Vollzeit Arbeit und Hund - Laber Thread
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die Hunde haben absoluten Vorrang in meiner Freizeitgestaltung. Wenn ich also eine lange Arbeitswoche hatte, werd ich einen Teufel tun und sie abends oder am Wochenende zusätzlich allein lassen um ins Kino oder Schwimmbad zu gehen. Fällt mal der letzte oder erste Termin aus oder ist Saisonbedingt weniger los, kommt diese Zeit den Hunden zugute. Längeres Gassi, mehr kuscheln.
So weiß ich das ich mein bestes für die Hunde gebe und hab kein schlechtes Gewissen.Genau so ist es hier auch.
Alleine bleiben sie nur im Wohnzimmer, das mit ist der größte Raum, wo wir uns sonst auch am häufigsten aufhalten. Maximal sind es hier 6 Std. Am Stück einmal in der Woche, sonst 4-4,5 Stunden, da ich ja in der Mittagspause eine Runde mit ihnen gehe.
Wir sind zur Zeit 2 Mal in der Woche auf dem Hundeplatz zum Agi und Unterordnung, am Wochenende gibt es meist große Runden und in der Woche darf es dann auch Mal einen Ruhetag geben.
Nächste Woche ist mein Urlaub vorbei, da heißt es jetzt bald wieder große Abendrunde im Dunkeln. Habe überleg dann einmal die Woche ne Carnicross Runde auf der beleuchteten Marathonbahn einzuplanen.
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27. September 2018 um 08:27
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Vollzeit Arbeit und Hund - Laber Thread - Vor einem Moment
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Ohne "Volltags"
zu arbeiten könnte ich mir mein Leben wie ich es Lebe, mit Hund und Pferd und Freunden, gar nicht finanzieren. Sparen muss man ja auch noch und ich finde es ist verkraftbar, dass der Hund mal 4 Stunden alleine ist, solange es für den Hund kein Problem darstellt.die Hunde haben absoluten Vorrang in meiner Freizeitgestaltung. Wenn ich also eine lange Arbeitswoche hatte, werd ich einen Teufel tun und sie abends oder am Wochenende zusätzlich allein lassen um ins Kino oder Schwimmbad zu gehen. Fällt mal der letzte oder erste Termin aus oder ist Saisonbedingt weniger los, kommt diese Zeit den Hunden zugute. Längeres Gassi, mehr kuscheln.
So weiß ich das ich mein bestes für die Hunde gebe und hab kein schlechtes Gewissen.Danke dafür! Kann das so nur unterschreiben.
ich finde das Thema alleine lassen über viele stunden problematisch. mein Hund ist sehr brav, wenn man ihn alleine lässt, zerstört nichts oder so...
derzeit beende ich mein Studium und bin nebenbei auf Jobsuche.... als ich früher schon gearbeitet habe, habe ich immer geschaut, dass um die Mittagszeit kurz jemand vorbeischaut, um meine maus zu füttern und sie zu betreuen....
sie würde bestimmt auch länger durchhalten alleine, da sie so brav ist, aber ich denke mir, wenn ich die Möglichkeit habe, sie entweder zu den Schwiegereltern zu bringen, bei denen sie den tag verbringt oder dass jemand vorbeikommt (Eltern sind oft in der nähe), dann mach ich das auch so...unser früherer Hund war aber problemlos auch mal 8 stunden alleine zu hause, das war der Hund meiner Eltern und war auch schon etwas älter - ist auch kein Problem... muss man aber immer abwägen, wie sich der eigene Hund verhält denke ich
Warum den Problematisch? Was sind für dich viele Stunden? Wenn dein Hund doch brav ist wenn er alleine ist würde ich es nicht problematisch sehen.
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Pablo schläft von ca 9 oder 10 Uhr bis ca. 16 oder 17 Uhr, mit kurzen Wachphasen und Liegeposition wechseln, durch. Völlig egal, ob einer von uns da ist oder nicht. Der ist auch unmotiviert bei der Sache, wenn man ihn zur kurzen Mittagsrunde groß bespielen will. Er möchte lieber zurück auf seine Couch. Sind wir nicht zu Hause, schläft er im Wohnzimmer auf einem der Sofas. Sind wir zu Hause und schauen Fern oder wagen es zu reden oder gar herumzulaufen, verlässt er den Raum

Er hat immer das grose Wohnzimmer und die offene Küche zur Verfügung.
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Ohje. Gibt es hier denn niemand, der auch noch ein anderes Privatleben als das mit Hund hat? Bitte versteht mich nicht falsch, das ist gar nicht so negativ gemeint, wie es sich vielleicht anhört. Im Gegenteil: Ich finde das toll, wenn man die Freizeit hauptsächlich mit dem Hund/den Hunden verplanen kann.
Aber in einem Familienleben, wo auch noch andere Menschen beteiligt sind (Mann, Kind) und die auch noch mit in die Freizeitgestaltung einbezogen werden bzw. ihre berechtigten Zeitansprüche haben, finde ich das gerade sehr schwierig. Womöglich mache ich mir da auch zuviel Kopf drum, aber ich weiß es gerade halt einfach nicht - und kann auch gerade nicht unterscheiden, ob Nemo einfach nur gegen die neue Situation rebelliert, einen weiteren Pubertätsschub hat - oder ob er sich wirklich nicht wohlfühlt. Hmh.
Was die Dunkelheit angeht (wir gehen morgens um kurz vor halb sechs raus, meist so 40 Minuten), so meinte ich damit, dass ich dann keine große Konzentration einfordern kann (weil Hund noch müde) bzw. keine große Action machen kann (weil wir selbst mit Leuchthalsband und Taschenlampe kaum etwas sehen - also dort, wo man Action machen könnte). Das wird im Sommer wieder besser, aber vielleicht ist es ja auch ganz gut, wenn man die etwas blödere Herbst/Wintersituation zuerst hat.
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Gibt es hier denn niemand, der auch noch ein anderes Privatleben als das mit Hund hat?
Klar hab ich das
Ich habe einen haufen Freunde aus Studienzeit die mit dem Thema Hund gar nichts zu tun haben.
Diese Kontakte pfelge ich durchaus. Aber die leben halt auch ca. 600 km weg und dann fahr ich da ca. 1x im Jahr hin (teilweise mit/ teilweise ohne Hund - der Hund steht aber in der Zeit nicht im Mittelpkt. er ist halt dabei).Ansonsten gibt es ja noch meinen Partner der mal auf Alma aufpasst, wenn ich mal was "alleine" machen muss oder ich pass auf, wenn er mit seinem Kumpel nen LAN-Abend machen will. Wollen wir mal ins Kino (2x im Jahr), dann legen wir das auf einen Tag an dem Alma nicht gross alleine bleiben musste.
Weiss nicht, ich finde es nicht schwer den Hund in meinen/ unseren Alltag zu integrieren.
Klar nehme ich auch Rücksicht auf sie, aber sie steht nicht immer an erster Stelle und ich mach mir ehrlich gesagt da auch keinen grossen Kopf drum. -
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Ohje. Gibt es hier denn niemand, der auch noch ein anderes Privatleben als das mit Hund hat?
nicht mal mein Arbeitsleben kommt ohne Hund aus
im Grunde hab ich 24/7 Tiere um mich herum, vom einkaufen und den ein oder anderen zwingend nötigen Termin. Und ich will es auch gar nicht anders haben. 
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@Rübennase Das ist bei dir natürlich jobbedingt und wunderbar. Auch bei uns ist es nicht so, dass der Hund bei gemeinsamen Aktivitäten wegorganisiert wird, das fänden wir alle blöd. Aber die Zeit, die für Aktivitäten der Familie da ist oder ganz simple Alltagssachen, fehlt halt beim Hund. Vielleicht ist das auch nur gefühlt so - und vielleicht ändert sich das ja auch wieder.
Vielleicht bringe ich es auch falsch rüber, Hundeplatz ist nicht so mein Ding - habe ich ausprobiert. Wir machen stattdessen lieber alle zwei bis drei Wochen anderthalb bis zwei Stunden Einzel-Dummytraining (und dafür natürlich alltäglich Hausaufgaben ;-) . Aber ich habe zurzeit den Eindruck, dass schlicht die normale Hunde-Freizeit (also zum Beispiel lange Waldrunden) leidet.
Tut auf jeden Fall gut, sich hier den Frust von der Seele zu schreiben. Vielleicht komme ich ja auch noch gemeinsam mit euch auf gute Ideen...
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Privatleben ist hier eben größtenteils mit den Hunden dabei, Familie und Freunde akzeptieren alle, dass die Hunde mit dabei sind in den meisten Situationen. Wenn ich mal was mache, wo die Hunde nicht mit können, leg ich das eben aufs Wochenende, wo ich vorher Zeit habe die Hunde gut zu beschäftigen oder sie bleiben auch mal bei meiner Schwester, aber so häufig kommt das nicht vor. Weil es mir eh mehr Freude bereitet Dinge mit den Hunden zu machen. Kinder und Partner habe ich nicht, aber ja, das kann ich mir vorstellen, dass Kinder, Partner, Hund und Vollzeit Arbeit schwer zu vereinbaren sind. Du hast doch erst vor kurzem die Arbeitszeit aufgestockt, war das denn unbedingt nötig, weil ihr vorher nicht klar gekommen seid? Ich meine, ist ja auch ne bewusste Entscheidung, wenn ich jemanden hätte, der auch noch verdient und mit Teilzeitgehalt dann auskäme, würde ich liebend gerne weniger arbeiten. Hoffe auch, das ich in Zukunft irgendwann ein paar Stunden reduzieren kann. Dafür wäre ich auch bereit auf den ein oder anderen Luxus zu verzichten, aber derzeit zahl ich halt auch noch Bafög zurück und möchte mir das ein oder andere gönnen.
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Ohje. Gibt es hier denn niemand, der auch noch ein anderes Privatleben als das mit Hund hat?
Mhm, also natürlich haben wir das. Aber der Hund gehört ja uns beiden und einer ist immer irgendwie zur Stelle. Aber da wir sowieso höchst selten Dinge getrennt machen, ist eher die Frage, kommt Pablo mit uns mit oder nicht. In der Regel kommt er mit. In der Familie und im Freundeskreis ist es allgemein bekannt, dass es uns in der Regel nur noch zu dritt gibt.
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Ich glaube, ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Ich meinte nicht die Integration von Hund in Alltag - das ist gar kein Thema bei uns und gar kein Problem -, sondern eher, dass ich das Gefühl habe, dass die Zeit, die exklusiv für Nemo zur Verfügung steht - etwa für lange Waldrunden, extra Trainings draußen etc. - weniger geworden ist. Und meine Bemerkung bezog sich darauf, dass einige von euch geschrieben haben, dass sie das mit Zeit mehrfach pro Woche auf dem Hundeplatz etc. ausgleichen. Ich weiß nicht, ob das jetzt klarer geworden ist, was mein (gefühltes) Problem ist

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