Erziehung durch Erarbeitung von Futter?
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godi :) -
19. Februar 2018 um 20:24 -
Geschlossen
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Hallo :)
Hat jemand von euch Erfahrung mit Erziehung oder Training über Futtererarbeitung gemacht? Also dem Hund, statt das Fressen einfach im Futternapf zu geben, quasi in kleinen Portionen für ausgeführte Befehle etc. über den Tag verteilt zu geben?
liebe Grüße - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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gruselige Vorstellung. Ausreichend Nahrung ist eines der Grundbedürfnisse von Lebewesen. Nur noch nach Leistung etwas zu bekommen bedeutet ganz schnell richtig Stress für den Hund, weil es unvorhersehbar wird. Ein Großteil des Futters bitte immer in Ruhe aus einem Napf geben und den Rest kann man dann als Leckerchen benutzen. Funktioniert wunderbar.
Stell dir mal vor du müsstest hungrig zur Arbeit und bekommst dann nur ein viertel Brötchen wenn du irgendwas gemacht hast was deinem Chef gefällt...
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Als "Konzept" handhabe ich das nicht so.
Aber es gibt hier oft Phasen wo die Hunde nichts aus dem Napf bekommen
Panisch und gestresst sind sie deshalb absolut nicht. -
Moin,
ja, ich trainiere viel mit Nahrung (meist Leckerlie).
Wenn es mal Trockenfutter gibt, dann meist eine Hälfte im Napf, die andere Hälfte bei Suchspielen oder auch mal über den Nachmittag verteilt für kleine Aufgaben.
seit ich barfe (finde das für meinen Hund ne bessere Ernährungfrom) mache ich das sehr selten (wenn es Lieferschwierigkeiten gibt, oder am Vorabend das Tiefegrorenen Barf vergessen habe raus zu stellen).Ich fidne es OK wenn der Hund anstatt Leckerlie auch mal sein normales Futter bekommt.
Aber dass sich der Hund alles erarbeiten muss - dem stehe ich skeptisch gegenüber.In Ruhe fressen zu dürfen ist wichtig für jedes lebewesen denke ich.
Ständig unter strom (Training ist mit stetiger Aufmerksamkeit und auch "Stress" verbunden - nicht jeder stress ist begativ nebenbei) zu fressen ist denke ich ungesund.Außerdem lertn ein Hund am besten (jedes lebewesen) wenn die Grundbedürfnisse befridigt sind.
genauso wie ich ein Kind nicht ohne frühstück in die schule schicke, würde ich auch einen Hund mit leerem Magen nicht zum Training schicken.
(Ich habe das früher dann so gemacht, dass es "Früshtück" für Hund als Napf-Portion gab, und dann zum nachmittag hin die Portiond ann eher verteilt wurde.Bei Trockenfutter habe ich außerdem die Erfahrung gemacht, dass es meinem Hund schnell öde wurde - er hat es als Belohnung nicht angenommen - was also kmeine Belohnung mehr wasr und den Trainingseffekt zunichte gemacht hat.
Es gibt auch mehrere Meinungen dazu, dass es für den Hund (die verdauung) besser ist in einem rutsch zu fressen udn nicht ständig kleine Happen zwischendurch.
das macht für mich auch Sinn - aber bei meinem Hund habe ich mit dem "immer mal zwischendurch" nie probleme gesehen im verhalten oder Ausscheidungen. -
Stell dir mal vor du müsstest hungrig zur Arbeit und bekommst dann nur ein viertel Brötchen wenn du irgendwas gemacht hast was deinem Chef gefällt...
geht so ziemlich jedem Tier so und lief bei uns verwöhnten Menschen auch bis vor nicht allzu langer Zeit so.
Zur Ausgangsfrage... Je nach Situation erarbeiten Hunde die ich übernehme ihr Futter erstmal komplett oder in Teilen. Gerade wenn man viel mit Futter bestätigt, dann geht das auch garnicht anders.
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geht so ziemlich jedem Tier so und lief bei uns verwöhnten Menschen auch bis vor nicht allzu langer Zeit so.
Einem Haustier geht es in der Regel schon seit vielen hundert Jahren nicht so (ausgenommen bei Hungerperioden).
Und ja, dem Menschen ging (oder geht auch heute noch) es damals so - zum Glück heute nicht mehr.
Denn schön ist was anderes.
Nur weil es "früher" so war, muss es heute nicht richtig sein.
Nur weil es funktioniert, muss es nicht gut sein. -
Hängt komplett vom Hund ab.
Mit Nastro könnte ich's nicht machen. Der wäre unter Stress.
Sein Vorgänger hat am Anfang ganz viel aus der Hand bekommen. Aber das war ein ganz anderer Typ Hund. -
Wo ist das Prroblem ... kann man doch individuell halten. Meine Hunde kennen auch keine fest getackteten Futterzeiten und wenn wir viel unterwegs waren und die sich dort ihren Tagesbedarf durch Leckerlis schon "erarbeitet" haben, dann gibt es abends halt nix mehr. Will keine fetten Hunde. Stress hatte damit hier noch nie einer, wieso auch? Die gehen ja nicht hungrig ins Bett.
Trotzdem gibt es hier natürlich auch Futter ganz normal aus dem Napf. Aber wenn ich jetzt einen extrem "außenfokussierten" Hund hätte, den ich eben draußen viel mit Futter bestätigen will/muss, joah ... dann würde ich ohne Bauchschmerzen "Napfmahlzeiten" auslassen.
Ich glaub dem Hund ist das doch total schnuppe, ob der das jetzt aus der Hand oder dem Napf bekommt.
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Bevor groß lange Texte geschrieben werden:
Es geht hierbei um eine Umfrage.
Schreibt man etwas positives, bekommt man eine PN mit dem Link... -
Das ist hier aber nicht erlaubt!
Deshalb ist der Thread dann auch dicht.
@Brizo - sei bitte so nett und melde die PN.LG, Chris
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