Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Tierheim/Zentrum für ängstlichen Hund
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hi
Es gibt einige Leute, die "gerne" ihren Hund abgeben würden, da sie der Situation einfach nicht mehr gewachsen sind. Dass dies erst über private Vermittlung verlaufen sollte, ist sicher allen klar. Dies ist natürlich so nicht immer möglich...Könnt ihr Tierheime/Tierzentren empfehlen, die auf ängstliche Hunde spezialisiert sind und Erfahrung im Umgang und Training solcher haben? Ort in Deutschland ist relativ egal.
Ich möchte bitte keine Beiträge a la " seinen Hund gibt man nicht ins Tierheim" oder "die Zeit/ein guter Trainer kann das ändern"
Danke
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13. Mai 2017 um 06:15
schau mal hier:
Tierheim/Zentrum für ängstlichen Hund - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
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LG Steffi mit Buddy
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Es gibt Programme, ja... aber die sind nicht billig und zahlen muss natürlich der Abgebende.
Und da die Tierheime sowieso meist voll sind und nicht noch mehr schwer vermittelbare Hunde aufnehmen wollen, wird das ausserhalb des Einzugsgebiet auch keines machen, ausser man zahlt dafür... -
Bei der Vermittlung würde ich über Vereine gehen, die sich auf die jeweilige Rasse spezialisiert haben ("XY in Not").
Eine grundsätzliche Trainerempfehlung für Angsthunde kann ich Dir geben, aber auch hier wäre u.U. sinnvoll, die jeweilige Rasse zu kennen.
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oder "die Zeit/ein guter Trainer kann das ändern"
Eine Frage zum Verständnis: Suchst Du den Trainer, um mit dem Hund zu arbeiten oder zur Vermittlung?
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nein, ich suche keinen Trainer sondern jemanden der mit dem Hund arbeitet und ihn dann weiter vermittelt...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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O.k., dafür habe ich leider keine Adresse. Die Trainer, die ich kenne, arbeiten nur mit Hund und Halter.
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Woher hast du den Hund?
In diesem Fall wäre mein erster Ansprechpartner bei solch schweren Problemen der Verkäufer des Tieres, also Züchter/Tierheim/vermittelnde Organisation.
Oft steht ja auch in Kaufverträge sowohl vom Züchter als auch von Tierschutzvereine drin, dass das Tier nur mit deren Zustimmung weitergegeben werden darf bzw. bei Abgabe zurück an den Verkäufer gehen muss.
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Ich würde mich auch an den jeweiligen "Rasse-in-Not"-Verein wenden.
Die meisten nehmen auch Mischlinge ihrer Rasse auf.Vielleicht magst du trotzdem noch die Rasse verraten, dann kommen hier wahrscheinlich auch konkretere Empfehlungen und Adressen.
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Schau mal hier:
Start ins neue Lebenoder hier
Tiere in Not OdenwaldDie sind ansonsten auch sehr gut vernetzt und können dir evtl. weitere Ansprechpartner_innen nennen. Aber die Plätze sind rar und meist voll belegt.
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Richtig, der passende "Rasse-in-Not"-Verein wäre auch noch ein guter Ansprechpartner.
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