Städig Bandwürmer
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Yari hat schon wieder Würmer
.....Das letzte Mal habe ich ihn am 10.08. entwurmt, am nächsten Tag war dann auch einiges im Kot, war echt übel
!!!
Hat jemand von euch gute Erfahrungen, bei akutem Befall mit pflanzlichen Sachen (Schwarzkümmel, Kamala, Kräutern o.ä.),gemacht?
Will ihm nicht schon wieder Chemie geben....
- Vor einem Moment
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Hi,
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Du musst bei der Entwurmung bei akutem befall in einem gewissen Zeitraum noch mal "Chemie" geben (AFAIK). Das solltest du allerdings mit deinem Tierarzt besprechen.
Von diesen ganzen pflanzl. Zeugs halte ich nichts. Ich halte Prävention für sinnvoll. Das heißt, dass man darüber Kontrolle darüber bekommt was der Hund frisst und was nicht. Fremder Hunde- und Katzenkot gehört eigentlich nicht zum Standard"futter" eines Hundes. Da würde ich ansetzen - den Kot anzeigen lassen o.ä.. Auch sind die Ursachen das Kotfressverhaltens, sofern es vorhanden ist, zu ergründen (Nährstoffmangel würde ich in der Regel ausschließen weil das nur beim Fressen von Eigenkot ein Thema ist und bei heutigen Hundefuttern nicht auftreten sollte. -
War die letzte Entwurmung eine einmalige? Bei Befall sollte nach 2 Wochen noch einmal entwurmt werden, um die nächste Generation gleich mit plattzumachen (bei sichtbarem Befall sind oft noch Eier vorhanden, die die Wurmkur nicht vernichtet. Diese Würmer können erst nach dem Schlupf erledigt werden)
Vielleicht hilft eine Wiederholung nach 2 Wochen schon, um die aktuellen Würmer einmal komplett auszurotten.
Mit alternativen Mitteln hab ich da keine Erfahrung, weil ich bei ernsthaftem Verdacht entwurme und bei Bestätigung des Verdachts die Behandlung wiederhole. Mach ich natürlich nicht alle naselang, sondern vielleicht 2mal im Jahr, daher halt ich die Chemiebombe da vertretbar.
Ich weiss, danach war nicht gefragt, aber ich wollts mal mit in die Runde werfen
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Ich hab dich direkt per PN angeschrieben. ....
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Fremder Hunde- und Katzenkot gehört eigentlich nicht zum Standard"futter" eines Hundes. Da würde ich ansetzen - den Kot anzeigen lassen o.ä.. Auch sind die Ursachen das Kotfressverhaltens, sofern es vorhanden ist, zu ergründen (Nährstoffmangel würde ich in der Regel ausschließen weil das nur beim Fressen von Eigenkot ein Thema ist und bei heutigen Hundefuttern nicht auftreten sollte.
Kotfressen ist bei uns nicht das Thema, es sind die Mäuse....so schnell kann ich gar nicht schauen, hat er wieder eine gefangen und gefressen. Er ist darin sehr effektiv, wahrscheinlich hat er so in Griechenland überlebt
. Hab schon überlegt ihm bis zum Winter einen Maulkorb anzulegen
.@Nakarai
Ja, es war eine einmalige Wurmkur. Der Tierarzt meinte, dass gerade bei Bandwürmern eine einmalige Gabe reiche.....
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Genau genommen muss 3x bei Befall entwurmt werden, da das Mittel nur den Wurm abtötet. Je nach Mittel nach jeweils 5 bis 7 Tagen.
Eier - Larve - Wurm = 3 Stadien.
Beim Bandwurm musste mein Chi sogar einmal gespritzt werden, da hing im aber nachweislich 10 cm Wurm aus dem Po.
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Die einmalige Gabe tötet die bestehenden Würmer, aber es sind ja oft noch andere Stadien im Darm vorhanden und die sind durch die WK eben nicht angreifbar. Bei jedem anderen Wurm wird bei definitivem Befall 2mal entwurmt. Fänd ich komisch, wenn es beim Bandwurm anders ist, aber hier gab es vor allem Spulwürmer, also leg ich da nicht meine Hand ins Feuer für den Bandwurm

Wird nur einmal entwurmt, können sich die anderen Stadien in aller Ruhe weiterentwickeln und nach einiger Zeit erst zeigt der Hund neue Symptome; da meist seit der letzten Entwurmung einige Zeit vergangen ist, wirkt es wie eine Neuinfektion.
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Kotfressen ist bei uns nicht das Thema, es sind die Mäuse....so schnell kann ich gar nicht schauen, hat er wieder eine gefangen und gefressen. Er ist darin sehr effektiv, wahrscheinlich hat er so in Griechenland überlebt
. Hab schon überlegt ihm bis zum Winter einen Maulkorb anzulegen
.Naja das bekommen auch deutsche Hunde sehr gut hin
Das ganze ist, wie du vll weißt, aus dem Jagdverhalten. Ich würde, wenn ich mit dem Problem konfrontiert wäre mir wenn der Hund es zulässt, ein Vorsteh- oder Anzeigeverhalten bei Mäusen auf trainieren. Das ist wahrscheinlich nicht einfach und ggf bei manchen Hunden gar nicht machbar.
Alternativ könnte man, sofern es mit dem Hund klappt, sich die Maus apportieren lassen und gegen etwas gesünderes eintauschen.
Ggf würde ich auch andere Sachen machen, die den Hund jagdl. etwas fordern (z.B. Dummysuche oder Mantrailing oder Fährtensuche). Ich könnte mir vorstellen, dass das auch dazu beiträgt das Mäusejagen zu reduzieren (sofern es eine Kompensation ist).
Ein Maulkorb ist ggf auch keine schlechte Idee. Wir hatten das wegen Kotfressen auch gemacht ... unser Hund lernte allerdings trotzdem ran zu kommen. Bei Mäusen, die abhauen ist das ggf aber was anderes. Der Versuch ist es Wert und wenn man die Einschränkung des Hundes mit den negativen Aspekten der Mausjagd gegenüber stellt denke ich, dass die Einschränkung minimalst gewichtet ist. -
Beim Bandwurm musste mein Chi sogar einmal gespritzt werden, da hing im aber nachweislich 10 cm Wurm aus dem Po.
Waaahhh!
Lieben Dank euch! Werde mir am Montag nochmal was vom Tierazt holen....und dann vorbeugend versch." Mittelchen" mit ins Futter geben

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Beim Bandwurm gibt es nur vom Ei zum Wurm.
- Vor einem Moment
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