Der "gefährliche" Hund

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  • Und da sich die absolut größte Mehrheit der Vorfälle innerfamiliär abspielt, wundert mich die Labradoraussage gar nicht

    Ja, aber da ging es nur um die Theorie, dass es viele davon gibt und dass sie auch beißen können, nicht, dass sie die Beißstatistik anführen.

    Das tun sie nämlich nicht. (s. Murmelchens verlinkter Artikel!)

    L. G.

  • Das es mehr Vorfälle gibt, wenn die Anzahl der Rassevertreter größer ist, ist logisch.

    Wie sieht es aber mit z. B. kleinen Rassen aus? Wer zeigt denn einen Vorfall mit einem kleinen Hund an? Ein Biss eines großen Hundes wirkt sich viel heftiger aus und hat schwerwiegendere Folgen, beweist alleine aber noch nicht, dass sie häufiger vorkommen.

  • Eigentlich nicht. Denn was intern geregelt wird, landet auch nicht bei Versicherern.

    Bzw. - wenns um die Krankenversicherung geht - vermutlich der unbekannte große schwarze Hund.

  • Es werden auch nicht alle Beißvorfälle Versicherungen gemeldet!

    Im Prinzip wären Listen nur aussagekräftig, würden ALLE Beißereien aufgenommen werden, restlos alle!

    Gelistet nach Rassen, nach Umfeld, nach Verletzungsart, nach Meldung (Arzt/Klinik/Vet Amt, OA,Versicherung) usw., das macht m.W.n. kein einziges Bundesland :ka:

  • Ja genau :bindafür:

    Das wurde hier schon mal verlinkt, auch einen Videobericht, in dem ?Kinder?ärzte aus der Berliner Charite ein Statement abgaben. Weiß aber nicht auf welcher Seite das ist und wer es gepostet hat ...

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