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Erfahrungen mit IHV
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Wobei es wenn es um Prüfungen geht nicht unbedingt ein Problem darstellt Registerpapiere zu beantragen, der Hund darf dann zwar nicht in die Zucht, aber durchaus auf Turniere.
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10. März 2017 um 14:51
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Erfahrungen mit IHV - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Aber die Züchter müssen ja Gründe gesehen haben, nicht im VDH, sondern im IHV zu züchten... Ich habe vor vielen Jahren auch schmerzhaftes Lehrgeld zahlen müssen, nachdem wir unseren allerersten Hund mehr oder weniger von einer "Vermehrerin" gekauft haben. Danach gab es für mich nur noch VDH. Jetzt sind wir wieder auf der Suche nach einem neuen Welpen und da bin ich eben über diese Züchterin gestolpert. Macht alles in allem keinen schlechten Eindruck, aber mein Gefühl sagt mir auch, lieber bei einem VDH-Züchter zu kaufen.
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Macht alles in allem keinen schlechten Eindruck, aber mein Gefühl sagt mir auch, lieber bei einem VDH-Züchter zu kaufen.
Ich würde das direkte Gespräch mit der Züchterin suchen und deren Begründung für die Entscheidung in ihrem Verein nachfragen.
Das wäre fair und bietet eine weitere Entscheidungshilfe.
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Genau so ist es. Es interessiert mich nämlich auch. Ich höre allerdings das erste Mal von einem Züchter im IHV.
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Meiner ist nicht im VDH weil er selbst Schutzdienst nicht mag, und Schutzdienst Prüfungen bei der Rasse vorgeschrieben sind im VDH. Ebenso war dieser Schlag bis vor ein paar Jahren nicht anerkannt, so haben die Liebhaber dieses Schlages auf eigene Faust weitergezüchtet. Dass die jetzt keine Lust haben ihre Linien aufzugeben um dann mit anderen Hunden über den VDH zu züchten (dem ja plötzlich eingefallen ist, dass Langhaar doch kein gravierender Fehler ist) kann ich absolut nachvollziehen. Ich persönlich würde das auch nicht einsehen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wobei wir wieder an dem Punkt wären an dem Arbeitsprüfungen bei Gebrauchshunden vernachlässigt und rassetypische Eigenschaften vor ZZL nicht abgefprüft werden.
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Wobei wir wieder an dem Punkt wären an dem Arbeitsprüfungen bei Gebrauchshunden vernachlässigt und rassetypische Eigenschaften vor ZZL nicht abgefprüft werden.
Wobei wir aber auch erkennen müssen, das nicht jede Arbeitsrasse eine Arbeitsprüfung braucht, wenn sie ausschließlich als Familienhund gehalten wird.
Ich persönlich tendiere zu einem Wesenstest und damit zu einer Wesenstauglichkeit im Alltag um eine Zuchttauglichkeit zu erreichen. Damit wären vielen Rassen wirklich geholfen.
Was ein Hund für das menschliche Zusammenleben braucht ist ein gesundes Nervensystem und eine Belastbarkeit. Das muss nicht zwingend mit einer Arbeitsleistung zusammen hängen!
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In dem Punkt ist halt die Frage wie wichtig einem das ist
Ich zum Beispiel brauche keinen Schutzdienst machen, da liegt meine Prio nicht drauf, für den der gerne Schutzdienst macht, sind diese Hunde sicher falsch
Es wird ja auch weiterhin Züchter geben denen das wichtig ist, und die darauf hin züchten, was ja auch gut ist. Die Hunde von ihm werden mehr im Rettungs und Therapiehunde Bereich geführt 
ich persönlich mag diese Rasse sehr, brauche im Moment aber keinen Leistungscrack, lieber etwas nervenfesteres. Bei uns passt es so besser
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Der Schutzdienst ist züchterisch ja auch z.B. für Triebwechsel, Führigkeit in Extremsituationen, kurz Impulskontrolle und Frustrationstoleranz wichtig. Und verlangt einen hochleistungsfähigen, gesunden Körper über eine lange Ausbildungs- und Prüfungszeit hindurch.
Wenn Hunde nicht mehr auf ihr Verhalten bei Belastungen getestet und züchterisch selektiert werden, nimmt die Belastungsfähigkeit zwangsläufig über die Generationen ab. Endstadium des körperlichen Verfalles sind die Extremformen der Qualzuchtdiskussion. Genauso schlimm ist in meinen Augen der mentale Verfall, wenn Hunde kaum noch streßfrei oder angstfrei leben können, von Arbeit mit dem Menschen nicht zu reden.
Vereine außerhalb des VDH, die Arbeitseigenschaften als Grundlage der umfassend gesehenen Rassegesundheit fördern, sind auf jeden Fall überlegenswert, wenn es um einen Welpenkauf geht. Wo nur Blabla und Wischiwaschi statt glasklarer, belegbarer Regelungen dazu existieren, verschwende ich keinen zweiten Gedanken dran. Der IHV scheint zur zweiten Kategorie zu gehören.
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Aber die Züchter müssen ja Gründe gesehen haben, nicht im VDH, sondern im IHV zu züchten...
Bei meiner Rasse wird hauptsächlich deshalb im IHV gezüchtet, weil man im VDH bzw den 2 Rasseclubs niemals eine Zuchtzulassung bekommen hätte. Hund viel zu groß, Fehlfarbe, D-Hüfte (praktischerweise muss man im IHV bei dieser Rasse die Hüfte nämlich nicht untersuchen ;), Augenkrankheiten oder enorm verhaltensauffällig. Zudem darf man da auch mit Hunden ohne Papiere züchten, zumindest kenne ich eine Züchterin die das macht und für die Welpen IHV-Papiere bekommt.
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