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Vorsorgliches Entwurmen bei einem Senior - Ja oder Nein?
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Sowas regt mich auf, wenn TA einem Angst machen, um damit Geld zu verdienen.
Mit Wurmkuren und Impfungen verdienenen die Tierärzte eben eine Menge!Ja, ich denke mal Impfungen und Wurm-Kuren sind das 'Hauptgeschäft' vieler Tierärzte, wobei mein jetziger Tierarzt (Im Gegensatz zu seinen Vorgängern) eigentlich wirklich immer nur die Dinge macht oder vorschlägt, welche wirklich notwendig sind.
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11. Juli 2016 um 12:00
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Mein TA ist ein absoluter Fan von regelmäßigem Entwurmen,
Klar, ist ja sein Verdienst.
Ihm geht es wohl eher um sein Wohl, als das des Tieres. -
m.E. müßte hier auch Einiges zu den Kotprobenuntersuchungen stehen
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Habe hier auch einen Senior, der das letzte Mal vor ca 2,5 Jahren entwurmt wurde, als unser Tierschutzhund einzog und entwurmt werden musste. Ich würde das nicht prophylaktisch machen, wenn Du Dir nicht sicher bist, lasse regelmäßig Kot untersuchen.
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Ganz nebenbei wirkt jedes Wurmmittel nur gegen eine bestimmte Bandbreite an Würmern. Alle werden in der Regel nie abgedeckt.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja, Neuzugänge werden hier auch entwurmt (meist schon vom Tierschutzverein aus), nach Flohbefall auch (hatten wir glücklicherweise nur 1 mal bisher) und wenn die Kotprobe was anzeigt.
Ich bin nur nicht so ganz sicher, wie oft ich so eine Kotprobe tatsächlich abgeben sollte und wie sicher es ist, dass man auch Eier oder sonstwas Nachweisbares drin hat. Vielleicht hat hier einer einen Rat - ich gebe natürlich immer gesammelte Werke von drei Tagen ab.
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Da wurde in der letzten Diskussion zum Thema m.E. gesagt, daß diese Untersuchungen aber nicht zuverlässig einen Wurmbefall anchweisen könne
Wieso soll das nicht zuverlässig sein? Die testen damit auch ihre Tiere in der Klinik und man sammelt ja über mehrere Tage. Letztendlich würde man einen akuten Befall ja auch irgendwann bemerken. Wenn es danach geht, könnte man ja nie einen Befall mit irgendeiner Untersuchung nachweisen, wenn selbst die Leute im Labor (die jeden Tag nur sowas machen) das nicht mal können. Soviel Vertrauen habe ich dann schon. Und wie gesagt, selbst wenn es mal falsch negativ wäre, gibt es irgendwann Symptome oder es wird beim nächsten Mal festgestellt.
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Sowas regt mich auf, wenn TA einem Angst machen, um damit Geld zu verdienen.Mit Wurmkuren und Impfungen verdienenen die Tierärzte leider eine Menge!
Ich lasse meine Hund auch nie entwurmen, ab und zu lasse ich den Kot untersuchen, aber in immer längeren Intervallen, da sie nie was haben und auch nichts draußen fressen.
Da ist die Argumentation von dem Rückert ja immer, daß der TA mit den Kotuntersuchungen sogar noch mehr Geld verdienen könnte.
Der "Wurmkur Irrtum"? - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph Rückert -
Ich halte garnichts von "vorsorglicher" Entwurmung, egal in welchem Alter.
Mein Hund wird behandelt wenn es einen Befund gibt oder er Symptome hat, aber ich gebe keine Chemie auf Verdacht.
Gib regelmäßig eine Kotprobe von mehreren Tagen beim TA ab und lass kontrollieren . . . das reicht völlig.
Ich habe hier Hunde die regelmäßig Mäuse jagen und fressen . . . wir hatten 1 Mal in 6 Jahren Würmer und das war kurz nach ihrer Einreise aus dem Tierschutz, die haben sie vermutlich aus Spanien mitgebracht. Danach nie wieder.
Früher habe ich jedes Halbe Jahr Kot testen lassen, inzwischen nur noch maximal jedes Jahr oder falls ich den Verdacht habe dass etwas sein könnte. -
Ja, ich denke mal Impfungen und Wurm-Kuren sind das 'Hauptgeschäft' vieler Tierärzte
Ja, es ist eben auch kalkulierbar, und die Kunden müssen dazu regelmäßig in die Praxis kommen. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen verstehe ich das durchaus!
Aber es gibt auch viele Tierärzte, die das nicht so handhaben. - Vor einem Moment
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