Unsere Hibbelhunde - schneller, höher, weiter!
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In einer aufregenden Situation finde ich es zu schwierig zu verlangen, dass der Hund an einer Leine kürzer als 1m komplett locker läuft.
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21. Juli 2018 um 13:45
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde in so einer Situation von Whiskey auch nicht verlangen, dass er an lockerer Leine läuft, aber ich nehme bei sowas die Leine auch sehr sehr sehr sehr kurz, denn bei Whiskey ist es so, dass er aufgeregter wird, je mehr Bewegungsfreiheit hat.
Je weniger er machen kann, desto besser kann ich ihn kontrollieren und desto besser kann er sich auch selber kontrollieren. -
Einfach Leine kurzhalten und gegenziehen ist halt zu anstrengend. Balou schmeißt sich dann mit Dauerzug in sein Geschirr und ich habe Armschmerzen :|
Da muss ich schon irgendwie drauf bestehen, dass er nicht wie blöde zieht. An einer langen Leine (auch Flexi etc.) würde er sich übrigens genauso verhalten: immer auf Anschlag laufen... also die kurze Leine ist nicht das Problem.
Auf unseren Standardrunden ist es übrigens nicht besser, wenn wir verabredet sind. Hunde sind das einzige (neben neuen Umgebungen), die bei ihm alles rausschießen lassen. Aber es ist ja auch keine Lösung, dass er gar keinen Hundekontakt hat...
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Und wenn du ihn mit dem Körper blockst, dass er nicht vorbei läuft? Das funktioniert bei Lito und mir mittlerweile am besten. Ich stell meist nur ein Bein kurz zur Seite raus. Damit ist die Leine nur zur Sicherheit dran, aber im Prinzip halte ich ihn durch den Körper neben mir und er beruhigt sich Stück für Stück.
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Und wenn du ihn mit dem Körper blockst, dass er nicht vorbei läuft? Das funktioniert bei Lito und mir mittlerweile am besten. Ich stell meist nur ein Bein kurz zur Seite raus. Damit ist die Leine nur zur Sicherheit dran, aber im Prinzip halte ich ihn durch den Körper neben mir und er beruhigt sich Stück für Stück.
Das mache ich auch zusätzlich, wenn es zu schlimm ist, sorry, hätte das erwähnen sollen.
Nur beim Losstürmen hilft mir das gar nicht. Da ist der sonst recht langsame Balou - im Vergleich zu seinen wendigen Freundinnen - innerhalb von einer Sekunde von der rechten Seite vor meinen Beinen her, hat mir mein Bein verbrannt und mich fast umgerissen und steht plötzlich in der Mitte des Weges, anstatt rechts von mir am Rand zu laufen.
Sowas macht er sonst nie. Aber wenn er so aufgeregt ist, geht irgendwie nix
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Dann musst du an deiner Reaktionsgeschwindigkeit arbeiten

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Das wäre eine schöne einfache Lösung

Bisher hat er jeden so überrascht. Auch Trainer

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Das ist echt ein schwieriges Thema. Und wir haben da ja auch unsere Probleme. Wie beschrieben klappt hier das meiste über Ritualisierung. Mit vielen keksen unterstützt. Könnte ich mit unendlich vielen Dingen so gestalten, wie das Einsteigen ins Auto. Früher der akustische Supergau, inklusive Zerkratzen sämtlicher Seitenverkleidungen des Autos und Springen gegen die Heckklappe, jetzt die Oberstrebernummer. Setzt voraus, dass ich ein und die selbe Situation, unverändert, immer und immer wieder durchspielen kann. Beim Auto ging das. Beim Gassi in unbekannten Gebieten, oder mit fremden Hunden eben nicht.
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Wie kann er dich denn überraschen, wenn er beim Losgehen schon so gestresst ist? Dann weißt du doch um seinen Zustand

Leine kurz nehmen, kurze verbale Erinnerung, dass er bei dir bleiben soll (kann natürlich unter Umständen nicht bei ihm ankommen, ich würde es trotzdem machen) und dann beim kleinsten Schritt an die vorbei blocken

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Das ist echt ein schwieriges Thema. Und wir haben da ja auch unsere Probleme. Wie beschrieben klappt hier das meiste über Ritualisierung. Mit vielen keksen unterstützt. Könnte ich mit unendlich vielen Dingen so gestalten, wie das Einsteigen ins Auto. Früher der akustische Supergau, inklusive Zerkratzen sämtlicher Seitenverkleidungen des Autos und Springen gegen die Heckklappe, jetzt die Oberstrebernummer. Setzt voraus, dass ich ein und die selbe Situation, unverändert, immer und immer wieder durchspielen kann. Beim Auto ging das. Beim Gassi in unbekannten Gebieten, oder mit fremden Hunden eben nicht.
Ist hier ja genauso. Ich arbeite fast ausschließlich über Konditionierung. Dadurch kommen wir fast überall super raus.
Aber Hunde und andere Umgebungen sind ein Thema, bei dem wir einfach nur auf der Stelle treten. Hilfreich ist es natürlich nicht, dass wir auch so selten überhaupt mal Hunde sehen (ok, heute in 30 Minuten 3 Stück - das war krass. Und Lou hatte auch noch einen schlechten Tag. Wobei er da einfach tänzelte und fixierte, da wir innerorts waren und da kann er es viel besser als in der Natur. Aber üben war nicht drin.)Er wird ja auch bald schon vier. Da habe ich irgendwie die Hoffnung aufgegeben, dass sich da noch irgendwas mit dem Alter verändert.
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