Vollzeit Arbeit und Hund - Laber Thread
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Hm... Ich bin unschlüssig...
Habe heute den ersten Tag gehabt auf meiner neuen Arbeit. Ich bin begeistert vom Team, tolle Leute, ich freue mich riesig auf die Arbeit.
Aber Hund mitnehmen geht gar nicht, von zu Hause aus arbeiten nach etwa 2 Jahren und verkürzt arbeiten wurde vorher groß beworben... Geht auch nicht.
Das heißt ich bin 40h plus Fahrt (45 Minuten einfach) die Woche über weg.
Zum Glück arbeitet mein Mann etwas zeitversetzt. Da geht es. Und er meinte heute, er geht auch gerne dann jeden Tag mit Benni raus. Aber so richtig zufrieden bin ich mit der Lösung nicht.
Ich bin jetzt am grübeln, 2 Tage länger arbeiten, 3 Tage etwas kürzer, so dass er 2 Tage gehen "muss" und ich 3 Tage. Scheint mir die sinnvollste Variante. :/ -
1. November 2017 um 23:13
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Vollzeit Arbeit und Hund - Laber Thread - Vor einem Moment
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kannst du das denn? Also ich meine psychisch und auf Dauer?
Ansonsten eventuell ein Gassigeher, der mittags ne große Runde läuft? -
Fremde Menschen lässt mein Mann nicht in die Wohnung.
Das mit dem Arbeiten muss eben irgendwie gehen.Erst einmal kann ich Dezember und Januar Stunden reduzierten, da ist mein Mann nämlich gar nicht durchgängig da. Danach muss ich weiter sehen.
Wir haben ja Gleitzeit, ich kann also jederzeit täglich entscheiden, wie lange ich bleibe.
Habe mir das alles irgendwie einfacher vorgestellt, obwohl ich bei meiner letzten Arbeitsstelle ja auch 40h hatte und Benni nie ein Problem damit hatte. Wahrscheinlich hat mich das Jahr mit der freieren Zeiteinteilung einfach "weich" gemacht.

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@ Ocarina
Ich will ja die Stimmung nicht noch zusätzlich versauen.
Aber Du arbeitest sicher keine 40 Stunden + Fahrzeit.
Du hast eine gesetzliche Pause von mindestens einer halben Stunde und musst auch immer mal an Stau/ Umleitung/ Überstunden denken.
Die Gleitzeit muss auch über einen gewissen Zeitraum ausgeglichen sein.
Dann gibt es ja immer mal auch noch Termine (Arzt), die man als Mensch zwischen 8 und 16 Uhr wahrnehmen muss.Ich schreibe das alles aus leidvoller Erfahrung.
Und 2 Jahre sind für Hund und Mensch eine zu lange Zeit, um es irgendwie zu überbrücken.Also lieber einen Plan B für den Hund entwickeln und entspannt leben und arbeiten.
Alles Gute! -
Hier stehen die Zeichen jetzt plötzlich irgendwie auch auf Umbruch...
Alles geht drunter und drüber und die Chefs schaffen es, dass einem permanent die Angst im Nacken sitzt.
Vor zwei Jahren war ich fast traurig, wenn ich Urlaub hatte, weil ich mich so wohl gefühlt habe auf Arbeit - jetzt bin ich nach langer Krankheit gerade erst 3 Wochen zurück und sehne mich nach meinem Resturlaub...Das Team, dass ich immer sehr hoch gehalten habe, bricht auch auseinander. Viele gehen oder sind mittlerweile für lange Zeit krank geschrieben... Ob die wiederkommen, ist fraglich.
Bin jetzt sehr am überlegen, mich woanders zu bewerben. Dort hat man kein festes Team sondern springt immer dort hin, wo zu wenig Personal ist - das ist für ein Gewohnheitstier wie mich nicht unbedingt leicht.
Andererseits könnte ich durch die bessere Bezahlung wahrscheinlich auf 75-80% reduzieren und hätte kaum finanzielle Einbußen zu jetzt und kann zudem meinen Dienstplan selbst schreiben (und müsste keine blöden Frühdienste mehr machen, wo mir jetzt die Betreuung für Henry weggefallen ist für diese Tage).Ich bin momentan echt wütend, wie man absichtlich so ein tolles Team zerstört.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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@ Ocarina
Ich will ja die Stimmung nicht noch zusätzlich versauen.
Aber Du arbeitest sicher keine 40 Stunden + Fahrzeit.
Du hast eine gesetzliche Pause von mindestens einer halben Stunde und musst auch immer mal an Stau/ Umleitung/ Überstunden denken.
Die Gleitzeit muss auch über einen gewissen Zeitraum ausgeglichen sein.
Dann gibt es ja immer mal auch noch Termine (Arzt), die man als Mensch zwischen 8 und 16 Uhr wahrnehmen muss.Ich schreibe das alles aus leidvoller Erfahrung.
Und 2 Jahre sind für Hund und Mensch eine zu lange Zeit, um es irgendwie zu überbrücken.Also lieber einen Plan B für den Hund entwickeln und entspannt leben und arbeiten.
Alles Gute!Da hast du recht, aber ich habe ja noch einen lieben Mann an meiner Seite.
Wenn ich alleine wäre, wäre die Situation natürlich noch eine andere.Zum Thema Stau : ich fahre mit dem ÖPNV, Auto wäre toll, da wäre ich theoretisch in 25 Minuten auf Arbeit. Allerdings auf einer Autobahn, die immer voll ist und mit ganz viel Stau.
Deswegen S-Bahn.Ich glaube, ich war gestern einfach auch enttäuscht, der Tag war lang und viel und da habe ich Dinge schwärzer gesehen, als sie tatsächlich sind.
Heute klingt es alles schon viel positiver. Das wird schon.
Der Angstmonat Dezember ist erst einmal abgesichert, alles weitere ergibt sich im neuen Jahr. -
So ein erster Tag erschlägt einen immer.
Das spielt sich sicher ein. -
Hier stehen die Zeichen jetzt plötzlich irgendwie auch auf Umbruch...
Alles geht drunter und drüber und die Chefs schaffen es, dass einem permanent die Angst im Nacken sitzt.
Vor zwei Jahren war ich fast traurig, wenn ich Urlaub hatte, weil ich mich so wohl gefühlt habe auf Arbeit - jetzt bin ich nach langer Krankheit gerade erst 3 Wochen zurück und sehne mich nach meinem Resturlaub...Das Team, dass ich immer sehr hoch gehalten habe, bricht auch auseinander. Viele gehen oder sind mittlerweile für lange Zeit krank geschrieben... Ob die wiederkommen, ist fraglich.
Bin jetzt sehr am überlegen, mich woanders zu bewerben. Dort hat man kein festes Team sondern springt immer dort hin, wo zu wenig Personal ist - das ist für ein Gewohnheitstier wie mich nicht unbedingt leicht.
Andererseits könnte ich durch die bessere Bezahlung wahrscheinlich auf 75-80% reduzieren und hätte kaum finanzielle Einbußen zu jetzt und kann zudem meinen Dienstplan selbst schreiben (und müsste keine blöden Frühdienste mehr machen, wo mir jetzt die Betreuung für Henry weggefallen ist für diese Tage).Ich bin momentan echt wütend, wie man absichtlich so ein tolles Team zerstört.
Hier geht seit 'ner personellen Strukturveränderung auch alles den Bach runter. Im Sommer haben wir noch geredet, wie super es im Team funktioniert, und ich dachte für mich, wie wohl ich mich fühle und dass ich gerne jeden Tag zur Arbeit gehe .. drei Tage später (kein Witz) wurde unsere Abteilungsleitung rausgeworfen und seither isses vorbei. Meine Tage dort sind auch gezählt. Kann dich also wirklich gut verstehen, mich macht das ebenfalls ziemlich traurig, wie man was so zerstören kann. -
In meiner alten Firma gab es auch einen riesigen Tiefpunkt. Als lief jahrelang prima, super Team, super Zusammenhalt und dann wurde plötzlich entschieden, dass eine unserer Teammitglieder unsere Chefin werden sollte. Zack, Vorgesetzte und plötzlich sollte sie über uns stehen (war so gewollt). Weder sie noch wir kamen damit klar und wir hatten im Team ein richtig schlimmes Jahr. Danach rappelte sich irgendwie alles zusammen und zum Schluss ging es wieder.
Zwar nicht mehr so schön, wie anfangs, aber wieder eine gute Zusammenarbeit.Von daher, manchmal braucht es Geduld. Auch wenn es sehr schwer fällt.
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Ich war heute nach 5 Monaten AU wieder arbeiten. Habe direkt den TZ-Antrag ausgefüllt. Morgen bekommt mein TL den Antrag. Er weiß aber schon Bescheid. Gut ist ja bei uns, dass man den Antrag immer wieder befristen kann. Hab jetzt erstmal ab 01.03.18 - 28.02.19 eingetragen. Dann schauen wir mal weiter, aber ich denke, ich werde dann weiter TZ machen.
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