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Brauche ganz dringend Hilfe

  • Hallo! Ich habe seit einem Jahr einen kleinen Yorky-Mix-Rüden. Vor 4 Monaten hat sich mein Freund einen Schäferhund-Mix-Rüden aus dem Tierheim geholt. Da mein Freund fast ständig bei mir ist müssen die beiden Hunde miteinander auskommen. War bis vor kurzem auch kein Problem. Sie haben sich zwar mal angezickt wenn der eine mal ein paar Stunden weg war aber danach ging es wieder. Sie spielten miteinander putzten sich etc. Jetzt war der Große ein paar Tage weg und als er wiederkam fing das Theater an. Er akzeptiert den Kleinen überhaupt nicht mehr. Sobald sich der Yorky durch die Wohung bewegt geht der Schäferhund sofort auf ihn los. Er beißt ihn zwar nicht aber es sieht schon bedrohlich aus. Der kleine ist jetzt schon so eingeschüchtert das er nur noch zitternd durch die Wohnung geht. Das geht jetzt seit drei Tagen so und es ist keine Besserung in Sicht. Der Schäferhund ist auch draußen anderen Rüden gegenüber sehr dominant und wir haben oft Ärger deswegen mit den Hundehaltern. Falls mir jemand einen Tip geben könnte wäre ich sehr dankbar.

  • Hi,


    wie äußert sich den sein "dominantes" Verhalten draußen anderen Hunden gegenüber ? Lass ihr ihn viel freu laufen, wenn andere Hundehalter nicht erfreut sind ....


    Liebe Grüße
    Alexandra

  • Zitat von "Alexandra P. @ 22.05.2005 14:39"

    Hi,


    wie äußert sich den sein "dominantes" Verhalten draußen anderen Hunden gegenüber ? Lass ihr ihn viel freu laufen, wenn andere Hundehalter nicht erfreut sind ....


    Liebe Grüße
    Alexandra


    er fängt an ziemlich böse zu knurren. Und dann fällt er regelrecht über die Hunde her. Er beißt ins Fell und schüttelt die Hunde. Aber nur bei kleineren oder unterwürfigen Rüden. Zu blutigen Auseinandersetzungen ist es noch nicht gekommen. Wir lassen ihn freilaufen. Außer es kommt ein uns unbekannter Rüde oder ein Rüde bei dem wir wissen das er Ärger macht. Dann kommt er an die Leine. Mein Freund ist seit geraumer Zeit mit ihm in der Hundeschule. Ehrlich gesagt ist es seitdem schlimmer geworden.

  • Zitat von "Alexandra P. @ 22.05.2005 16:29"

    Hi,


    warum passieren denn die Rüttel-Attacken, wenn er an der Leine ist ???


    Alexandra


    Das war bei einem großen Schäferhund bei denen er sonst immer klein beigibt und sich von vornhinein unterwirft. Die Besitzerin wollte das wir ihn abmachen. Er beißt ja auch nicht richtig. Aber dieses Theater ist natürlich unzumutbar. Inzwischen machen wir ihn auch nur noch ab wenn wir hier in einer abgelegen Gegend sind. Aber eigentlich bräuchte ich jetzt Hilfe für mein eigentliches Problem.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo,
    ich meine, es ist ein unsicherer Rüde, der dringend supergute und gelassenen Führung braucht.


    Ich würde dem Guten einen Maulkorb verpassen, dass er keinen Schaden anrichten kann und ihn konsequent sofort zur Ordnung rufen, wenn er meinen Zweithund anginge. Das ist ja regelrechtes Mobbing. Da muss der Hundeführer zeigen, wer der Boss ist.


    Draußen würde ich ihn auch bei der leisesten Aggression anleinen, Gang abbrechen und sofort heimbringen. Er muss merken, wenn er sich nicht benimmt, ist Zapfen.


    Ansonsten würde ich eine andere Hundeschule suchen, dort wo Ihr seid, hat man anscheinend nicht den richtigen Weg für Euch, wenn der Hund statt besser schlimmer wird.


    So würde ich es machen. ich dulde keine Hakeleien unter meinen Hunden. Wir sind ein Rudel und das hat zu funktionieren, sonst werd ich grimmig.


    Grüße.

  • hi,
    ich denke mal ist auch ein problem das ich zurzeit habe...
    meine hündin ist mit der hündin (beide 11 monate alt) meiner schwiegereltern aufgewachsen... ganzes welpenalter lang gespielt und blödsinn angestellt...
    nun verbeissen sie sich in der wohnung (revier verteidigen,;eifersucht) und draussen (machtkampf;wer ist der stärkere...)
    wir haben das zurzeit gut im griff indem wir beide mit strenger stimme : "aus" sagen. und sie sehr genau beobachten, sobald sie aber einen aggressiven verhalten umspringen, trennen wir sie, dann probieren wir das selbe nochmal..bis beide einen entspannten eindruck machen, dann wird gelobt und beide bekommen ein leckerlie..
    das klappt nun so gut, das beide nun wieder miteinander spielen, dennoch probieren sie es ab und an mal...wegen dem machtkampf..


    ich denke mal der schäferhund macht beides nicht, sondern er ist ist dominant... er duldet quasi den kleinen nicht in deiner wohnung...eifersucht.....?
    ich würde ihn sofort (wenn er zicken macht) "aus" sagen und ihn auf eine bestimmte stelle verweisen. (körbchen) sobald er brav liegen bleibt und auch einen entspannten eindruck macht loben und leckerlie geben (immer ein leckerli parat haben und nicht erst zum schrank rennen)


    würde ich mal so probieren und lasst ihn nicht immer alles durchgehen..ist sicher ein "kopfhund"..


    dann beim spazieren gehen, wenn ihr auf andere hunde trefft...
    euren schäferhund an der leine lassen (für den anfang)..da ihr nie bei ihm abschätzen könnt wie er auf andere reagiert...
    wenn euch ein anderer hund entgegen kommt "zügig" an ihm vorbei gehen...knurrt er "aus" sagen und nicht stehen bleiben ihn auch nicht ansehen, sondern zügig weitergehen...
    wenn er lieb ist beim schnellen vorbei gehen, direkt (also am besten ein leckerlie schon in der hand haben) ihm geben und loben, loben...
    glaub mir das merkt er sich..
    ein versuch ist es wert..probier das mal!


    lg
    sandy

  • Zitat von "sandy_23 @ 22.05.2005 20:42"

    suche *edit* button :gruebel: meinte : wenn euch ein anderer hund entgegen kommt "zügig" an dem anderen hund mit herrchen vorbei gehen...knurrt er "aus" sagen und nicht stehen bleiben ihn auch nicht ansehen, sondern zügig weitergehen...
    wenn er lieb ist beim schnellen vorbei gehen, direkt (also am besten ein leckerlie schon in der hand haben) ihm geben und loben, loben...
    glaub mir das merkt er sich..
    ein versuch ist es wert..probier das mal!


    lg
    sandy

  • Meine Meinung:


    Wenn ein erwachsener Hund einen anderen Hund in das Fell beißt
    und schüttelt ist das ein Verhalten, welches auch Wölfe zeigen, wenn
    sie ihre Beute töten. Mit sog. Dominanz haben diese Schüttelbewegungen
    nichts zu tun.
    Neue Forschungsergebnisse (BLOCH) zeigen, dass Wolfseltern ihre
    Welpen niemals in den Nacken beißen und dann schütteln, denn sie
    würden ja niemals ihren Nachwuchs töten wollen.


    Tut mir leid aber ich finde, dass dieser Hund an die Leine gehört, denn
    wenn er frei läuft gibt es keine 100%ige Kontrolle.


    Einen Wechsel der Hundeschule halte ich für dringend geboten.


    sandy :


    Was ist ein "Kopfhund"


    Grüße Islay

  • Hallo! Erst mal vielen Dank für Eure Hilfe. Seit gestern abend haben sich meine beiden wieder eingekriegt. Sie spielen jetzt wieder miteinander. Der Kleine hat zwar noch etwas Angst aber es wird besser. Draussen werden wir ihn sicher vorerst an der Leine lassen. Und Eure Tips werde ich ausprobieren. Wäre doch gelacht wenn wir den Hund nicht in den Griff bekommen.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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