Hund und Kinder - richtiger Zeitpunkt
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Es gibt unendlich viele Familien mit der Konstellation und das ist ja im grunde nichts schlimmes.
Auch welche, wo die Frau keinen Hund haben wollte?
Gerade beim ersten Kind wird sich die Frau bedanken, wenn der Partner früh und abends seine Freizeit draußen mit dem Hund verbringt statt mit dem Kind. Auf Dauer wird sie die Hunderunde drehen, damit Abends Zeit für was anderes ist. Gerade im Winter, wo es früh dunkel wird, ist alles andere unrealistisch.
So ehrlich sollte man schon sein, bevor der Hund mit vielen, guten Worten angeschafft wird. -
4. März 2018 um 12:16
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Hund und Kinder - richtiger Zeitpunkt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Naja, was die machen ist ja eh ihre Sache. "Losschreien" find ich jetzt ein bisschen unverschämt formuliert.
Ich habs halt schon oft genug gesehen... und wenn ich sowas wie "ist ja eh zuhause weil Elternzeit" lese....
Wer fragt, kriegt Antworten. Ich halte es für falsch, gegen den Wunsch des Partners einen Hund anzuschaffen, und sollte es so sein, dass der Partner auch noch die Hauptarbeit hat, dann erst recht.
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Ich halte es für falsch, gegen den Wunsch des Partners einen Hund anzuschaffen, und sollte es so sein, dass der Partner auch noch die Hauptarbeit hat, dann erst recht.Das sehe ich auch so!
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Auch welche, wo die Frau keinen Hund haben wollte?
Japp! Siehe unsere Familie und einige von unseren Welpifamilien.
Wenn Sie nun komplett gegen einen Hund wäre weil sie keine Mag oder eben ganz klar sagt, dass sie keine Lust hat sich um den Hund zu kümmern, wäre es was anderes.
Davon hat er aber nichts gesagt.Und wann sie ein Kind bekommen, steht ja auch noch nicht fest, also warum dann nicht zuerst den Hund!?
Und falls die zwei sich doch ein Schwein anschaffen wollen, weil sie das lieber möchte, dann bitte davon auch abraten, denn auch ein Schwein will versorgt werden wenn ein Kind da ist.... Sie kann ihm ja nicht nach seiner Arbeit das Kind aufs Auge drücken nur weil sie ein Schwein wollte

Kleiner Scherz
solange man nicht genau weiß ob seine Frau komplett gegen einen Hund ist, beschenke ich mich auf seine eigentliche Frage und bleibe bei: JA, mit den richtigen Voraussetzungen, geht Hund trotz Familienplanung -
Um mit Hund, insbesondere Welpe oder Junghund, und Baby oder Kleinkind glücklich zu sein, muss man sehr hundeverrückt sein oder sehr viel Hilfe in der Familie haben.
Ich hatte beides und daher haben wir den Hund auch nicht abgegeben, wobei ich das ehrlich gesagt in der Schwangerschaft eine Weile in Erwägung gezogen hatte (dem Hund zu liebe).
Geholfen hat mir vor allem ein Opa, der mal mit Kinderwagen oder Hund losgezogen ist, so konnte ich mal duschen oder Schlaf nachholen oder etwas Haushalt machen.
Gerade solche Hilfe ist heute aber nicht mehr selbstverständlich. Elternzeit und Baby ist mit Sicherheit, auch wenn man keine Zwillinge oder ein Schreikind hat, keine Urlaubszeit, wo man nicht weiß, wie man die Zeit totschlagen soll.
Männer haben da ja manchmal komische Vorstellungen. Also TE: Nimm doch du die Elternzeit und dann kannst du Kind und Hund gleichzeitig wuppen und wenn dann noch Langeweile aufkommt, dann
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Japp! Siehe unsere Familie und einige von unseren Welpifamilien.
Wenn Sie nun komplett gegen einen Hund wäre weil sie keine Mag oder eben ganz klar sagt, dass sie keine Lust hat sich um den Hund zu kümmern, wäre es was anderes.
Davon hat er aber nichts gesagt.Und wann sie ein Kind bekommen, steht ja auch noch nicht fest, also warum dann nicht zuerst den Hund!?
Und falls die zwei sich doch ein Schwein anschaffen wollen, weil sie das lieber möchte, dann bitte davon auch abraten, denn auch ein Schwein will versorgt werden wenn ein Kind da ist.... Sie kann ihm ja nicht nach seiner Arbeit das Kind aufs Auge drücken nur weil sie ein Schwein wollte

Kleiner Scherz
solange man nicht genau weiß ob seine Frau komplett gegen einen Hund ist, beschenke ich mich auf seine eigentliche Frage und bleibe bei: JA, mit den richtigen Voraussetzungen, geht Hund trotz FamilienplanungÄhm...
Eine Seite vorher hast du doch noch geschrieben das dein Mann nicht unbedingt den Hund wollte und du die treibende Kraft warst!
Hat dann dein Mann auch die Kindererziehung übernommen und du bist arbeiten gegangen?Ansonsten ist das ja eben nicht die gleiche Konstellation...
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Ähm...Eine Seite vorher hast du doch noch geschrieben das dein Mann nicht unbedingt den Hund wollte und du die treibende Kraft warst!
Hat dann dein Mann auch die Kindererziehung übernommen und du bist arbeiten gegangen?Ansonsten ist das ja eben nicht die gleiche Konstellation...
ja logisch hat mein Mann auch die Kindererziehung mit übernommen.
Ich war zu dem Zeitpunkt ca. Noch 3 oder 4 Monate in Elternzeit und bin danach auch wieder arbeiten gegangen. Ich vormittags und mein Mann ab mittags bis abends.Ich weiß schon was ich sage

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JA, mit den richtigen Voraussetzungen, geht Hund trotz Familienplanung
Das sehe ich auch so.
Japp! Siehe unsere Familie und einige von unseren Welpifamilien.
Und? Mein Gegenbeispiel sitzt hier.
Mein Mann wollte nie einen Hund, hat dem mir zuliebe zugestimmt und es ist und bleibt mein Hund. Meine Verantwortung, meine Arbeit. Er geht mal ne Runde um den Block, wenn ich gar nicht kann, z.B. krank bin oder Kind unruhig.Und das bei der Kombi erstes Kind und erster Hund - muss nun doch wirklich nicht sein.
Wenn beide unbedingt wollen und das mit allen Konsequenzen und Hilfe durchziehen, ist das sicher machbar. Aber nicht, wenn einer das nur dem anderen zuliebe macht und dann die ganze Arbeit an ihm hängen bleibt.
Was glaubst Du denn, warum so oft ältere Welpen und Junghunde abgegeben werden? Weil die Leute völlig unterschätzen, wie viel Arbeit das macht. Gerade Ersthundehalter.
Was anderes wäre für mich hier die Lösung, einen erwachsenen Hund jetzt bald aufzunehmen. Dann spielt sich alles noch gut ein bevor ein Kind kommt.
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ja logisch hat mein Mann auch die Kindererziehung mit übernommen.Ich war zu dem Zeitpunkt ca. Noch 3 oder 4 Monate in Elternzeit und bin danach auch wieder arbeiten gegangen. Ich vormittags und mein Mann ab mittags bis abends.
Ich weiß schon was ich sage

Auch wenn es leicht abdriftet.. Aber das ist eben doch nicht das Gleiche!
Der Standardfall ist doch das die Frau zumindest im ersten Jahr zu Hause ist und der Mann arbeiten geht Vollzeit (oder eben andersherum). Aussage hier war ja gerade das eine Person in Elternzeit ist..
Und genau auf diese Familien bezug sich auch die Aussage, dass genau die Person die zu Hause ist auch bitte diejenige sein sollte die primär den Hund wollte! Wenn derjenige täglich 8-9 Stunden (inkl Fahrweg) arbeitet und sich dann noch zusätzlich um den Hund kümmert, dann bleibt doch fürs Kind überhaupt keine Zeit mehr... Oder es bleibt Zeit für das Kind aber nicht für den Hund.
Bei euch scheint es ja so gewesen zu sein, dass ihr beide Zeit zu Hause und Zeit bei der Arbeit verbracht habt - das ist sicher eine schöne Alternative, aber eben in viele Haushalten so gar nicht machbar!
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Es wäre halt machbar, wenn die Elternzeit der Mann übernimmt. Hab ich ja oben schon geschrieben. Dann wäre es möglich, in der Elternzeit die Zeit zuhause zu nutzen für einen Welpen.
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