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Per Chip “kastrierter“ Rüde dreht völlig über
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Seit wann bekommt er denn die Schmerzmittel?
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15. Februar 2018 um 12:22
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Per Chip “kastrierter“ Rüde dreht völlig über - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Und bei welcher gesundlichen Indikation hat der Chip denn da geholfen?
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Wenn Sam so leidet, bleibt dir wohl nur noch als letztes Mittel der Wahl, die Hündin kastrieren zu lassen.
Mir wäre ein intaktes Hundepärchen im Haus zu stressig, zumal es für die Hunde auch Stress bedeutet. -
Und wieso kannst du deinem eigenen Hund nicht mal eben zwischen die Beine greifen und fühlen, ob sie Hoden schon wieder "zurück" sind?
Und wieso wird er nicht komplett kastriert, wenn das nun schon der 3. Chip ist?Fragen über Fragen.
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Soviel Kontrolle solltet ihr über euren Hund haben, dass ihr mal schnell kontrollieren könnt, ob die Hoden wieder gewachsen sind.
Und ganz ehrlich, bei dem Gedanken, dass es er dritte Chip ist, kann ich nur mit dem Kopf schütteln und auch den TA nicht verstehen. Wenn es einen medizinischen Grund gibt, kastriert den Hund operativ und mutet ihm nicht das ständige Hormonchaos zu.
Der Chip hat seine Berechtigung, sollte aber niemals Dauerlösung sein. - Vor einem Moment
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Und wieso wird er nicht komplett kastriert, wenn das nun schon der 3. Chip ist?
Fragen über Fragen.
Ich meine sie hatte mal irgendwann geschrieben, dass bei dem Hund durch die Krankheit oder so das Narkoserisiko so unglaublich hoch sei, dass eine echte Kastration nicht in Frage kommt. Bin mir aber nicht ganz sicher. Ist schon ne Weile her.
Wenn ich das aber richtig im Kopf habe kann ich die Entscheidung für Chip gegen Kastra schon verstehen.Einmal zwischen die Beine langen sollte aber tatsächlich eigentlich nicht so schwer sein. Bei Ari ist das zumindest kein Problem, egal wie unruhig er gerade ist. Danach wird er eher ruhiger, auch Rüden wissen meist was man da in der Hand hält. Sind auch nur Kerle

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Ich meine sie hatte mal irgendwann geschrieben, dass bei dem Hund durch die Krankheit oder so das Narkoserisiko so unglaublich hoch sei, dass eine echte Kastration nicht in Frage kommt.
Eine Kastration beim Rüden ist ja nu wirklich kein großer Eingriff und die Narkose dementsprechend kurz.
Es wäre ein größerer Aufwand, einen Hund nach einer Beisserei in Narkose legen zu müssen. -
zur schnellen Abhilfe kann ich dir nur empfehelen einen der Hunde die nächste Woche auszuquartieren. Sinnvoll wäre es wenn die Hündin zu Freunden oder so könnte, da der Bub ja eh schon völlig durch den Wind ist.
Und dann wenn sich alles wieder normalisiert hat, lass ihn kastrieren und vor den nächsten Stehtagen suchst du dir eine Pension für ihn wo er beim ersten Zeichen dass es wieder so schlimm wird hinbringst.
Mein erster Rüde war auch kastriert und hat sogar geschafft so zu decken.
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lassen wir ihn aber weg,vergrößert sich seine prostata wieder und das würde dann seine probleme mit denm kotabsatz(darmfehlbildung) noch mehr verschlimmern.
es wurde dann eine vergrößerte prostata festgestellt und sam per chip kastriert(hat inzwischen den 3. chip,op wegen weiterer gesundheitlicher baustellen nicht möglich)
ein jahr später wurde nachgechipt weil immer noch probleme mit kotabsatz.
gebracht hat es leider nichts... bei einem anderen tierarzt,den wir als notfall aufgesucht hatten ,als mal genichts mehr ging,wurde dann ein rektum divertikel diagnostiziert.sam hat dazu noch weitere gesundheitliche probleme wie herzklappenfehler,lungenschädigung,sdu,bauchspeicheldrüse eingeschränkt,neurologische auffälligkeiten ,muskelschwund im gesicht)
er hat 1 jahr diagnose suche hinter sich..... wurde im herbst/ winter 2016/17 immer schwächer,nahm ab,lief nicht mehr....
seit der gabe von metacam haben wir einen anderen hund.er nimmt wieder am leben teil,hat zugenommen,ist nicht mehr so unfreundlich zu artgenossen....Hier ist eine kleine Zusammenfassung zu den Fragen...
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Sorry aber was ist denn teilweise in der Hundehalterwelt los? Ihr schafft es nicht, euren Rueden mal kurz zu halten und mit einer freien Hand seine Hoden zu kontrollieren? Ernsthaft jetzt? Das dauert keine 10 Minuten!!!

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