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Hund mag Umarmungen bei Menschen nicht?
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Ich habe immer gesagt, ich möchte zwar einen aktiven Hund, aber doch eher zurückhaltend und ich sag mal "unterwürfig".
Ein Aussie, UNTERWÜRFIG??????????????
Die sind doch eher ziemlich durchsetzungsstark und wissen genau was sie wann wollen.
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13. März 2018 um 12:50
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Hund mag Umarmungen bei Menschen nicht? - Vor einem Moment
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Also die beiden die ich kenne haben nie Anstalten gemacht sich in die eigenen Pfoten zu beissen oder sonstige Verhaltensstörungen zu zeigen.
Du kennst ZWEI?

Jeder Hund geht halt anders mit Stress um. Die einen verfallen schneller in eine Störung, die anderen suchen sich ein anderes (nicht offensichtliches) Ventil

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Jeder Hund geht halt anders mit Stress um. Die einen verfallen schneller in eine Störung, die anderen suchen sich ein anderes (nicht offensichtliches) Ventil
Den einen würde ich als einfach nett, eher ruhig, unkompliziert und als Aussi eigentlich aus der Art geschlagen bezeichnen.
Der andere hat als Hobby Wacheschieben im Garten. Da ist er SEHR wichtig!
Wenn es ums Faullenzen geht hat er dazu einen hündischen Hausgenossen, mit dem er auch ausreichend spielen kann um sich Stimulation zu verschaffen. Ich denke, der zweite, ältere Rüde, der ihn von Klein auf total mochte und mit dem er abhängen, spielen und rennen kann tut dem einfach nur gut und hat ihn von Klein auf "geerdet". Das ist ein sehr ruhiger Haushalt ohne grosse Ansprüche an den Hund, die werden da nicht zum Nabel der Welt gemacht. -
Also die beiden die ich kenne haben nie Anstalten gemacht sich in die eigenen Pfoten zu beissen oder sonstige Verhaltensstörungen zu zeigen.
Mmh, ich dachte, ich hätte in diesem und anderen Themen zu diesem Hund mittlerweile genug zum Ausdruck gebracht, dass das Tier gestresst ist und sich was ändern muss. Ich dachte, ich hätte auch genau deshalb zu einem Trainer geraten, der sich WIRKLICH mit der Rasse auskennt.
Habe ich wohl falsch gedacht.
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Ein Aussie, UNTERWÜRFIG??????????????
Die sind doch eher ziemlich durchsetzungsstark und wissen genau was sie wann wollen.
Nein nicht alle. Kenne sehr viele Aussie und auch Border Collie Besitzer. Allein von den Aussies her stehe ich in engem Kontakt mit etwa 7 Besitzern. Da gibt's durchaus unterwürfige Hunde. Sogar unkastrierte Rüden, die eher unterwürfig sind.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Was heisst denn bei dir unterwürfig?
Auch Aussies haben durchaus einen "Rückwärtsgang", viele aber nur bis zu einem bestimmten Grad

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Mmh, ich dachte, ich hätte in diesem und anderen Themen zu diesem Hund mittlerweile genug zum Ausdruck gebracht, dass das Tier gestresst ist und sich was ändern muss. Ich dachte, ich hätte auch genau deshalb zu einem Trainer geraten, der sich WIRKLICH mit der Rasse auskennt.
Habe ich wohl falsch gedacht.Ja das mit dem Pfotenbeißen haben uns schon so viele gesagt, dass es stressbedingt ist. Deshalb habe ich das genau beobachtet, indem ich eine Kamera aufgestellt habe, die sich mit meinem Handy verbindet. So kann ich ihn auch sehen, wenn ich arbeiten bin.
Er macht es immer mal wieder. Ich habe versucht, den Auslöser zu finden, aber es gibt keinen. Wenn ich zu Hause bin und er kommt zu mir auf die Couch und liegt einfach nur neben mir. Ich mache nichts. Ich streichle ihn nicht, ich beachte ihn gar nicht und 20 Minuten liegt er super entspannt da und dann plötzlich beißt er sich wie verrückt in die Pfoten. Ich hatte schon den Verdacht auf eine Grasmilbenallergie (das hatte mein Kater auch), aber mein TA konnte das verneinen.
Ich habe ja auch das Training und alles zurückgeschraubt (siehe ältere Threads). Habe mal durch ein paar Foren gefragt, was sie nun vom aktuellen Hundealltag halten und die Meinung gingen von "passt perfekt für das Alter und die Rasse" bis hin sogar zu "Vielleicht sogar schon etwas zu langweilig für den Hund".
Also ich weiß echt nicht, was ihn noch stressen könnte und das macht mich echt wahnsinnig.
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es ist doch aber auch wirklich mehr als egal wie andere Aussies sind. Deiner hat ein Problem, wahrscheinlich mehrere die einfach sehr rassetypisch sind und da musst du dran arbeiten.
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Also ich weiß echt nicht, was ihn noch stressen könnte und das macht mich echt wahnsinnig.
es gibt durchaus Hunde für die ist das Leben in einer Stadt schon Stress genug. Vergiss nicht dass ein Hütehund darauf selektiert wurde auch kleinste Dinge in seiner Umgebung wahrzunehmen.
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Was heisst denn bei dir unterwürfig?
Auch Aussies haben durchaus einen "Rückwärtsgang", viele aber nur bis zu einem bestimmten Grad

Also der unterwürfigste Rüde den ich kenne, gehört einer sehr guten Freundin und er wird im Juli 2 Jahre alt.
Wir hatten mal die Situation, dass Joey (so heißt er) sein Fressen bekommen hat und normalerweise frisst Chester nie aus fremden Näpfen, zumindest war ich das nicht gewohnt von ihm bis zu dem Zeitpunkt. Chester tappelte gemütlich hin und hat Joey einfach weggeddrängt und Joey hat es sich problemlos gefallen lassen und dann winselnd dagehockt, weil Chester sein Futter gefressen hat. Hab Chester dann da weggescheucht, weil es ihm nicht gehört und er dieses Futter von meiner Freundin nicht verträgt.Oder ein anderes Mal als wir uns mit jemanden aus unser Aussiegruppe auf Facebook getroffen haben: Der andere Rüde war etwa 11 Monate alt und Joey tobte herum mit seinem Spielzeug. Der andere hat sich einfach nur hingestellt und Joey angestarrt. Joey warf sich auf den Rücken und hat das Spielzeug losgelassen. Der andere schnappte es sich dann und spazierte davon.
Ich kenne mich ja bekanntlich nicht so toll aus wie manch andere hier, aber für mich sah das alles nach Unterwürfigkeit aus.
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