Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil VI

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  • Unser Hundefutter würde im 15 Kilo Pack ca die Hälfte kosten, als im 3 Kilo Pack. Für den großen Pack würden wir ca drei Monate brauchen. Ginge das oder muss man da Angst vor Ungeziefer etc haben?

    Es gibt Tonnen in denen man diese Mengen Lagern kann (gut verschlossen)

  • Und noch eine Frage - zusätzlich zu der Chef-Frage...

    ab wann habt Ihr Erwachsenenfutter gefüttert?

    Zum Chef: Kannst du ihn bitten, dass ihr in anderen Situationen aufeinander trefft? Wenn er zB draußen ist und du gehst mit Hundi total freudig auf ihn zu und umarmst ihn? Hundi darf ausnahmsweise sofort an ihn ran und ihn abschnuppern?
    Ich würde es über positive Erwartungshaltung machen. Meine Hundin kennt von mir dieses total affige "Ohhhh guck mal, wer kommt denn da? Ja wer kommt denn daaa???" |) Aber sie ist dann so "Oh jaaaa, ein lieber Mensch! Egal wer du bist, du bist suuuuper!"

    Dieses Hinhocken, den Hund angucken und dann auch noch Leckerchen reinzwingen würde ich lassen. Das ist ja für den Hund noch mehr Stress und Bedrohung.

    Ich füttere jetzt noch den Sack Welpenfutter zu Ende, da ist noch so 1/3 drin. Zwischendrin mische ich schon Adultfutter rein. Aber ich habe auch keine besonders große schwere oder vorbelastete Rasse.

  • Emma bellt und knurrt meinen Chef wie verrückt an, sobald er nur die Tür aufschließt. Ich habe dann gedacht, dass er gleich beim Reinkommen einfach kommentar- und blicklos eine Hand voll Schmackos reinwirft und in sein Zimmer geht... Aber das kann er nicht. Er hockt sich hin, guckt sie an und schmeißt, nachdem sie schon reißaus genommen hat... Sie hat allem Anschein nach Angst vor ihm - warum genau weiß ich aber nicht.

    Ich würde sie da gar nix entscheiden lassen. Ich würde sie auf die Decke schicken und da lassen. Du regelst das und sie muss sich gar keine Sorgen machen. Vielleicht kannst du mit dem Chef und ihr ja mal eine kleine Runde um den Block drehen, damit sie ihn mal in neutraleren Situationen erlebt. Ist sie denn Terretorial?

  • Zum Chef: Kannst du ihn bitten, dass ihr in anderen Situationen aufeinander trefft? Wenn er zB draußen ist und du gehst mit Hundi total freudig auf ihn zu und umarmst ihn? Hundi darf ausnahmsweise sofort an ihn ran und ihn abschnuppern?

    Ich würde es über positive Erwartungshaltung machen. Meine Hundin kennt von mir dieses total affige "Ohhhh guck mal, wer kommt denn da? Ja wer kommt denn daaa???" |) Aber sie ist dann so "Oh jaaaa, ein lieber Mensch! Egal wer du bist, du bist suuuuper!"

    Dieses Hinhocken, den Hund angucken und dann auch noch Leckerchen reinzwingen würde ich lassen. Das ist ja für den Hund noch mehr Stress und Bedrohung.

    Ja, ich kann mal herkommen, wenn ich nicht arbeiten muss, das geht bestimmt. Von "Oooooh, wer ist denn da..." ist Emma eher angespannt. Aber da fällt mir bestimmt was ein. Ab mittags ist das auch kein Problem mehr, da bellt sie nur noch einmal kurz, wenn er wieder reinkommt. Und neulich ist er sogar im Auto mitgefahren (ich habe ihn absetzen müssen) - da hat sie auch nichts gesagt.

    Auf ihren Platz schicke ich sie immer, dann wird aber von da aus weiter gebellt und geknurrt.

    Das mit dem Hinhocken ist leider auf seinem Mist gewachsen, nicht auf meinem. Ich hatte es ihm anders erklärt |)

  • Ist sie denn Terretorial?

    Nee, bisher null. Alle anderen Kollegen und Kolleginnen, Mandanten und Mandantinnen werden freudig empfangen (sobald ich sie dann von ihrem Platz befreie, wenn sie brav gewartet hat)

  • Auf ihren Platz schicke ich sie immer, dann wird aber von da aus weiter gebellt und geknurrt.

    Und dann gibst du ihr die Freigabe? Irgedwie kommt ja der Kontakt zustande?
    Ist ihr Liegeplatz so gewählt, dass sie das Gefühl hat, dass du den Überblick hast und das regelst?
    Ich würde aber dabei bleiben, dass sie keinen Kontakt aufnimmt. Ich weiß wie es ist, wenn der Hund mal entscheidet, dass er mal deutlicher nach vorne geht, um die Person, die ihn vernsichert, auf distanz zu bringen.
    Ich kenne deinen Hund ja nicht und vielleicht ist es ja genau richtig, dass sie Kontakt hat. Ich weiß nur, dass es bei einigen Hunden echt nach hinten los gehen kann.

  • Ansonsten fällt mir noch die kätzerische Frage ein: Wie stehst denn du in der Situation zu deinem Chef? Also gefühlsmäßig? Hast du vielleicht am Anfang gebetet dass sie nicht negativ auffallen möge, oä?

  • Also: 9 von 10 Hunden mögen meinen Chef nicht - haben Angst oder andere Abneigungen. Meine letzte Hündin hat ihn auch angeknurrt und sie haben sich gegenseitig dann aber in Ruhe gelassen. Mein Chef ist vielleicht speziell, aber ich kann nicht sagen, dass ich selbst irgendwie eine Abneigung hätte.

    Da ich Emma im Alter von 14 oder 15 Wochen mit ins Büro genommen habe, hatte ich da aber keine Angst, dass sie mal jemanden nicht mögen könnte.

    Sie macht von ihrem Platz aus, der unter meinem Schreibtisch ist, erstmal weiter. Erst, wenn sie ruhig ist, darf sie wieder durch das Büro laufen (zu meiner Kollegin z. B., auch Hundebesitzerin). Das ganze beruhigt sich aber, wie gesagt, im Laufe des Tages. Sie liegt sogar manchmal im Zimmer bei ihm in der Sonne. Da kann er dann auch aufstehen, reden, tüddeln - das interessiert sie dann kaum.

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