Hohe Leberwerte, Fieber . . .

  • Im Moment *toitoitoi* ganz gut. Wir haben heute Tag 8 ohne Blutung. Wenn bis Sonntag alles so bleibt, dann darf sie Sonntag endlich nochmal einen kleinen Spaziergang machen. Sie darf im Moment nur rein für ihr Geschäft in den Garten und ist immer ganz verzweifelt, wenn einer von uns mit Mila spazieren geht.

    Ich finde ja, dass es an der Zeit für ein zweites Weihnachtswunder ist :dafuer: .

  • So, heute war wieder TK angesagt:

    Blut wurde nochmal abgenommen und wird auch einegschickt um alle Leberwerte zu überprüfen.

    Es ist definitiv eine bakterielle Hepatitis, die nicht ansteckend ist und bei Hunde superselten vorkommt :ugly: .

    Ein Teil der Leber sah beim ersten Ultraschall übel und beim letzte Ultraschall nur noch etwas übel aus - wir werdren dann in 6 Monaten beim Kontrollultraschall sehen, ob sich aus der Geschichte eine Zirrhose entwickelt hat oder nicht - ändern können wir diese Entwicklung laut TA eh nicht, also sollten wir einfach das Leben genießen.

    Vorerst heißt das:

    3 Wochen Antibiotikum und bis Dienstag erst einmal weiter Leberdiät (da kommen dann die Laborwerte und wir gucken, wo die Reise hingeht).

    Sie ist jetzt bei 9,2 kg. Tiefstand waren 8,8 kg, Optimalgewicht für das Arthrosetierchen liegt bei 9,5 - 9,8 kg.
    Essen tut sie gut, ist draußen nur etwas beleidigt, weil es keine Leckerlies und vor allem Spielchen damit gibt.

    Hudnekontakt haben wir bis jetzt strikt vermieden, weil wir nicht wussten, ob sie ansteckend ist - wir können jetzt wieder alles normal laufen lassen, weil das zum Glück nicht der Fall ist.

    Wegen der Arthrose steigen wir erst einmal von Rimadyl um auf Metacam in Flüssigform, weil das nicht auf die Leber geht.

  • Die Leberwerte sind da: Sie sinken!
    Langsam, aber sie sinken :rollsmile: .

    Wir sind anscheinend auf dem richtigen Weg und daher geht es weiter mit AB und Leberdiät.

    Zeitweise hat sie am Tag null Appetit, dann haut sie ein paar Stunden später total rein.
    Heute morgen mochte sie weder wirklich spazieren gehen noch essen. Mittags komplett albern und hungrig.
    Insgesamt hat sie heute dann 200g Dosenfutter Leberdiät mit Nudeln, ein Brötchen mit Sojaaufstrich und Veggiewurst und einen großen Pfannkuchen gefuttert.

    Gassi waren wir ca. eine Stunde, dafür hat sie drinnen viel gespielt.

    Neues Blutbild kommt in 6 Wochen.

  • Kurzes Update:

    Madame verabscheut selbstgekochte Leberdiät - undankbares Viech :gelbekarte: :lol:
    Das TroFu von RC wird inhaliert.
    Sie bekommt wieterhin jeden Tag AB und Mariendistel.
    Leckerlies gibt es wieder in Form von Keksen mit sehr wenig Protein.

    Mittlerweile ist sie wieder bei 9,4 kg - Idealgewicht!

    Gassi gehen wir wieder ganz normal und sie ist wieder fit, was Ausdauer und "Wollen" angeht.

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag war sie sehr merkwürdig: total unruhig, hat gebellt und sehr gejammert.
    Wir vermuten, dass sie schlimme Alpträume hatte. Sie wurde dann ins Schlafzimmer geholt, wo sie dann friedlich weitergeschlafen hat. Normalerweise bevorzugt Prinzessin Etepetete nachts ihre Ruhe.
    Anscheinend hat der Aufenthalt in der TK ihr psychisch doch etwas zugesetzt... Die Leute mag sie nach wie vor, aber das Dableiben ohne uns war wohl etwas viel.

  • Moin Falco...das hört sich wahrlich nicht gut an.
    Meine Hündin hatte auch Leberprobleme (unter anderem) die Behandlung sah bei Ihr genauso aus wie in Deinen letzten Posts-einzig als Schmerzmittel gab es Novalgin gegen die Schmerzen.
    Gekocht hab ich für sie-nach "Napfcheck",Dr.Julia Fritz.
    Luzie hat aber auch nur geringe Menge aufgenommen-hab sie gefühlte hundertmal am Tag gefüttert.Leider gab es bei Uns dann nach etwa 3 Monaten keine Rettung mehr-es war dann Krebs.
    Ich wünsche Euch,daß ihr Eure Hündin wieder hinbekommt.
    GLG Alex

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