Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Hier geht ja einiges Durcheinander, daher würde ich gerne folgendes klarstellen, wobei ich nicht weiß, ob es sich bei dem Fall wirklich um eine Parforcejagd gehandelt hat.
Deutschland = Schleppjagd
Die Hundemeute verfolgt eine künstliche Spur. Diese Reitsportveranstaltung ist angemeldet. Das Gebiet wird aber nicht hermetisch abgeriegelt. Die Meute besteht meist nur aus 20 bis 30 Hunden, hier in Süddeutschland deutlich weniger. Ganz selten kommen mal mehrere Meuten zusammen, dann können es auch mehr Hunde sein. Die Meute legt mit ihren Hunden alle 2 Jahre eine Betriebssicherheitsprüfung ab. Die Hunde sind sehr tolerant und verträglich und auch Wild- und Fremdhundesicher, was nicht heißt, dass niemals was passieren kann.
Trotzdem werden Hundehalter gebeten, Ihre Hunde nicht zu den Meutehunden zu lassen. War aber dieses Jahr als Zuschauer bei einer Jagd, wo freilaufende Hunde am Ende einer Schleppe waren. Klar wollten die Meutehunde mal schauen, wer das ist. Sie wurden aber abgerufen und sind sofort zur Equipage umgedreht.
Gegenüber Menschen habe ich die Hunde bisher unglaublich sanftmütig erlebt, auch in der Gruppe.
Das wurde ja schon ausreichend erklärt. Mag auch sein, dass es in der Theorie so sein soll. Wenn man mal googelt, passieren trotzdem immer mal wieder Vorfälle. Und das waren, wenn man einigen Berichten glauben darf, auch nicht irgendwelche unbedarften Zuschauer, die ihre Hunde da mit rein rennen lassen. Da ärgert es mich dann wieder, dass ein verletzter oder gar getöteter Hund dann wieder nur eine Sachbeschädigung ist. Zahlt die Haftpflicht, what ever. Dann braucht man ja nicht mehr vorsorgen.

Ich bin aber auch gespannt was da in dem Falle der Frau aus Frankreich rauskommt.
An ihr wird ja wohl massenhaft DNA sein, wahrscheinlich aber viel von ihren eigenen Hunden. Ich befürchte schon zu wissen wie das Ergebnis lautet. -
20. November 2019 um 15:45
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Der "gefährliche" Hund - Vor einem Moment
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Du meinst ihr eigenen Hunde.... ?
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Drei Wochen her, aber ich glaube das hatten wir noch nicht hier:
ZitatDie Polizei wird in diesem Fall nicht ermitteln. "Wir bewegen uns hier in einem rechtlichen Grenzbereich", sagt ein Beamter der Polizeiinspektion Marktredwitz auf Nachfrage. Da Hunde keine Straftat begehen können, liege auch keine vor. Es gebe den Fall der Körperverletzung durch Unterlassung, der aber nur dann eintrete, wenn ein Mensch gebissen werde, obwohl der Halter anwesend sei und nichts dagegen unternehme. Auch bei einer Sachbeschädigung - hierzu zählen rein rechtlich die getöteten Schafe - sei Vorsatz die Voraussetzung. Dies wäre aber nur dann der Fall, wenn der Hundebesitzer die Huskys auf die Schafe gehetzt hätte. Dies treffe hier nicht zu.
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Du meinst ihr eigenen Hunde.... ?
Von der DNA her nicht unrealistisch, wenn ich ne kleine Wunde habe will Dako die immer sauber lecken, soweit ich weiß nicht ungewöhnlich. Wenn also ihre 5 Hunde das auch machen, was kommt dann beim DNA Test raus?
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Drei Wochen her, aber ich glaube das hatten wir noch nicht hier:
ZitatDie Polizei wird in diesem Fall nicht ermitteln. "Wir bewegen uns hier in einem rechtlichen Grenzbereich", sagt ein Beamter der Polizeiinspektion Marktredwitz auf Nachfrage. Da Hunde keine Straftat begehen können, liege auch keine vor. Es gebe den Fall der Körperverletzung durch Unterlassung, der aber nur dann eintrete, wenn ein Mensch gebissen werde, obwohl der Halter anwesend sei und nichts dagegen unternehme. Auch bei einer Sachbeschädigung - hierzu zählen rein rechtlich die getöteten Schafe - sei Vorsatz die Voraussetzung. Dies wäre aber nur dann der Fall, wenn der Hundebesitzer die Huskys auf die Schafe gehetzt hätte. Dies treffe hier nicht zu.
Das ist bei einer Freundin um die Ecke. Wenn es die Hunde waren die sie denkt waren es nicht die ersten Tiere die sie auf dem Gewissen haben
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Sie wurden ja am nächsten Tag offenbar auf frischer Tat ertappt, als sie zwei Ziegen reißen wollten. Das klingt ja so, als wären die Hunde ständig frei herumgelaufen.
Das muss man als Halter doch merken, wenn die Hunde zehn Schafe totbeißen in einer Nacht, oder? Ich meine, die Hunde werden doch irgendwelche Blutspuren haben, wenn sie heimkommen.
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Ich hab keine Ahnung was da lief. Sie sagte nur es gäbe einen der Huskys hat und die hätten wohl auch schon Hühner und (Zwerg)Kaninchen gefangen.
Denk es war nicht öffentlich wem die Hunde gehören

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Nein, es stand nur im Vorgängerartikel, dass man erst meinte, Wölfe hätten die Schafe getötet, und dann:
ZitatSofort machten sich Streifen der Polizei sowie Vertreter des Landratsamtes Wunsiedel und des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) auf den Weg. Noch während die Experten in der heilpädagogischen Einrichtung ermittelten, traf eine weitere Meldung über das Auftreten der angeblichen Wölfe ein, die bei einem nahe gelegenen Anwesen zwei Ziegen getötet hatten. Der Besitzer verscheuchte die Tiere mit einer Mistgabel, wie die Polizei weiter mitteilt. Die Polizisten folgten den Tieren.
Die Experten des LfU konnten aufgrund der Bissspuren relativ schnell und eindeutig bestätigten, dass Hunde die Schafe und Ziegen gerissen hatten. Es handelte sich dabei um zwei Huskys. Die Beamten trafen die beiden Hunde bei ihrem Halter an.
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Diese Arroganz der Huskybesitzer ist widerlich!
Die Bewohner des Luisenhof tun mir sehr leid

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Ok. Wenn der Halter bekannt ist, dann hat die Polizei ja auch nichts mehr zu ermitteln, oder? Der Schadenersatz ist Zivilrecht und die Konsequenzen sind Job des Ordnungsamts.
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