Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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@Lurchers: Ein gefährlicher Hund ist einer der außer Dienst eigenständig agressiv reagiert.
Das betrifft diesen Hund gar nicht?
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25. Juli 2019 um 17:45
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Diensthunde sind Waffen.
Waffen sind so gefährlich, wie der Mensch, der sie nutzt ...
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Dienst- und Jagdhunde haben ihre Nische, wo sie wirklich gebraucht werden. Das sind wohl eher nicht die Hunde, die der Gesellschaft gefährlich werden. Die werden gewissenhaft ausgebildet und geführt.
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Mich erstaunt die verwunderung dass ein Hund ein anderes Tier getötet hat ...
was erwartet man von einem Beutegreifer, dass er mit seiner Beute Schach spielt?? -
Mich erstaunt, dass der Hund in einem Rausch war..., nicht mehr zu regeln.
Besitzer hatte null Kontrolle über Hund, wollte das der Tierarzt kommt und Beruhigungsmittel gibt...
Es geht nicht wirklich um tote Katze, sondern darum, dass der Hund dann in einen Rausch geraten ist und nicht mehr ansprechbar war.
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Adrenalin ... Ausnahmezustand ... geschockte Besitzerin ... etc etc etc ... ich will lieber nicht wissen wie Tarek drauf ist sollte er wirklich mal erfolg haben und Beute machen ...
ich glaub einfach mal locker flockig auslassen und chillen ist dann eher nicht angesagt .... -
Eigentlich ist es doch genau das, worüber wir gerade seitenlang geschrieben haben. Eine beutetriebstarker Hund, der blitzschnell reagiert, wenn er einen Bewegungsreize vor sich hat. Wenn das AUS in dieser Adrenalinsituation nie trainiert wurde, ist es recht nahe liegend, dass er nicht ablässt. Selbst im Training ist das oft eine Herausforderung...
Das heißt aber nicht im Umkehrschluss, dass er automatisch dann alle Menschen schreddert, die da rumstehen. Höchstens, wenn er durch Umstehende vielleicht so gestresst wird, dass er meint sich verteidigen zu müssen, weil alle auf ihm rumkloppen.....aber nicht weil er gerade im "Blutrausch" ist.
Theoretisch könnte der gleiche Hund auch bei still sitzenden Katzen völlig relaxed sein. So ists bei meinem. Der kennt Katzen, auch draussen. Liegt mit Hofkatzen zusammen im Heu, beim Gassigehen wird interessiert freundlich geschnuppert oder sogar ganz ignoriert, wenn sie da auf dem Weg rumhocken...aber wehe sie wetzen weg... da kommt dann ein ganz anderer Modus.

Was hab ich alleine hier schon gelesenen von gekillten Hühner durch angeleinten Hund...da zahlt man dem Hühnerhalter das Huhn zurück und gut ist.
Der Fall ist eine unglückliche Geschichte. Es ist eine emotional behaftete Hauskatze und eine im Fokus stehende Rasse. Der Polizist muss da einfach, wenn er wenig objektiv das Ganze betrachten kann wie wir im Nachhinein, rasch handeln und weiteren potenziellen Schaden abwenden. Hätte er nichts gemacht und der Hund hätte doch irgendwie wen verletzt, wäre das Geschrei auch groß gewesen. Wissen wir halt nicht, ob die Situation nicht durch die Umstehenden unnötig hochgepusht wurde, durch die der Hund "unkontrollierbar wirkte".
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whyona: Es geht da nicht um Sekunden, sondern einen Zeitraum...., bis Polizei da ist....
Und dann ist der Hund immer noch außer Kontrolle.
Ich habe auch Kater... Und dein Hund hat Kater als Beute oder wie? Und das ist okay?
Wenn wir alle weiterhin Hunde halten wollen, sollten wir unsere Hunde so führen, dass sowas nicht passiert.
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@Farah64
Äh... mein Hundetyp geht im Hetztunnel durch Stacheldrahtzäune, springt ausm Stand 1m80 oder fällt im "Rausch" auch mal über Klippen. Und würde womöglich mit 3 Beinen weiterlaufen, wenn eines während der Hetzjagd abfällt.
Dass Schmerzempfinden weitestgehend ausgeschalten und Aufmerksamkeit in einer ernsten Jagdsituation (ja, es gibt da durchaus Abstufungen) nur auf der Beute liegt, ist...normal.
Sonst würde Jagdverhalten wenig effektiv sein und jeder Beutegreifer verhungern, wenn "Huch, verknackst." oder "Boah, das ist ja anstrengend. Ich lass es und geh nachhaus" die gängige Reaktion wär.
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Der Hund ist ein Beutegreifer und fast jeder Hund hat Jagdtrieb (wobei "Trieb" ja nicht stimmt - aber ich denke, jeder weiß, was gemeint ist)

Lexi (Westie) war der aller-, aller "un-aggressivste" Hund, den ich kenne/kannte.
Aber Katzen hätte sie gejagt, wenn ich sie nicht abgerufen hätte.
Getötet hätte sie sie wohl nicht - aber dafür hat sie eine Maus getötet, die sich ins Haus verirrt hatte.
Und da sie den "Mäusel-Sprung" gemacht hat, bin ich mir sicher, dass das Tötungsabsicht war.
Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen, den Hund deshalb als "aggressiv" zu betrachten

Außerdem verstehe ich nicht, weshalb hier Jagdverhalten / Beutegreifen in einen Topf mit Aggression geworfen wird.
Es ist doch mittlerweile nachgewiesen, dass das Jagdverhalten nichts mit Aggressionsverhalten zu tun hat - und dass Jagdverhalten in ganz anderen Gehirnregionen "verarbeitet" wird, als Aggressionsverhalten.
(Natürlich kann Jagdverhalten trotzdem gefährlich sein, wenn z.B. ein Kind "gejagt" wird - aber in diesem Fall ging es ja um eine Katze - und die ist für einen Hund Beute - auch, wenn das ganz traurig ist)
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