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Kastrat wird ständig berammelt
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Hinsichtlich des attraktiven Geruchs macht das Alter des Rüden bei der Kastration eher wenig aus.
Das glaube ich sofort! Der Geruch ist ja eh auch nochmal individuell.
Das Verhalten aber ist in der Regel schon gefestigter mit ein paar Jährchen mehr. -
2. April 2018 um 10:15
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Kastrat wird ständig berammelt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Meinem Rüden hat leider wenig geholfen, dass ER wusste, dass er ein Rüde ist. Gewehrt hat er sich schon, aber charakterlich bedingt vielleicht nicht stark genug.
Ich glaube dieser Geruch entsteht (warum auch immer) nur bei sehr wenigen Kastraten.
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Ich glaube dieser Geruch entsteht (warum auch immer) nur bei sehr wenigen Kastraten.
Das denke ich auch. Ich habe zwei Kastraten, beide mit 1 Jahr kastriert. Rowdy roch schon immer verführerisch und wie bei läufigen Hündinen, ist es zwei Mal im Jahr besonders schlimm, wo gefühlt jeder Rüde an ihm dranhängt, anflirtet und besteigen will, was er natürlich nicht duldet und wir unterbinden.
Fussel wurde nie bedrängt, Ausnahme wenn er Blasenentzündungen hatte, dann sah es ähnlich aus.
LG Sabine
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Nee, auch ein kastrierter Rüde weiß noch, dass er ein Rüde ist.
Ja, er weiß es, aber die anderen Rüden nicht.

Das war für mich immer ein Grund, meine Rüden nicht kastrieren zu lassen. Sie waren alle intakt, ausser mein letzter Rüde, er wurde im Alter von zehn Jahren kastriert, aus gesundheitlichen Gründen.
Und danach hatten wir die Probleme mit dem Gerammel anderer Rüden auch. Aber noch schlimmer; unverträgliche Hündinnen gehen auch auf Kastraten los, weil sie sie nicht mehr als Rüden identifizieren können. -
unverträgliche Hündinnen gehen auch auf Kastraten los, weil sie sie nicht mehr als Rüden identifizieren können.
Das habe ich so noch nie erlebt ( in nun 16 Jahren) und unverträgliche Hündinnen, die ich kannte / kenne, gehen entweder auf alle Hunde drauf oder gerne auch speziell auf Hündinnen.
LG Sabine
- Vor einem Moment
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Meine potenten Spitz-Rüden betrachteten einige Kastraten ebenfalls als Sexspielzeug. Beide waren bei kastrierten Rüden mehr von der Rolle als bei läufigen Hündinnen. Bei beiden war aber auch vorhanden, dass sie Hunde mit Verletzungen, die (leicht) entzündet waren genauso behandelten. Egal wie potent, kastriert oder was auch immer diese Hunde waren. (So manche Verletzung wurde aufgrund dieses Verhaltens dadurch entdeckt.) Die beiden Rüden, die auf Verletzungen so nicht reagierten, haben auch niemals kastrierte Rüden derart behandelt.
Ich sehe daher einen Zusammenhang zu den entzündlichen Prozessen. Da scheint irgendwas gleich zu sein. Entweder eine unterschwellige Entzündung, die bevorzugt bei Kastraten auftritt oder ein sehr ähnlicher Geruch.
Meine frühkastrierte Hündin hat übrigens zeitlebens kastrierte Rüden massiv verhauen. Potente Rüden fand sie toll.
Ich befürchte, das Problem ist nicht zu lösen. Wenn das "Opfer" zusätzlich (evtl. rassebedingt) noch wenig Neigung dazu hat sich selbst zu wehren, sind normale Sozialkontakte im Grunde nicht möglich. Ich würde mich daher auf die Hunde beschränken, mit denen es geht und auf keinen Fall in ein Hundefreilaufgebiet gehen.
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Meine potenten Spitz-Rüden betrachteten einige Kastraten ebenfalls als Sexspielzeug.
Ja, ich weiß, was Du meinst
Wir haben wirklich selten Probleme mit anderen Hunden, aber wenn, dann sind es 100%ig kastrierte Rüden. Besonders gerne Schäferhunde u.ä., die doppelt so viel wiegen wie Bolero.
Hundewiesen und ähnliche Einrichtungen meiden wir deshalb konsequent und kommen damit gut durch`s Leben. -
Ich habe einen intakten Rüden und der wurde auch schon bestiegen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Das hier sind auch 2 intakte Rüden.
Es ist nicht immer eine Frage des Kastriert seins.
Mein Rüde reagiert besonders auf kastrierte Boxer oder kastrierte schwarz/weiße Kurzhaarhunde.

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Naja, das Rammeln als Stressverhalten (bei einigen Rassen bevorzugt) auftritt, hat ja jetzt primär nichts damit zu tun, dass dieser Hund hier immer Opfer ist.
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