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steigende Welpenpreise
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Gast50741 -
30. August 2017 um 09:07
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so war es sicher nicht gemeint. Aber wie soll es denn funktionieren, wenn man schon bei der Anschaffung nach dem billigsten schaut? Was ist dann wenn die paar 1000 Euro summe vom Tierarzt ansteht ? Da will ich persönlich nicht sagen müssen :Hey, tut mir leid- dafür ist kein Geld da!"
Natürlich kann man das nicht pauschal sagen, aber der Anschaffungspreis ist eben nicht das alleinige auf was es hinaus läuft .Klar aber es ist für manche Leute halt nicht egal, ob es 1200€ sind oder 2200€. Das bedeutet im Umkehrschluss doch nicht, dass diese Leute keine Tierarztkosten zahlen möchten. Vielleicht legen sie sich eine Hundekrankemversicherung zu, weil was weiß ich, sie lieber monatlich was weg tun, weil sie nicht so viel gespart haben.
Klar sind Hunde ein teures Hobby, aber sollte man deswegen auf Teufel komm raus die Welpenpreise anheben, damit sich "ärmere" Leute das nicht mehr leisten können? -
30. August 2017 um 12:36
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Also hat der Züchter dann 2 Einkommen.
Ja und?
Er geht arbeiten oder ist selbständig, sie züchtet Hunde. Doppelverdiener wie die meisten unter uns

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@Newby Das ist ja mal eine Ansage
Schickst du mir den Züchter bitte mal per PN., da bin jetzt echt neugierig.Ich habe ja immer gesagt, dass meine pers. Grenze für eine Standardlinie bei 1400 Euro liegt. Da kann ich ja froh sein, dass hier definitiv keine mehr einziehen wird.
Vor ein paar Monaten stand dazu aber auch was in der CZ des LCD- die Preise können zwar nicht vorgeschrieben werden, aber alles über 1500 Euro wird durchaus kritisch gesehen. -
Ab wieviel € Jahreseinkommen ist man denn geeignet für ein Haustier?
Die Antwort würde mich tatsächlich auch interessieren
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Ich hab eher das Gefühl das die Leute immer weniger dazu bereit sind die erbrachte Leistung eines Züchters zahlen zu wollen. Wenn ein Züchter tolle Welpen auf die Welt gebracht hat und die "Qualität" stimmt, wieso sollte er dann nicht Sein Geld dafür bekommen? Man muss eben dann selektieren welcher Züchter in frage kommt und wo die Welpen wirklich passen.
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Die Antwort wäre wirklich interessant. Auch eine Bemerkung zu, warum finanzstarke Halter die geeigneteren wären?
Macht nur das dicke Portemonaie einen guten Hundehalter aus?
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Ein dickes Portemonnaie macht sicher keinen guten Hundehalter aus. Aber es gibt auch genug die sich den Anschaffungspreis zusammen kratzen müssen und gar nicht einplanen was am Ende auf Sie zukommen kann. Und ein bisschen was auf der Seite ist sicherlich nixjt verkehrt wenn die große Rechnung kommt. So denke ich war es gemeint

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OT , sorry !
so war es sicher nicht gemeint. Aber wie soll es denn funktionieren, wenn man schon bei der Anschaffung nach dem billigsten schaut? Was ist dann wenn die paar 1000 Euro summe vom Tierarzt ansteht ? Da will ich persönlich nicht sagen müssen :Hey, tut mir leid- dafür ist kein Geld da!"Natürlich kann man das nicht pauschal sagen, aber der Anschaffungspreis ist eben nicht das alleinige auf was es hinaus läuft .
Aber das Geld investiere ich eben lieber in die Gesundheit oder die Ausbildung des Welpen, und nicht in die "Bereicherung" (bewusst in Anführungszeichen, bevor mir jemand einen Strick draus dreht) des Züchters. Nur, weil jemand keine mehrere Tausend Euro für einen Welpen ausgeben will, heißt es nicht, dass er nicht das Geld für Tierarztbesuche und Co. hat.
Vor allem finde ich es durchaus relevant, warum ein Züchter solche Preise verlangt. Und für mich ist es durchaus zumindest im Ansatz Wucher, wenn jemand wesentlich mehr als die Konkurrenz verlangt. Natürlich muss man da nicht kaufen, aber be- und vielleicht verurteilen kann man das schon, je nach Begründung.
Wenn mir jetzt ein Züchter erklärt: Er hatte bei den letzten Würfen einen Kaiserschnitt und nur zwei oder drei Welpen, dann kann ich verstehen, dass er sein Minus wieder reinbringen will. Oder er macht es tatsächlich in Vollzeit mit mehreren Hündinnen oder was auch immer, ja, dann muss er davon seinen Lebensunterhalt bestreiten.
Wenn ein Züchter es aber nur hobbymäßig betreibt, die letzten Jahre normale ("günstige") Geburten stattfanden, er nur das Minimum an Voruntersuchungen etc. geleistet hat, und dann vielleicht noch die Würfe relativ viele Welpen hervorgebracht haben, und DANN er wesentlich mehr als die Konkurrenten verlangt, dann ist es für mich durchaus Bereicherung.
Für mich gehört zu einem Züchter durchaus auch das Herzblut dazu. Und das beinhaltet, dass er seine Preise so gestaltet, dass auch ein Normalverdiener sich seine Hunde leisten kann. Es muss einem nicht billig nachgeschmissen werden, man muss aber den Kunden auch nicht schröpfen, nur weil man's kann.
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Für mich macht es einen Riesenunterschied, ob jemand mehrere Hundert Euro ausgibt, weil der Hund anders halt nicht gesund wird.
Oder weil jemand keine Geduld und Energie hat etwas zu warten oder sich mehr zu informieren als ne Stunde EBay surfen oder Züchterliste überfliegen.
Klar, wer den Hund nach möglichst billig aussucht, spart wahrscheinlich auch weiter.
Aber ob ein Hund gut versorgt ist, hängt nicht nur von der Kohle ab,
sondern ob sich der Halter informiert, ob er Geduld und Selbstbeherrschung hat.
Jemand der im Impuls "Haben wollen!" eine völlig überzogene Summe hinlegt und an sonst nichts mehr denkt,
ist mir suspekt. -
Ein dickes Portemonnaie macht sicher keinen guten Hundehalter aus. Aber es gibt auch genug die sich den Anschaffungspreis zusammen kratzen müssen und gar nicht einplanen was am Ende auf Sie zukommen kann. Und ein bisschen was auf der Seite ist sicherlich nixjt verkehrt wenn die große Rechnung kommt. So denke ich war es gemeint
Der Anschaffungspreis ist doch völlig egal, wenns für den Unterhalt und etwaige tierärztliche Maßnahmen nicht reicht.
Ein 250.-- Euro Hund aus dem Tierschutz kann die gleichen Tierarztkosten wie ein 2.500.-- Euro Rassehund verursachen.
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