"Bald zieht ein Hund ein!" - Der Wartezeit - Laberthread Teil II
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Gast41354 -
16. August 2017 um 10:51 -
Geschlossen
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Und es kommt natürlich auch auf Hund Nummero Uno an. Wie reizbar, wie verträglich...
Jaa, mein Rüde ist ein Schweizer Schäferhund. Der prügelt zwar gerne andere Pöbler (da isses auch egal ob Rüde oder Hündin), aber mit bekannten Rüden oder Freundlichen/Desinteressierten, kommt er sehr gut zurecht.
Der zweite wird ein Hollandse Herder (und bevor jetzt alle schreien: Ja, ich weiß was ich mir ausgesucht habe und ich weiß auch damit um zu gehen. Möchte darüber auch nicht diskutieren)
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14. April 2020 um 11:19
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Der Züchter mit den Hündinnen würde mich erst im Mai kennen lernen und irgendwie scheint mir das sehr wackelig, da die Welpen dann schon vier Wochen alt sind und dann bis dahin nicht wirklich fest stehen würde, dass sie mich auch als Besitzer haben wollen.
Aber das ist doch so üblich, oder? Also, dass man die Welpen erst ab der 4. Woche besuchen darf?
Ja, das Welpenkennenlernen klar!
Ich mache mir nur Gedanken darum, dass wenn ich jetzt so lange warte und die Leute mich erst dann auch mal persönlich sehen, sie mich vielleicht doch unpassend finden. Wenn das nämlich der Fall wäre, wäre es auch schon zu spät für die Rüden.
Ich denke, man kann sich ja mal kennenlernen, ohne zu den Welpen zu gehen. Das hat nämlich die Züchterin mit den Rüden auch so vorgeschlagen.
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*sfz* Die Huendin, aus der ein Welpe einziehen soll, wird jetzt wohl heiss :/ Die Grenzen sind dicht und werden das sicher auch noch die naechsten Wochen bleiben. Somit gibt's keine Fruehlings-/Sommerwelpen

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Und es kommt natürlich auch auf Hund Nummero Uno an. Wie reizbar, wie verträglich...
Jaa, mein Rüde ist ein Schweizer Schäferhund. Der prügelt zwar gerne andere Pöbler (da isses auch egal ob Rüde oder Hündin), aber mit bekannten Rüden oder Freundlichen/Desinteressierten, kommt er sehr gut zurecht.
Der zweite wird ein Hollandse Herder (und bevor jetzt alle schreien: Ja, ich weiß was ich mir ausgesucht habe und ich weiß auch damit um zu gehen. Möchte darüber auch nicht diskutieren)
Ich wusste zB bei meinem, dass der auf Provokation definitiv mit "in die Luft fliegen reagieren würde" und anders herum, wenn sich Nummer zwei bei ein bisschen Provokation (bzw Ari konnte damals noch genau zwei Strategien - meiden oder bei Überforderung völlig aus der Haut fahren. Inzwischen hat er zum Glück ein bisschen dazu gelernt) sofort zurück geschossen hätte, wäre das hier unheimlich ätzend geworden.
Deswegen wollten wir eine möglichst hohe Chance auf einen freundlichen Hund, der Streit eher aus dem Weg geht. Deswegen ein Collie, weil ich wirklich kaum welche kenne die auf Angriff setzen :)
Wäre Ari nicht so speziell, wäre es vielleicht auch direkt wieder ein Spitz geworden.
Also der Charakter von Hund 1 ist für mich da definitiv maßgeblich.
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Aber wenn sie jetzt erst heiß wird, würde das ja noch Monate bis zum Einzug des Welpen dauern, oder? Da würde ich die Hoffnung noch nicht aufgeben :)
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Der Ruede steht im Ausland...
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Und es gibt keine Alternative in Deutschland? Oder eine andere Zucht?
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Aso, das Decken ist das Problem. Das ist dann natürlich doof. Tut mir Leid. :/
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Und es gibt keine Alternative in Deutschland? Oder eine andere Zucht?
Es gibt keine Alternative in dem Land, in dem die Huendin lebt.
Ich hab da nix zu sagen, wuerd aber eh nur aus der geplanten Verpaarung kaufen. Wenn sie einen anderen Rueden nehmen wuerden (was sie natuerlich selber entscheiden*), waer ich als Kaeufer raus.
(*) ich bin mir nicht sicher, ob es in dem Land wegen Corona aktuell ueberhaupt erlaubt ist zu decken, wenn es nicht der hauseigene Ruede ist und somit Kontakt zu fremden Menschen sein muesste..
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Der zweite wird ein Hollandse Herder (und bevor jetzt alle schreien: Ja, ich weiß was ich mir ausgesucht habe und ich weiß auch damit um zu gehen. Möchte darüber auch nicht diskutieren)
Da gibt es denke ich auch nichts zu schreien, wenn man sich darüber im Klaren ist, was man sich da ausgesucht hat und dass es erstmal anstrengend werden kann.
Meine derzeitige Mali-Hündin zog ja zu 2 Staffordshire Bullterriern (Rüde, Hündin) ein, die beide mit Fremdhunden unverträglich und selbst Triebsäue waren. Das war im ersten Jahr viel Management (vor allem, dass Welpi/Junghund nicht provoziert), klappte aber ohne Zwischenfälle und es herrscht Harmonie. Wenn man nicht blauäugig laufen lässt, kann das klappen. Pech haben kann man dennoch, das sollte einem klar sein.
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