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Ständiges Erbrechen bei alter Hündin
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Hallo miteinander,
in meiner Verzweiflung auf dieses Forum gestoßen.... Wir haben eine 14 Jahre alte Westie Hündin, die seit ca. einem Jahr ständig erbricht, immer häufiger und zur Zeit zwei- bis dreimal am Tag. Am Anfang war es schaumige Galle, mittlerweile auch Futter manchmal mit Blut. Sie hat seit letztem Sommer von 10,5 kg auf 7,6 kg diese Woche abgenommen.
Wir haben alles untersuchen lassen: Blut ist in Ordnung, heute Röntgenbild machen lassen auch in Ordung.
Sie hat vor zwei Wochen zweimal Spritzen gegen das Erbrechen bekommen, die sie aber überhaupt nicht vertragen hat. Jetzt haben wir ein Medikament bekommen, dass wir ihr 10 Tage geben sollen um das Erbrechen einzudämmen.
Irgendwie hilft aber nichts (verschiedenes Futter haben wir auch schon probiert)
Was kann das nur sein und was können wir noch tun?
Ich hoffe sehr auf eure Hilfe, denn wir sind mit unserem Latein am Ende!
Vielen Dank schon mal
Andrea -
19. Januar 2018 um 17:09
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Ständiges Erbrechen bei alter Hündin - Vor einem Moment
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heute Röntgenbild machen lassen auch in Ordung.
Was wurde geröngt, nur der Magen oder auch Leber und Nieren?
Ich würde den Hund komplett durchchecken lassen; Ultraschall der inneren Organe, besser noch CT.
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Ja, wurde alles geröntgt... außer einem leicht vergrößerten Herz, was aber in dem Alter normal sein soll, war nichts zu finden. Muss bei einem CT der Hund sediert werden, viel Stress will ich der alten Dame nicht zumuten, die dreht beim Tierarzt eh schon immer durch.
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Hmmm, ich gehe davon aus, dass ihr Blutbild in Ordnung ist? Was ist mit der Bauchspeicheldrüse? Und Leber, Niere, Milz etc. werden in der Regel geschallt um Veränderungen feststellen zu können... hört sich jedenfalls nicht gut an.
LG.
Bea -
Blutbild ist in Ordnung, leicht erhöhtes Cholesterin, in dem Alter aber auch normal. Das ist ja das, was uns so verrückt macht. Der Hund geht langsam zu Grunde und man kann nicht feststellen, woran es liegt. Alles was untersucht wurde liegt altersgemäß im Normbereich. Wie stellt man denn fest, wenn an der Bauchspeicheldrüse etwas nicht stimmt? Am Blut? Ultraschall wurde keiner gemacht bis jetzt.
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Die Bauchspeicheldrüse benötigt eine spezifische Blutuntersuchung auf PLI / cPL - die ist nicht im "normalen" Blutbild enthalten.
Bist du mit deinem Hund nur beim TA oder hast du mal eine Tierklinik aufgesucht? Zweite Meinung eingeholt? Mit so einem langandauernden Krankheitsbild würde ich mich nach einer guten TK umsehen - und da kann man noch Ultraschall und ev andere Untersuchungen machen lassen.
Gute Besserung an die alte Dame!
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Die Bauchspeicheldrüse benötigt eine spezifische Blutuntersuchung auf PLI / cPL - die ist nicht im "normalen" Blutbild enthalten.
Der erste Hinweis sind im Blutbild die relevanten Parameter Lipase und Amylase.
Wenn die erhöht sind wird der cPLI Test gemacht, hatte ich gerade.
Wenn das Blutbild keinen Aufschluss gibt, würde ich die Organe schallen lassen und Endoskopie des Magens, eventuell sind da Veränderungen zu sehen.
Was bekommt denn der Hund für Futter?
LG Sabine
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Sie hat vor zwei Wochen zweimal Spritzen gegen das Erbrechen bekommen,
Das ist Rumdoktern an Symptomen.
Bringt kurzfristig Erleichterung, ersetzt aber keine Diagnostik (Herausfinden, was der Hund hat).Ich würde eine 2. Meinung einholen.
Ich selbst fahre dann in die Tierklinik. Die TÄ dort haben mehr "kriminalistischen Biss" als mein Haus-TA und auch mehr Möglichkeiten (eigenes Labor, modernen Ultraschall, CT).Alles Gute!
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Erst einmal vielen Dank für eure Antworten! Wir probieren das Medikament, das wir bekommen haben jetzt erstmal die zehn Tage aus. Wenn keine Besserung eintritt, werden wir es mit der Tierklinik versuchen (Futter haben wir schon ein paarmal umgestellt, im Moment füttern wir Schonkost Reis, Karotten, passiertes gekochtes Huhn)
Dieser langsame Weg des Abschieds fällt schon sehr schwer .... -
Ich würde nicht warten, sondern in einer TK Ultraschall der Organe machen lassen.
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