Wer hat hier keinen Anstand?
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Ich finde es schon fast eine Frechheit, dass meistens wir HH mit großen/kräftigen Hunden angepöbelt werden.

Ist aber Menschlich... irgendwo... wobei die Großhunde idR die entspantesten Hunde sind, Außnahmen bestätigen die Regel.
Eine bekannte HH aus der Gegend hat 2 Rottweiler. Nun hat ein Rottweiler nur noch 3 Beine (Infektion). Kann problemlos laufen aber halt ohne Leine... und jetzt kommts.... ihre Erfahrungen mit Menschen...bzw. deren Haltung.
- Rottweiler ohne Leine... oh..oh...BÖSE
- Rottweiler mit 3 Beinen ohne Leine .... ist völlig OKAha... dass die Frau noch einen Kinderwagen vor sich her schiebt und die Hund ob mit 4 oder 3 Beinen ganz Entspannt sind und 100% folgen... ist den Menschen sowas von egal... man sieht nur den großen Hund (!).
Btw. ich bin übrigens dazu übergeganen die HH abzuschätzen und nicht die Hunde, wenn ich auf einen unbekannten treffe..
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Irgendwann entwickelt sich eine Selbsthilfe Gruppe für HH in der sie über ihren Frust wegen solcher Ereignisse sprechen können.
Ich werde die Gründerin.

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Ich will Dir gerne antworten wie es bei uns ist
, denn ich bin Kleinsthundehalter.Mein Hund wurde von vielen Kleinhunden angegangen und ebenso von vielen grossen Hunden.
Ich habe oft erlebt, dass gerade von Hundehalter mit den grossen Hunden, deren Hunde anfangen mit fixieren, knurren und in die Leine gehen ein ganz toller Spruch kommt: "immer diese kleinen Kläffer".
Da freut man sich dann richtig.
Oder:
Ich mit ruhigem angeleinten Chihuahua auf der einen Strassenseite. Auf der anderen Strassenseite (entgegenkommend) angeleinter in der Leine geifernder, kläffender Labrador.Spruch der Halterin:
"Das machen die Hunde nur, weil sie angeleint sind".Ich schaue auf meinen Zwerg, zeige auf ihn und frage die Dame, ob sie meinen gerade hört, er ist ja auch angeleint. Reaktion: ein dümmliches grinsen.
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@02wotan
Dazu kann ich sagen, dass meiner auch mal bellt, Pubertät, Testosteron und so.
Jetzt mal Spaß bei Seite, es ist wirklich der Grund dafür, aber wir arbeiten daran und ich suche auch keine Ausreden, aber die Leute, insbesondere andere HH sollen meinen Hund nicht als aggressiv und mich als unfähig abstempeln.Ich würde mir wünschen, dass andere Leute sich mal um ihren Kram kümmern, ich renn ja auch nicht zu dem Angler hin, und frage nach ob er seine Thermo Unterwäsche dieses Jahr an den kalten tagen tragen wird?

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Irgendwann entwickelt sich eine Selbsthilfe Gruppe für HH in der sie über ihren Frust wegen solcher Ereignisse sprechen können.
Ich werde die Gründerin.Die gibt es schon:
Hier
L. G. -
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Ich schaue auf meinen Zwerg, zeige auf ihn und frage die Dame, ob sie meinen gerade hört, er ist ja auch angeleint. Reaktion: ein dümmliches grinsen.
Gibt halt wirklich leinenaggressive Hunde. Klingt komisch, ist aber so. Da kann man sich natürlich überlegen fühlen, oder einfach Verständnis haben. Den Leuten mit Leinenrambos sind solche Momente meist sehr unangenehm und dann sagen sie halt sowas. Kein Grund für mich, nochmal Salz in die Wunde zu streuen. Hatte selbst eine heftige Leinenpöblerin bis vor einem Jahr. Mit massig Training sind wir schon sehr weit gekommen. Rückschritte gibts trotzdem hin und wieder. Und glaub mir...das letzte, was man dann gebrauchen kann, ist einer, der nen arroganten Spruch loslässt. Besonders dann, wenn man sich den A**** abtrainiert, um das Verhalten zu ändern und man einfach gerade nen schlechten Tag erwischt hat.
Mein Rüde wird übrigens oft angepöbelt. Der guckt dann wie eine Kuh wenns blitzt und das wars. Für mich aber kein Grund, mich über den Halter mit Leinenpöbler zu stellen. -
Du übersiehst bloss, dass auch ein grosser Hund nicht unter Kontrolle war. Der hatte genug Leine um zu umkreisen und zum anderen Hund zu gelangen.
Beide Halter haben sich hier nicht gerade toll verhalten.Wenn einer der Hunde bei jeder Begegnung kläffen, geifern und knurren darf, baut auch der grundsätzlich friedliche Hund eine Abneigung auf. Ich beobachte selbiges gerade bei meiner Hündin. Das Verhalten der dauerkläffenden Zwergpinscher würde sie ebenso in der Leine hängend und randalierend quittieren, wie diese ihr entgegenkommen. Darf sie natürlich nicht, aber sie würde, wenn.
Wieso soll also der große Hund, noch dazu in Begleitung seines jüngeren, ev. schutzbedürftigen Mitbewohners, sich dieses Verhalten auf Dauer gefallen lassen, ohne auch nur zu knurren oder sich in die Richtung des wütenden Zwergs zu drehen?
Ja, der kleinere ist verletzlicher, schutzbedürftier. Aber das entbindet sie nicht davon, erzogen zu werden.
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Und glaub mir...das letzte, was man dann gebrauchen kann, ist einer, der nen arroganten Spruch loslässt. Besonders dann, wenn man sich den A**** abtrainiert, um das Verhalten zu ändern und man einfach gerade nen schlechten Tag erwischt hat.
Mein Rüde wird übrigens oft angepöbelt. Der guckt dann wie eine Kuh wenns blitzt und das wars. Für mich aber kein Grund, mich über den Halter mit Leinenpöbler zu stellen.Schön wäre es, wenn es mehr solcher HH geben würde..
Oder wir wenigstens nur solchen begegnen würden.
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Hab hier nicht alles gelesen, aber mich nervt auch diese extremen Unterschiede, die auch Hundehalter selber zwischen Klein- und Gross hunden machen.
Ich hab für JEDEN HH Verständniss, der offen sagt, dass (noch) nicht alles perfekt klappt und drum bittet, auszuweichen, anzuleinen, sich auf Leinengepöbel einzustellen, was auch immer, und da ist es mir wurscht ob es ein Chi ist oder eine Dogge.
Aber es gibt hier bei uns Hundebesitzer mit grossen Hunden, die ihre Probleme nicht im Griff haben und vor lauter Angst, angefeindet zu werden, nur noch abends spät im Dunkeln oder morgens ganz früh spazieren gehen. Das ist keine Lösung und ich würde ihnen auch am liebsten einen guten Trainer empfehlen, aber leid tun sie mir trotzdem.
Deswegen finde ich die Kleinhundebesitzer einfach dreist, wenn sie sich mit ihren keifenden Exemplaren fröhlich mitten ins Getümmel stürzen und sich dann noch aufregen, wenn mal ein grosser Hund negativ auf ihr giftiges Exemplar reagiert
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Ja, die Kleinhunde sind verletzlicher und schutzbedürftiger - für mich ist dass genau der Grund,warum sie gut sozialisiert und erzogen sein müssen - damit ich sie jederzeit kontrollieren kann und sie garnicht erst in ungemütliche Situationen geraten. Und damit sie nicht auch noch provozieren und den Streit sozusagen anfangen !!Im Moment haben wir nur unsere "kleine", eigentlich eher mittelgross, 45 cm, aber zierlich und mit einem Engelsgesicht. Sie ist unproblematisch mit anderen Hunden, aber jung und temperamentvoll... wenn sie mal ein bisschen überdreht und andere Hundehalter anspringt oder ein bisschen Hündinnen gezicke im Freilauf anfängt, wird sie sofort abgerufen. Und dann bekomme ich noch von anderen Hundehaltern zu hören " Ach, lassen sie sie doch, sie ist sooo süss".

Wenn unser grosser schwarzer Schäfermix dass früher getan hätte, wären wir kurz vor einer Anzeige gewesen.
Lg, Elzbeth
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Hab hier nicht alles gelesen
HA zu morgen.
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