Ganzjährig Wildvögel füttern - ein Austausch
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Mein Mann hat letztens aus spontaner Nettigkeit so Baumarkt-Vogelfutter mitgebracht - jetzt liegen pfundweise Getreidekörner sorgsam aussortiert am Boden rund ums Vogelhaus, und meine Nagetiere fressen sie offenbar auch nicht. Also ist wegschippen angesagt…
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31. Januar 2024 um 16:38
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Ganzjährig Wildvögel füttern - ein Austausch - Vor einem Moment
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Hier mußte das Sperbermännchen eben ohne Beute abziehen, was eigentlich nicht vorkommt. Aber die Spatzen, hinter denen er her war, haben sich in einer verknäuelten Ramberrose blitzschnell nach unten durchfallen lassen, und der Sperber blieb in dem Dornenverhau buchstäblich stecken und hatte trotz seiner Beweglichkeit richtig zu kämpfen, um wieder freizukommen. Als er das geschafft hatte, waren die Spatzen natürlich längst weit weg. Ich glaube, das ist das erste Mal in Jahren, dass ich ihn hier geschlagen abziehen sehe.
Oh mein Gott, was für ein Nervenkrimi. Schlaue Spatzen...
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Das kannst du laut sagen. Und ich hätte nie gedacht ,dass einem so eleganten und effizienten Jäger so eine Panne passieren kann.
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Heute sass ein fast vollständig weisser Mäusebussard auf der Hochspannungsleitung.
Das sieht so schön aus, so ein heller Raubvogel.
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Das kannst du laut sagen. Und ich hätte nie gedacht ,dass einem so eleganten und effizienten Jäger so eine Panne passieren kann.
Eventuell ein noch unerfahrenes Jungtier. Die sind bei der Jagd immernoch bisschen dabbsch. Passiert leider auch, dass sie sich bei ihren schnellen Jagdflügen durchs Gestrüpp lebensgefährlich verletzen.
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Das kannst du laut sagen. Und ich hätte nie gedacht ,dass einem so eleganten und effizienten Jäger so eine Panne passieren kann.
Eventuell ein noch unerfahrenes Jungtier.
Echt? Wann schlüpfen die denn?
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Das kannst du laut sagen. Und ich hätte nie gedacht ,dass einem so eleganten und effizienten Jäger so eine Panne passieren kann.
Tja, mein "Freund" der Reiher, hat ja auch keines der Blesshuhnküken bekommen, bei dem Versuch den ich beobachtet hatte. Wahrscheinlich muss man öfter das Revier wechseln.
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Auf jeden Fall lernt er (es ist ein voll ausgefärbtes Männchen). War vorhin wieder da, die Spatzen stürzten sich wieder tief in den Rambler, und er beobachtete das Ganze nur aus dem Kirschbaum und zog dann ab, statt sich nochmal in diesen Nato-Draht zu stürzen. Eigentlich wollte die den ganzen Verhau vor dem Austrieb wenigstens noch lichten, aber ich glaube, ich laß den Spatzen ihre Burg. Das erste Mal, dass ich gesehen habe, dass die eine Chance gegen den Sperber haben, und ich würde mir doch sehr gemein vorkommen, ihnen das zu nehmen.
Und eine schöne Ausrede ist es eh. Ich selbst lege mich auch nicht gern mit der Himalayan Musk an, kann den Sperber also voll verstehen.
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Auf jeden Fall lernt er (es ist ein voll ausgefärbtes Männchen). War vorhin wieder da, die Spatzen stürzten sich wieder tief in den Rambler, und er beobachtete das Ganze nur aus dem Kirschbaum und zog dann ab, statt sich nochmal in diesen Nato-Draht zu stürzen. Eigentlich wollte die den ganzen Verhau vor dem Austrieb wenigstens noch lichten, aber ich glaube, ich laß den Spatzen ihre Burg. Das erste Mal, dass ich gesehen habe, dass die eine Chance gegen den Sperber haben, und ich würde mir doch sehr gemein vorkommen, ihnen das zu nehmen.
Und eine schöne Ausrede ist es eh. Ich selbst lege mich auch nicht gern mit der Himalayan Musk an, kann den Sperber also voll verstehen.
Das erklärt natürlich warum zu uns keine Vögel mehr kommen, seit sämtliches Grün von den Bäumen radikal runtergesäbelt wurde. Da sind kaum mehr Flucht- und Versteckmöglichkeiten.
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Bingo. Genau das ist es. Ich habe das hier über all die Jahre umgekehrt genauso erfahren: Je mehr Verstecke ich schaffen konnte, zum Beispiel, weil die riesigen Kletterrosen so schön wucherten, das Haus immer mehr bewachsen war oder ich die alte Hecke so breit und üppig werden ließ, wie es der Platz nur erlaubt, desto mehr Vögel kommen und vor allem: bleiben.
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