Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fragen als BARF-Neueinsteiger
-
-
Danke für den Büchertipp.
ist wahrscheinlich damit gemeint.
Ja, das ist der große Zentek

Ich hab nur nicht verstanden, was auf den noch aufbauen soll, aber das hat @Quarus ja inzwischen erklärt.
Stimme ich zu. -
7. April 2017 um 19:21
schau mal hier:
Fragen als BARF-Neueinsteiger - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ja, das ist der große Zentek =)Ich hab nur nicht verstanden, was auf den noch aufbauen soll, aber das hat @Quarus ja inzwischen erklärt.
Stimme ich zu.Ja genau, das habe ich auch nicht verstanden. Ist mir jetzt klarer. Also würdest du das empfehlen?
Mein Problem ist, dass Einstein Fertigfutter nicht verträgt und Frischfutter gut klar kommt. Natürlich muss ich jetzt einen guten Fütterungsplan ausarbeiten, dabei berücksichtigen, dass er sich noch an Frischfleisch gewöhnen muss (insbesonders Knochen und Innerein) und natürlich mein Wissen erweitern muss.
-
@Einstein51
Ich hab nur den großen und finde den sehr gut und umfangreich. Ich schlag da immer wieder gerne mal was nach.
Die "Pläne" (eigentlich hab ich keinen Plan nach dem ich fütter) für meine habe ich aus den Angaben im Buch berechnet und dann einfach optimiert bis es für jeden Hund gepasst hat. Das kann man dann ja lustig hin und herschieben, wie man es gerade braucht. Mache ich auch je nach Anforderungen des Alltags immer noch. Ein starres Gerüst braucht es mMn nicht, sondern eben Grundlagenwissen an dem man sich orientieren kann.
Du kannst das Fleisch und die Innereien ja anfangs auch kochen. Das ist besser verträglich
Und Knochen muss man nicht füttern, also falls du dir da Sorgen machen solltest, dass er sie nicht verträgt. -
Danke für deine Antwort. Ich sehe, dass er es besser verträgt, aber hab eben Angst, dass es aufgrund meines fehlendem Wissen zu Mangelerscheinungen kommt. Das ich mich immer weiterbilde, ist natürlich klar. Bis jetzt koche ich es nicht, er hat aber kein Durchfall. Knochen bekommt er zur Zeit wenig, die verträgt er aber auch.
Ich bin aber vorsichtig, da ich nicht will, dass er wieder DF bekommt. Und das führt dann zu größeren Mangelerscheinungen. Bis jetzt orientiere ich mich nach dem Wissen einer Tierärztin, nach einem Barf Buch und natürlich diversen Seiten aus dem Netz.
Nächste Woche bekommt er das erste Mal Innereien. -
Ich hatte das Glück, auf eine Ernährungsberaterin zu stoßen, die uns die Plan-Arbeit abgenommen und mir viele Dinge sehr ausführlich erklärt. Eine Wissenschaft muss man daraus nicht machen, aber es muss natürlich passen - gerade für Hunde in der Entwicklung oder in besonderen Lebensphasen. Deswegen würde ich durchaus überlegen, eine solche Beraterin "zu Rate zu ziehen" - die kann dir einen Plan machen und selbigen anpassen. Nur so eine Idee.
Zu deinen Fragen:
- Zum Öl sind schon sinnvolle Dinge gesagt worden, das genannte Barfers-Öl verwende ich auch.
- Gemüse gibt es bei mir nur frisch, das sind dann die "Abfälle" unseres Essens, die ich püriere - also zum Beispiel Äpfel, die vom Müsli übrig blieben oder Möhren, die nicht den Kochtopf passten ;-)
- Wenn du anfängst zu barfen, würde ich zunäcsht ein bis zwei Fleischsorten weglassen - zum Beispiel ZIege und Pferd. Das ist wichtig, damit du später bei möglichen Allergien etwas hast, auf das du eine Ausschluss-Ernährung aufbauen kannst. Ansonsten hat sich hier gezeigt, dass zuviel Rumprobiererei auf einmal der Verdauung nicht gut getan hat. Ich habe daher Stück für Stück "neue" Fleischsorten eingeführt, Fisch gibt es erst seit ca. einem Monat einmal in der Woche. Innereien sind wichtig, aber es sollte die richtige Mischung sein. Genau so RFK (rohe Fleischknochen), am Anfang vielleicht noch besser gewolft.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Hallo ich lieben

Ich würde nicht ob das hier schon irgendwo steht aber ich möchte jetzt bald anfangen Zulu zu barfen und habe auch schon etliche Bücher und Internetseiten studiert

Allerdings wurde meine folgende Frage nirgends beantwortet.
Ich habe noch einen großen Sack mit getrocknetem Pansen, kann ich den weiter verfüttern oder muss es frischer Pansen sein?
-
Trockenfleisch in allen variationen würde ich einfach unter Knabberei verbuchen und in entsprechend kleinen Mengen füttern.
Extra in die Futterrechnung mit einbeziehen, würde ich es dann nicht. -
ach super, danke helfstyna für deine schnelle Antwort

-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!