Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was ist das? Nassfutter?!
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Ich fülle das Dosenfutter sobald es geöffnet ist in eine Tupperdose um, mach den Deckel zu, und stell sie in den Kühlschrank. In der Konservendosedose lasse ich das Futter niemals nicht! Wenn das Futter so stehen gelassen wird, löst sich eventuell Zinn aus der Metallverbindung. Wenn ein Hund tagein, tagaus zinnhaltiges Futter zu fressen bekommt, ist das unter Umständen nicht gesund für die Organe. Wenn ich Fliegen befürchten muss, nehme ich es direkt zur Fütterungszeit aus dem Kühlschrank, mach etwas Wasser in der Mikrowelle heiß und kippe das über das Futter. Dauert dreißig Sekunden und alles ist gut.
Quelle zwecks Zinn, es geht zwar nicht um Futtermittel, aber die Dosen sind ja die gleichen.
Lebensmittel aus der Konserve - Genauer betrachtet - derStandard.at › Gesundheit -
17. Oktober 2017 um 08:13
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Was ist das? Nassfutter?! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich habe keine Ahnung wie lange Dosenfutter durchschnittlich lagert bevor man es verfüttert, aber ich fange jetzt nicht an mir wegen zwölf Stunden länger in der geöffneten und mit Deckel luftdicht geschlossenen Dose Gedanken über Weichmacher (muss mal drauf achten ob meine Dosen beschichtet sind) und Zinn zu machen. Ich könnte mir vorstellen, dass es der Haltbarkeit nicht zuträglich ist, das Nassfutter aus der Dose zu entfernen, einfach weil dabei deutlich mehr Oberfläche des Futters der Luft ausgesetzt ist.
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Sobald du den Deckel öffnest kommt Luft (inkl. Sauerstoff) dazu, was die Oxidationsprozesse in Gang setzt. Es ist völlig wumpe, ob du da dann noch einen Deckel drauf setzt oder nicht, der Sauerstoff befindet sich bereits in der Dose. Der Haltbarkeit ist es nicht abträglich, es umzufüllen.
Es bleibt jedem selbst überlassen, aber mir ist das Risiko definitiv zu hoch. Ein Kind muss eine mit Weichmachern versetzte Puppe auch nicht lange jeden Tag bearbeiten, damit sich da etwas löst. Mein Hundefutter bleibt mindestens sechs Stunden in Kontakt mit dem Risikomaterial durchgehend in Berührung und er frisst derartiges Futter fast jeden Tag. Das gefällt mir persönlich nicht. -
Das sei dir ja auch unbenommen, ich glaube nur, dass du dich da etwas verrückt machst.
Zinn in der Dose ist bei säurehaltigen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse/Pilze (oft in Zitronensaft), Sauerkraut ein Problem. Du hast Recht, der Zinngehalt in dem Lebensmitteln steigt nach dem öffnen, aber am ersten Tag doch nur ein wenig bzw. gar nicht wenn die Dose vollbeschichtet ist.
Diese Quelle schaut doch relativ zuverlässig aus:
CVUA Stuttgart | Zinn in Lebensmitteln aus... -
Aber niemalsnicht!
Bio- oder Mülltonne. ich hab regelmässig Maden an den Mülltonnenrändern- so what?
Abspritzen, fertig. Ne Ladung Essig tuts auch.Keine Lebensmittel ins Klo!!!
Wir haben keine Biotonne oder Kompost.
Mülltonnen stehen im Keller, da will ich keine Maden drin haben. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Auf den Nassfutterdosen steht doch drauf: Innerhalb von 3 Tagen aufbrauchen (zumindest bei Meinen). Wenn ich das nicht kann, kaufe ich kleinere Dosen
Und ja auch ich belasse es in den Dosen, mach nen Deckel drauf und ab in den Kühlschrank. Eine 400g Dose wird hier an zwei tagen aufgebraucht.Ich glaube ich würde es auch nicht weiterfüttern, ich denke das liegt aber an dem Gedanken, dass dort eben "Eier" oder "Maden" usw ist.
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Ich hatte bisher erst einmal in meinem Leben eine vollbeschichtete (also innen weiße) Futterdose in der Hand.
Umfüllen dauert nicht lange und ist immer noch die Variante mit der geringstmöglichen Belastung.Das mit den drei Tagen bezieht sich auf die Haltbarkeit des geöffneten Futters, nicht auf den Zinngehalt.
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Du machst dir Gedanken um Zinn und weichmacher und füllst es dann in eine plastikdose um und gießt auch noch Wasser drüber das in der Mikrowelle erwärmt wurde? Ist jetzt für mich nicht ganz stimmig da finde ich die Dose noch das geringere übel

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Ich seh da schon einen Unterschied zwischen lebensmittelechten Plastiksachen, messbarer Zinn"verseuchung" und esotherischer Angst vor der Mikrowelle.
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So? Welche Hunde sind denn "messbar" "zinnverseucht"? Und wo kann man derartige Studien nachlesen?
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