Katzen - Freigänger pro und contra
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Da frag ich mich doch echt, wo der Anstand derjenigen Hundebesitzer und Autofahrer war, die dafür sorgten, daß meine Katzen qualvoll zu Tode kamen....
Fakt ist, daß die meisten Hunde den Katzen leider überlegen sind.
Denkt mal drüber nach.
BINGWU -
19. Oktober 2018 um 15:30
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Katzen - Freigänger pro und contra - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Mal abgesehen vom Infektionsrisiko. Das hat man natürlich immer, auch bei Hunden, aber grade eine kleine Punktionswunde sollte man nicht unterschätzen.
Das Infektionsrisiko ist bei Katzen um Einiges höher. Von Katzenbissinfektionen sind wesentlich mehr Leute gestorben als von Hundebissinfektionen und das liegt nicht nur am Bissprofil und der wenig blutenden Wunde. Dank des Bakteriophagen Annie im Hundespeichel entzünden sich Hundebisse beim Menschen sehr selten.
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Ich lese jetzt schon eine ganze Weile mit und irgendwie hab ich das Gefühl, dass es allen am liebsten wäre, wenn alle Katzen nur noch in der Wohnung gehalten werden würden. Kann sein, dass ich mich irre, aber das ist mein subjektives empfinden.

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Macht es das Verhalten der Mehrheit der Katzenhalter denn besser? Ich bin sicher, viele der hier Schreibenden hätten keinen so großen Hals auf Freigängerkatzen, wenn deren Halter sich ordentlich verhielten.
Tatsächlich die Mehrheit der Katzenhalter?
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Ich lese jetzt schon eine ganze Weile mit und irgendwie hab ich das Gefühl, dass es allen am liebsten wäre, wenn alle Katzen nur noch in der Wohnung gehalten werden würden. Kann sein, dass ich mich irre, aber das ist mein subjektives empfinden.

Ich fände das sehr sinnvoll, ja.
Hab ich ja vorhin schon mal geschrieben. Da steh ich auch zu. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich habe den Tenor herausgelesen, daß abgesehen von den kastrierten Ausnahmekatzen, die Gemüsebeete nicht anrühren und hoftreu bleiben, alle sich gut auf komplett umzäunte Gärten einigen könnten.
Dann würden die Eidechsen, Blindschleichen, Spitzmäuse und Vogelarten den Katzengarten meiden und wären auf dem eigenen Garten unbehelligt. Außerdem würden sich die Katzen dann nicht mehr ständig prügeln, uferlos vermehren oder unter einem Auto landen. -
Nö, ich wäre für wesentlich weniger Katzen.
Viel zu viele Menschen halten viel zu viele Tiere.
Nur weil man will und es einem ermöglicht wird, bedeutet das nicht, dass man es soll.
Ich hab' auch kein Pferdchen aufm Balkon. Nichtmal ein klitzekleines Kamel. Auch wenn ich gern eine Giraffe hätte, ich lass es lieber sein, bis ich so lebe dass es eben passt
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Ich lasse meine Katze raus und sie ist allerdings auch eine kleine Schissbuxe und kommt sofort nach Hause, wenn ihr etwas ungeheuer ist. Wir wohnen im Erdgeschoss mit einem kleinen Garten und es besteht nicht die Gefahr, dass sie bei anderen Leuten hinkackt. Wenn sie muss kommt sie rein und geht auf ihr Katzenklo.
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Nö, ich wäre für wesentlich weniger Katzen.
Viel zu viele Menschen halten viel zu viele Tiere.
Nur weil man will und es einem ermöglicht wird, bedeutet das nicht, dass man es soll.
Ich hab' auch kein Pferdchen aufm Balkon. Nichtmal ein klitzekleines Kamel. Auch wenn ich gern eine Giraffe hätte, ich lass es lieber sein, bis ich so lebe dass es eben passt
Sehe ich auch so.
Vor allem gibt viel zu viele Katzen und viel zu viele Hunde.
Und dann meine immer mehr Menschen auch noch 2 oder mehr Katzen oder Hunde halten zu müssen.
Ganz oft könnten die Hunde bzw. Katzen auf die Gesellschaft liebend gerne verzichten. -
Vor allem gibt viel zu viele Katzen und viel zu viele Hunde.
Richtig. Mein Hund und meine Katze reichen völlig.
Sollen die anderen doch Meerschweinchen halten. - Vor einem Moment
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