Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Und zum Fall von Frau Elisa Pilarski:
https://www.francetvinfo.fr/faits-divers/f…ve_3833485.html
Zusammenfassung:
Die genommenen Proben sind noch gar nicht an ein Labor geschickt worden, nur eine Kostenschätzung von 100'000 Euro liegt vor. Jetzt wird wohl noch mal bei einem anderen Anbieter ein Preis eingeholt

Also ich bin mir nicht ganz sicher, ob das jemals wirklich geklärt wird ...
Vielleicht gibt es Probleme, wer die Kosten für die Auswertung der Genproben bezahlt?
Vor einiger Zeit habe ich franz. Artikeln entnommen, dass Spenden gesammelt wurden für den Partner/Witwer der Verstorbenen. Für welchen Zweck habe ich nicht herausbekommen, nur dass es im Zuge der Spendensammlung einigen Ärger gab.
Franz. Quelle suche ich gerne raus, wenn jemand nachlesen möchte.
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20. Februar 2020 um 17:54
schau mal hier:
Der "gefährliche" Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Sehr eigenartig.... ich kenne die dortigen Verhältnisse nicht...vielleicht soll es nicht aufgeklärt werden?

Wenn man die massiven Lobbyinteressen sieht, die da eine Rolle spielen, befürchte ich das auch.
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Meinst du die Jägerschaft damit Phonhaus

Ich hätte gedacht, dass gerade die an einer Aufklärung Interesse hätte

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Warum sollten sie?
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100000 Euro? Dafür das bewiesen wird, dass es keiner der Hunde war, die zur betreffenden Zeit noch im LKW war?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich meine da nicht mal unbedingt die beteiligten Jäger, aber die unguten Verquickungen. Diese Art der Hobbyjagd hat halt in Politik und Wirtschaft in Frankreich ein Riesenstandbein und eine ganze Reihe Gegner. Und Tierschützer und Jagdgegner haben sich ja schon unmittelbar nach dem Vorfall (erneut) für ein generelles Verbot ausgesprochen.
Das die Proben noch nicht mal untersucht wurden und das erst Monate später bekannt wurde spricht mMn für sich.
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Warum sollten sie?
Da sie von Anfang an keine tödliche Beteiligung ihrer Jagdhunde glaubten.
Aber ja, die Kosten sind enorm!
Eine kuriose Geschichte ist das.
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So kostspielig soll das sein
alle Achtung!Also ich weiss auch nicht, warum man sich das nicht erst mal ein wenig einfacher macht. Proben wurden ja sicherlich auch direkt am Opfer genommen. (Das hört sich jetzt total scheixxe an ... aber ... ) Man kann Proben von Rissen nehmen und z.B. feststellen, wars Wolf oder Hund und manchmal sogar welches Wolfsindividuum. Und man kann Proben einschicken und testen lassen, was alles in seinem Rassemix drin steckt.
Wissen kann ich es nicht, aber vorstellen könnte ich mir, dass man vll. schon die Richtung eingrenzen könnte. Die Problem vom Opfer müssen ja eh ausgewertet werden. Vll. könnte man so im ersten Schritt nicht feststellen, wars jetzt Hund Name Z oder Hund Name M, aber vll. kann man feststellen, welche Rassegruppe
Es stehen ja drei infrage, die Terrier, ein Schäfer und Jagdhunde. Wenn man das schon wüsste, welche Gruppe, könnte man sich doch möglicherweise die einzelnen Auswertungen der nicht betroffenen Gruppen sparen.Sehr eigenartig.... ich kenne die dortigen Verhältnisse nicht...vielleicht soll es nicht aufgeklärt werden?

Die kenne ich natürlich auch nicht wirklich. Aber ich las irgendwo, dass noch viele Verbrechensfälle offen wären, in denen DNA Ergebnisse auszuwerten seien. Wenn dem so ist, dann dürfte das nur ein weiterer Fall in einer Reihe von vielen offenen Fällen sein. Nur, dass hier das Medieninteresse höher und ist und länger anhält, als bei "normalen" Verbrechen, die die Öffentlichkeit eine Woche später schon wieder vergessen hat.
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Vielleicht gibt es Probleme, wer die Kosten für die Auswertung der Genproben bezahlt?
Vor einiger Zeit habe ich franz. Artikeln entnommen, dass Spenden gesammelt wurden für den Partner/Witwer der Verstorbenen. Für welchen Zweck habe ich nicht herausbekommen, nur dass es im Zuge der Spendensammlung einigen Ärger gab.
Franz. Quelle suche ich gerne raus, wenn jemand nachlesen möchte.
Die Aussage am Ende des Artikels, also vom Anwalt der betroffenen Familie, ist aus der Perspektive meines Textverständnisses derart schwammig (so nach dem Motto: "Ein Menschenleben ist das wert"), dass ich nur raten kann, ob die Familie die Kosten übernehmen würde oder ob das ein Appell an die Staatsanwaltschaft sein soll

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100000 Euro? Dafür das bewiesen wird, dass es keiner der Hunde war, die zur betreffenden Zeit noch im LKW war?
Ja, gerade dann wäre doch zunächst einmal eine Auswertung der Proben vom Opfer sinnvoll, welche dann ja automatisch ausschliessen würde, dass Jagdhunde beteiligt waren. Wenn ich die Kosten jetzt im Verhältnis zur Anzahl der Hunde sehe, geradezu ein Schnäppchen.
Es ist nur die Frage für mich, ob das wirklich geht, Rassegruppenbestimmung anhand von abgenommenen Proben beim Opfer

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