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Meerschwein & co in den Napf?
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Wie bei Hunden aussieht weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass Meerschweinchen kein geeignetes Schlangenfutter sind (obwohl gerne dafür verwendet) weil sie eine sehr dicke Haut und einen extrem hohen Fettanteil haben.
In Zoos werden auch oft Meerschweinchen verfüttert.
Im Prinzip: Skurril...aber verwerflich wohl nicht. Obwohl man da auch anfangen könnte Katze und dergleichen zu füttern. Ob das erstrebendswert ist...najaaa
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8. Mai 2016 um 19:30
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Naja wobei ich schon denke dass man Pflanzenfresser eher an Hunde verfüttern kann, als andere Carnivore oder?
Hier gab es durchaus auch schon Maus und Kaninchen im Ganzen. Meerschweinchen noch nicht.
Wirklich dauerhaft füttern würde ich es aber nicht. Das hat für mich vor allem den Grund, den Stefanie weiter vorne nannte: ich möchte nicht, dass so viele Tiere für meine Hunde sterben müssen. -
Mir erschliesst sich nicht, warum das Verfüttern von Meerschweinchen oder Ratten verwerflicher sein sollte als das Verfüttern von Hühnern. Ich esse selber auch keine Tiere, zu denen ich eine persönliche Beziehung habe, sehe aber nichts grundsätzlich Verwerfliches darin. Mit gewissen Widersprüchen leben wir alle, auch und gerade die fanatischsten Veganer.
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Wie bei Hunden aussieht weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass Meerschweinchen kein geeignetes Schlangenfutter sind (obwohl gerne dafür verwendet) weil sie eine sehr dicke Haut und einen extrem hohen Fettanteil haben.
In Zoos werden auch oft Meerschweinchen verfüttert.
Im Prinzip: Skurril...aber verwerflich wohl nicht. Obwohl man da auch anfangen könnte Katze und dergleichen zu füttern. Ob das erstrebendswert ist...najaaa
Wäre dann für den Hund vermutlich sogar besser geeignet als zb Rind.
Das meiste Futterfleisch ist ohnehin zu mager.Extra kaufen würde ich es nicht. Aber würde mein Nachbar Meerschweinchen züchten und schlachten für Schlangen oder Greifvögel und mir welche schenken, ich würd ebensowenig Nein sagen, wie bei Huhn , Kaninchen oder Reh...
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Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich esse vorzugsweise Fleisch von eigenen Tieren. Früher gehörten auch Schweine, Kaninchen und Schafe dazu, derzeit haben wir (leider) nur Geflügel.
Bei meinen eigenen Tieren weiss ich, dass sie ein gutes Leben hatten, gutes Futter und keine präventiven Medikamente bekamen.
Der persönliche Zwiespalt, der durch die Schlachtung eines eigenen Tiers entsteht, ist in meinen Augen ein mehr als gerechter Preis, für die Beendigung eines Lebens. Es lehrt Respekt und Demut.
M. E. sollte sich jeder bewusst sein, was es bedeutet, Fleisch zu essen oder zu verfüttern.
Ich sehe die Anonymisierung von Fleischprodukten deshalb kritisch. Beim Gedanken an Schweineschnitzel, die wie Toast beworben und verkauft werden, kommt mir direkt die Kotze hoch.Ich hätte kein Problem mit dem Verfüttern von Meerschweinchen, auch nicht damit selbst eines zu essen (allerdings sollen sie nix für europäische Gaumen sein), wenn Aufzucht und Schlachtung respektvoll geschehen.
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Mir erschliesst sich nicht, warum das Verfüttern von Meerschweinchen oder Ratten verwerflicher sein sollte als das Verfüttern von Hühnern. Ich esse selber auch keine Tiere, zu denen ich eine persönliche Beziehung habe, sehe aber nichts grundsätzlich Verwerfliches darin. Mit gewissen Widersprüchen leben wir alle, auch und gerade die fanatischsten Veganer.
ich würde aus dem Grund auch keine Hühner verfüttern (bei einem Hund der Anderes verträgt) und ich bin weder Veganer noch fanatischer Veganer, auch wenn ich mich gerne vegan ernähren würde und eigentlich dahin strebe
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Wenn man wiederum betrachtet, was ein Kilo Fleisch "kostet" - aus rein ökologischer Sicht - geht bei Geflügel die Rechnung am ehesten aus. Bei Rind so gar nicht.
Und da hängen ja letztenendes noch viel mehr Tier- (und Menschen-) leben dran. :/
Wenn diese Meerschweinchen eh aus "Überproduktion" (oh Gott
) stammen, finde ich es eine sehr gute Fleischquelle.
Ähnlich wie zB Ziergeflügel.
Oder ehemalige Reitpferde.... -
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