Ignoranz ausserhalb

  • Selbst nach jetzt über 1 Woche nur mit minimalstem Futter (sie kriegt nur bei Mitarbeit)

    Aus so einer Aussage geht hervor, dass der Druck auf den Welpen zu groß und die Erwartungshaltung bei der Halterin hoch ist.

    Ich denke, darum ging es den meisten hier, nicht mehr und nicht weniger und nicht um die Grundsatzdiskussion "Handfütterung".

  • Ich hab nen Welpen der von Anfang an sehr aktiv war und nur sehr schwer zur Ruhe kam.

    Und genau DA wäre schon der Ansatz gewesen, weniger zu machen statt mehr.

    Energie kann man nur mit Ruhe begegnen und nicht mit noch mehr Energie.

    Ich würde dir auch raten, die nächsten Wochen jetzt mal komplett runter zu fahren und mal NIX zu machen. Hund muss vor allem eins lernen: Langeweile auszuhalten.

    Und dann kannst du wieder starten mit ganz wenigen Reizen, ein paar Nasenarbeiten, kleine Frustübungen und nur ganz kleine, ruhige Spaziergänge, für den Anfang am besten immer gleiche Strecken.

    Jetzt ist es entscheidend, dass der Hund lernt, zu entspannen und Ruhe auszuhalten und die nächsten Jahre kannst du ja noch genug mit ihm machen. Es lohnt sich aus meiner Sicht eher, bei einem Welpen/Junghund lieber zu wenig zu machen, als zu viel.

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