Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Labrador extrem triebig, aber rangniedrig
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Thowie -
8. November 2017 um 06:48
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Zu der Frage nach den 3000 Wiederholungen.
Ich habe, da wir oft und auch mal über mehrere Tage oder sogar Wochen den Staffi unserer Kinder betreuen, den "großen" Sachkundenachweis machen müssen.
Dort gibt es diese Frage, die ich im Übrigen auch als einzige falsch hatte. Daher klärte mich hinterher der Amtsveterinär persönlich darüber auf. 3000 Wiederholungen sind also sogar von Amts wegen verankert.Und du glaubst ernsthaft dass ein Amtsveterinär eine sinnvolle Quelle zum Thema Tiertraining ist???
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10. November 2017 um 11:24
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Labrador extrem triebig, aber rangniedrig - Vor einem Moment
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Warum muss das wieder in so einem ätzenden vorwurfsvollen Ton gefragt werden?
man könnte auch einfach darauf hinweisen, das ein Amtsveterinär wohl nicht unbedingt...
Draufhauen scheint hier momentan wieder einigen echt viel Spaß zu bereiten. Vielleicht sollte man manchmal kurz durchatmen und nachdenken, bevor man auf den absenden Button drückt.
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Zum Thema "sture Hunde gibt es nicht, es gibt nur Fehler des Halters": das halte ich, bei allem Respekt, für baren Unsinn.
Hunde haben Charakterzüge, die angelegt sind. In der Rasse und auch individuell.
Mit diesen kann man umgehen, sie aber nicht grundsätzlich erzeugen oder ändern.Erstens ist "stur" auf einen Menschen angewendet eine abwertende Charakterbeschreibung. Man sagt Leuten nach dass sie stur sind, wenn sie keine Lust haben, das zu tun was man von ihnen fordert.
Zweitens, in vielen Fällen wo man auf "Sturheit", also unkooperatives, den eigenen Wünschen nicht entsprechendes Verhalten das man nicht abstellen kannn trifft hat man das Problem selbst durch seine Art der Kommunikation provoziert.
Drittens, nein ein Hund ist nicht stur. Er hat nur einfach im Bezug auf das was man da von ihm möchte keinen "will to please". Rassen wie Beagle, Herdenschützer, Terrier etc wird nachgesagt sie wären stur. Das ist grundlegend falsch. Sie sind nur weniger gerne bereit, ihre Wünsche den Wünschen eines Menschen unterzuordnen. Die passende Bezeichung ist also nicht stur sondern eigenständig denkend und handelnd.
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Davon ab, dass auch ein Amtsveterinär eine sehr intensive und vielfältige Ausbildung hinter sich hat, die durchaus eine gewisse Qualifikation mit sich bringt.
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Mir wurde auch erklärt, dass die Retriever nicht stur sind, sondern nur beharrlich und ausdauernd im Durchsetzen ihrer Meinung.

Was ein Wesenszug der Rasse sei, dass sie eben nicht so schnell aufgeben, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt haben bzw. ihre Aufgabe erfüllen sollen.
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Manchmal benutzt man eben umgangssprachlich andere Worte. Ich sage auch,dass mein Pudel teils stur ist. Deswegen mag ich meinen Hund ja nicht weniger. Mein anderer hat viel mehr will to eat und ist so eben einfacher zu motivieren. Sind halt alles Individuen.
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Davon ab, dass auch ein Amtsveterinär eine sehr intensive und vielfältige Ausbildung hinter sich hat, die durchaus eine gewisse Qualifikation mit sich bringt.
ZB darin, auf dem Schlachthof an den angelieferten Tieren und den Schlachtkörpern kranke Tiere zu erkennen.
Veterinäre lernen in ihrer Ausbildung nichts über das Training von Tieren. Biologen übrigens auch nicht, ausser sie befassen sich explizit mit Verhaltensbiologie und dabei Lernverhalten.
Klar kann es Veterinäre geben, die darüber auch bescheid wissen, aber dann hat dieser Veterinär sich dieses Wissen, genau wie jeder andere Amateur in dem Bereich auch, privat angeeignet.
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Wobei ich es nur zielführend finde, mal einen anderen Blick auf die Bezeichnung (subjektive Interpretation) des Verhaltens meines Hundes zu werfen. Manchmal stehen einem die negativen Konnotationen einfach im Weg...
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ZB darin, auf dem Schlachthof an den angelieferten Tieren und den Schlachtkörpern kranke Tiere zu erkennen.
Veterinäre lernen in ihrer Ausbildung nichts über das Training von Tieren. Biologen übrigens auch nicht, ausser sie befassen sich explizit mit Verhaltensbiologie und dabei Lernverhalten.
Klar kann es Veterinäre geben, die darüber auch bescheid wissen, aber dann hat dieser Veterinär sich dieses Wissen, genau wie jeder andere Amateur in dem Bereich auch, privat angeeignet.
Interessante Ansicht zum Studium - so aber einfach nicht korrekt.

Ein Tiermedizinstudium besteht nicht nur aus Anatomie, Fleischbeschau und Krankheiten. Und da ist ein nicht unerheblicher Teil bei wo es auch um Verhaltenslehre, Konditionierung, etc. geht.
Und das nur im regulären Studium. Da sind Wahlpflichtstunden noch nicht mal mit berücksichtigt, wo es zahlreiche Möglichkeiten zur Vertiefung gibt. -
Interessante Ansicht zum Studium - so aber einfach nicht korrekt. ;)Ein Tiermedizinstudium besteht nicht nur aus Anatomie, Fleischbeschau und Krankheiten. Und da ist ein nicht unerheblicher Teil bei wo es auch um Verhaltenslehre, Konditionierung, etc. geht.
Und das nur im regulären Studium. Da sind Wahlpflichtstunden noch nicht mal mit berücksichtigt, wo es zahlreiche Möglichkeiten zur Vertiefung gibt.Dann müsste der Veterinär wissen, dass bereits ein ein oder zweimaliger Erfolg bei einer Aktion bei einem Hund einen dauerhaften Lerneffekt hat, wenn es um etwas geht das der Hund interessant findet.
Ein Hund muss nicht bei Tisch mehrere tausend Mal was bekommen haben, dass er da extrem zuverlässig sitzt und einem jeden Bissen von der Gabel glotzt. Da langen bei entsprechend motivierten Hunden ein paar Mal.Die tausende Widerholungen sind also Blödsinn. Lernen kann EXTREM schnell gehen und dann zuverlässig "sitzen".
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