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Mittelmeerkrankheiten
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@Joco und Co es wurde zb auf Ehrlichiose getestet. Da war der Titer 11 und bis 14 ist es als Ehrlichiose negativ zu werten lt Labor.
Zwei andere Werte waren 0.1 als Ergebnis. Da gelten andere Referenzwerte, aber eben auch negativ.
Macht diese Eiweißelektrophorese auch bei anderen MMKs Sinn (wenn der Titer positiv ist)? Also Babesiose, Ehrlichiose etc.Das würde ich mit dem Haustierarzt meines Vertrauens und eventuell noch mit einem, der auf Mittelmeerkrankheiten spezialisiert ist, besprechen.

Ich hab meine nachtesten lassen, bei Gigi war alles negativ und Winky laut Titer Ehrlichiose positiv, allerdings riet mir die Klinik davon ab, bei einem völlig unauffälligen und fröhlichen Hund jetzt weitere Diagnostik zu betreiben.

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3. Juni 2018 um 15:05
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Mittelmeerkrankheiten - Vor einem Moment
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Das würde ich mit dem Haustierarzt meines Vertrauens und eventuell noch mit einem, der auf Mittelmeerkrankheiten spezialisiert ist, besprechen.

Ich hab meine nachtesten lassen, bei Gigi war alles negativ und Winky laut Titer Ehrlichiose positiv, allerdings riet mir die Klinik davon ab, bei einem völlig unauffälligen und fröhlichen Hund jetzt weitere Diagnostik zu betreiben.
Bei AK Ehrlichiose steht folgendes:
TE < 14.0 negativ
TE 14.0 - 29.0 grenzwertig
TE > 29.0 positivMit 11 ist er ja dann auch negativ. Meine TA meinte eben, das er Kontakt mit dem Erreger hatte, mehr aber auch nicht. Meine Überlegung war nur den Test evtl nächstes Jahr zu wiederholen. Die Testergebnisse sind ja von diesem Jahr.
Das werde ich dann mit meiner TA besprechen, ob es sinnvoll ist nochmal mit großem Blutbild und Titer testen zu lassen.
Da meine TA im Ausland tätig ist und Vorsitzende im Tierschutzverein ist sowie öfter ins Ausland fährt, Pflegehunde hat etc, vertraue ich ihr da schon und denke auch, das sie die nötige Erfahrung hat. Sie meinte, es ist absolut alles in Ordnung.
Nur Meinungen und Erfahrungen anderer sind trotzdem immer viel wert, gerade hier im DF.Dein Hund hatte dann quasi einen Titer der nicht als negativ einzustufen ist, sondern einen höheren, der bei den Referenzwerten als positiv einzustufen ist?
Angst habe ich eben nur deswegen, weil die Hunde ja komplett gesund scheinen und oft trotzdem recht krank sind. Wobei ich mir das bei Felix durch die Ergebnisse und seinem Verhalten, sowie das er top fit wirkt, nicht vorstellen kann.
Ich hab die Frage zwar gestern schon im anderen Thread gestellt, aber vllt wisst ihr auch bescheid weils ja viel um Titern geht. Was bedeutet TE? Titereinheit? Testergebnis?
Laborbefunde sind von Idexx. -
Ich habe jetzt extra nochmal nachgeschaut. Titer war positiv (die hatten andere Maßeinheiten als du), aber im Grenzbereich. Wir haben 2-3 Wochen später wiederholt, es war kein Anstieg zu erkennen und somit deutete nichts auf ein akutes Geschehen hin. Empfehlung war, den Hund gut im Auge zu behalten bzw. diesen Befund im Hinterkopf zu behalten und "wenn es mich beruhigt" jährlich zu wiederholen. Ich spreche es beim diesjährigen Impfen nochmal an. :)
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Hallo,
ich weiß nicht ob es hilft, aber als wir Aari aus Griechenland bekommen haben wurde er ganz knapp positiv auf Ehrlichiose getestet (bis 49 wäre negativ und er hatte 50). Wir haben zur ihn zur Sicherheit mit Doxycyclin behandelt.
Der Tierarzt meinte es kann aber auch sein das seine Mutter irgendwann mal das hatte und er die Antikörper quasi vererbt bekommen hat. Meist sinkt der Titer dann irgendwann wieder, weil Aari die Bakterien ja nicht im Körper trägt. -
(bis 49 wäre negativ und er hatte 50).
Jedes Labor hat einen anderen Referenzwert und man kann die verschiedenen Werte nicht miteinander vergleichen. das macht die Sache so kompliziert für Laien
Die EEP an sich zeigt die Verteilung der Eiweiße im Blut und die können auch bei anderen Krankheiten als der LM verändert sein, bspw bei Lebererkrankungen, Entzündungen jeglicher Art
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Die EEP an sich zeigt die Verteilung der Eiweiße im Blut und die können auch bei anderen Krankheiten als der LM verändert sein, bspw bei Lebererkrankungen, Entzündungen jeglicher Art
Auch bei Ehrlichiose zb? Vermutlich schon, oder?

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Ich nehme mir jetzt mal dieses Thema um was dazu zu fragen. Rickettsien sind im Idexx Profil bspw nicht mit dabei, aber die Ehrlichiose und Anaplasmose. Heißt, wenn der Hund negativ ist kann er dann trotzdem Rickettsien haben?
Wurde das bei euren MMK Tests mit gemacht?
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Natürlich kann er Rickettsien haben, wenn Anaplasmose und Ehrlichiose negativ sind. Umgekehrt gibt es manchmal Kreuzreaktionen zwischen Anaplasmose und Rickettsia conorii, d.h. das Rickettsien-Ergebnis ist falsch-positiv, der Hund hat sich eigentlich mit Anaplasmose infiziert bzw. hatte Erregerkontakt.
Ich habe Rickettsia conorii testen lassen. Idexx ist aber in Sachen Parasitosen eh nicht das Labor meines Vertrauens.
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Natürlich kann er Rickettsien haben, wenn Anaplasmose und Ehrlichiose negativ sind. Umgekehrt gibt es manchmal Kreuzreaktionen zwischen Anaplasmose und Rickettsia conorii, d.h. das Rickettsien-Ergebnis ist falsch-positiv, der Hund hat sich eigentlich mit Anaplasmose infiziert bzw. hatte Erregerkontakt.
Ich habe Rickettsia conorii testen lassen. Idexx ist aber in Sachen Parasitosen eh nicht das Labor meines Vertrauens.
Uff. Wieso hat mir kein einziger Tierarzt gesagt das man das mittesten sollte? Hier wurde nur auf die Klassiker getestet. Wird auf Rickettsien vorsorglich getestet, wie bei LM & Co?
War das bei euch ein Profil oder ein einzelner Test? Ist Ungarn denn Rickettsien-Hochburg?
Ich dachte weil Rickettsien doch irgendwie zu den Bakterien gehören die Ehrlichiose und anaplasmose hervorrufen können..?
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