Labbi beim Tragen gaga

  • der Hund meiner Oma hat immer ein Brötchen nach Hause getragen und zuhause verspeist. Er fand das toll. Er häts nie unterwegs essen wollen, weil das Tragen eben auch seine Aufgabe war.

  • Wieso ist das schlimm? Der Hund darf ja im Alltag auch nicht einfach so überall reinbeissen wo es gerade lecker duftet.
    Anton ist jetzt auch nicht mehr so jung dass es eine zu grosse Herausforderung wäre.
    Hier trägt der halbe Hundebestand des Dorfes den Einkauf von Frauchen nach Hause.

  • Anton ist jetzt auch nicht mehr so jung dass es eine zu grosse Herausforderung wäre.

    Ich bin über 30 :D siehe oben.
    Es kann doch sein, dass es für ihn eine zu große Herausforderung ist. Da ist doch jeder Hund anders, so wie eben auch jeder Mensch anders ist (siehe wieder oben.)

  • Hier trägt der halbe Hundebestand des Dorfes den Einkauf von Frauchen nach Hause.

    udn ich hab hier die halben Hunde des Parks an mir kleben und hochspringen, wenn ich mal ne Brötchentüte durch den Park trage ;-)

  • Also er trägt zum Beispiel auch ein Pfund Möhren vom Supermarkt nach Hause.
    Das geht gut.

    Ja klar ist es eine " Herausforderung" , kann ein Hund aber doch lernen xD

    Ich denke da der Vortag sehr anstrengend für ihn war, war er extrem unkonzentriert.
    Gestern nach 1 Tag nichts- tun und heute zeigt er sich deutlich ruhiger

  • Das war auch mein Gedanke. Also ich persönlich würde durchdrehen, wenn ich frische Brötchen tragen müsste und die nicht essen dürfte. Bei so gut riechenden Sachen frisst das bei mir Wochenvorräte an Impulskontrolle. Fände ich unnötig.Aber klar, ist ein "Fake" :headbash: was auch immer das heißen soll in dem Zusammenhang.

    Mir ist wichtig, dass der Hund keine Sachen machen " muss" , die ihn in arge Konflikte bringen.

    Anfangs tat er sich schwer, mir die Tüte auszugeben.
    Das hab ich dann besonders geübt.

    Er hat sie quasi " in Sicherheit gebracht" und wollte an die Brötchen ran.

    Deswegen ist immer eine extra Plastiktüte drüber, damit er nicht mal eben an die Brötchen kommt.
    Das ist aber nur Management.

    Als Belohnung fürs Tragen gab es auch mal ein Fitzel Brötchen.

    Das Training mit dem Dummy ist ja ähnlich. Tragen, Halten, auch mal dran vorbei gehen und liegen lassen.

    Für mich sind das normale Übungen zur
    Impulskontrolle.

    Fies fände ich es übrigens, wenn ich den Hund sowas machen lassen würde, mir der Konflikt des Hundes entginge und ihn dann sanktioniere würde.

    Vernünftiges Training ist mMn nicht fies.

  • Fies war die Formulierung von Labradora, die dahinter noch einen Smilie hatte (der wird mir beim Zitieren immer geklaut, sorry.)
    Das war also sicher nicht ernst gemeint das Wort. ;)

  • Das war ein Scherz von mir. Labbi+Futter= :hilfe:
    AnfängerinAlina hat es wohl etwas zu ernst genommen.
    War echt nur ein Witz.
    Wobei Du eventuell dennoch überprüfen solltest, ob Anton den Brötchen zu viel Prorität zuordnet.
    Ich habe bei einigen Labbis erlebt, dass sie sich auf einen bestimmten Gegenstand so extrem “eingeschossen“ hatten, dass sie ähnliches Verhalten zeigten. Aber eben nur bei diesem Gegenstand.
    Aber vielleicht war er einfach überdreht an dem Tag. Du kannst das sicher besser einschätzen.

    Edit: sorry @anfängerinAlina, ich war zu langsam. Du hattest alles richtig verstanden. Nix für Ungut.

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