Nachbarn gehen gegen unsere Hunde vor
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Ich würde wahrscheinlich das Grundstück Videoüberwachen. Kameras gibts doch heute schon so günstig. Dann könnte man auch mal das Verhalten "wilden Bestien" über den Tag hinweg dokumentieren.
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Hi,
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5 Rottweiler am Zaun SIND für viele Menschen bedrohlich (ich würde vermutlich juchzend und mit Herzchen in den Augen vorm Zaun stehen), ich kann das verstehen, sind halt einfach doch grosse Hunde mit einem ungerechtfertigt schlechten Ruf.
Ich weiss nicht, in welchem Bundesland du lebst, hier in Bayern musst du ja ein Gutachten machen lassen bei einem Kat2 Hund. Vielleicht wäre das noch eine Idee? So ein Gutachten hat ja Hand und Fuss und vielleicht besänftigt es die Nachbarn ein wenig, wenn sie sehen, dass die Hunde "geprüft" und als nicht gefährlich eingestuft worden sind. Zumindest würde man ihnen vielleicht so die Angst nehmen können, dass die Hunde alles und jeden töten wollen.
Mehr fällt mir grad auch nicht ein, ausser vielleicht das Gespräch suchen, da wäre ich nicht sehr nachgiebig. Mit den Hunden rausgehen und präsent sein, einfach zeigen, dass kein Grund zur Sorge da ist.
Ich wünsch dir, dass sich die Nachbarn beruhigen! Und ich bin ein bisschen neidisch.. gleich fünf von den Schnullerbacken <3
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wir leben in Österreich, Kärnten.
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Ich weiss nicht, in welchem Bundesland du lebst, hier in Bayern musst du ja ein Gutachten machen lassen bei einem Kat2 Hund. Vielleicht wäre das noch eine Idee? So ein Gutachten hat ja Hand und Fuss und vielleicht besänftigt es die Nachbarn ein wenig, wenn sie sehen, dass die Hunde "geprüft" und als nicht gefährlich eingestuft worden sind. Zumindest würde man ihnen vielleicht so die Angst nehmen können, dass die Hunde alles und jeden töten wollen.
Hier gehts nicht um Angst. Eine Nachbarin, die die Hunde mit Wurst an den Zaun lockt, damit sie hochspringen, hat sicherlich keine Angst und weiss genau, dass die Hunde in Ordnung sind. Hier gehts einfach ums Prinzip. 5 Hunde gehen gar nicht, will man nicht, machen Lärm und Dreck usw.
Keinen Penny würde ich in ein Gutachten stecken, sondern lediglich in einen guten Anwalt. Es ist eine Frechheit, dass man sich so etwas in seinem Haus und auf seinem (gut gesicherten!) Grundstück gefallen lassen muss. Nee, da würde ich auf Frontalangriff gehen und nicht noch versuchen, entgegen zu kommen. Solchen Leuten machst du es sowieso nicht recht und wenn sie erst mal Erfolg hatten, hast du erst Recht keine Ruhe.
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wir leben in Österreich, Kärnten.
Müsst ihr da nicht einen Hundeführerschein haben bzw. machen?
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nein in Kärnten braucht man den nicht: Hundeführerschein und Sachkundenachweis
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Na also, dann würde ich mal ganz entspannt zurück schießen...
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Hier gehts nicht um Angst. Eine Nachbarin, die die Hunde mit Wurst an den Zaun lockt, damit sie hochspringen, hat sicherlich keine Angst und weiss genau, dass die Hunde in Ordnung sind. Hier gehts einfach ums Prinzip. 5 Hunde gehen gar nicht, will man nicht, machen Lärm und Dreck usw.
Keinen Penny würde ich in ein Gutachten stecken, sondern lediglich in einen guten Anwalt. Es ist eine Frechheit, dass man sich so etwas in seinem Haus und auf seinem (gut gesicherten!) Grundstück gefallen lassen muss. Nee, da würde ich auf Frontalangriff gehen und nicht noch versuchen, entgegen zu kommen. Solchen Leuten machst du es sowieso nicht recht und wenn sie erst mal Erfolg hatten, hast du erst Recht keine Ruhe.Und ich bin mir da eben nicht so sicher, ich könnte mir aber gut vorstellen, dass da Angst vorhanden ist, zumindest unterschwellig. Aber ich kenne die Nachbarin natürlich nicht. Ich gehe nur von mir auch und ganz ehrlich: Meine Züchter haben 14 Hunde im Garten laufen, darunter 8 Rottweiler. ICH hab keine Angst, weil ich die Hunde kenne, die Besitzer und all das. Würde ich die nicht kennen, wäre ich vermutlich auch vorsichtig.
Ich verstehe dein Argumentation Mia, aber ich bin inzwischen soweit, dass ich sage, es bringt nix, sich auf die gleiche Stufe zu stellen, wie die Menschen. Die sind komisch, sie sind ätzend und auf deren Niveau sich herunterzulassen bringt meiner Meinung nach nichts. Ich bin vielleicht auch zu sehr Hippie und mag Harmonie um mich, schon allein deshalb würde ich auf die Nachbarn zugehen mit eben z.b. einem Gutachten, einem Trainer, irgendwas. Denn am Ende erspart man sich dann vielleicht mehr Stress, wenn nicht, hat mans wenigstens versucht.
Ich bin halt immer für Reden.
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Ich bin halt immer für Reden.
Das setzt voraus, dass das die Gegenseite auch möchte. Wenn ich das richtig gelesen habe, wird das ja abgelehnt, bzw. ist nicht möglich.
Also bleibt nur der Weg über die Behörde bzw. den Rechtsanwalt.
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Und DAS ist etwas, was ich z.B. nicht haben wollte. So einen Stress mit den Nachbarn, mit Anwalt und allem, ich würde mich nicht wohlfühlen. Aber gut, das bin ich, muss ja nicht für jeden so gelten.
Als wir mit den Hunden aufs Land gezogen sind (drei grosse Hunde, darunter ein Rottweiler, die bei zwei Frauen leben, von denen eine noch Dreadlocks bis zum Hintern hat) waren die Nachbarn auch eher... .ähm.... distanziert. Aber ich bin da unerbittlich und am Ende wusste jeder, dass wir normal sind und auch die Hunde normal sind und es keinen Grund zur Angst gibt. Die hatten viele, weil halt mal am Zaun gebellt wurde.
Und ich bin da eklig verständnisvoll. Ich spreche Menschen eine irrationale Angst nicht ab, hab die ja selber (Spinnen!).
Ich hoffe, du berichtest weiter und ich drücke alle vorhandenen Daumen, dass es für euch 'gut' ausgeht.
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