Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund plötzlich super ängstlich
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Und klar sollte man gesundheitliche Dinge auch ausschließen, doch in diesen Fall hat sich ja sehr wohl sehr viel für den Hund verändert oder
Das sollte man nicht außer Acht lassen. -
2. April 2016 um 23:10
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Hund plötzlich super ängstlich - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Klar sollte der Fokus nicht nur auf die Schilddrüse gelegt werden
Nein, das sollte nicht. Aber bevor man zum Hundepsychiater oder Trainer rennt und therapieren läßt, sollte man evtl. gesundheitliche Aspekte abklären. Wenn da alles in Ordnung ist, kann man alles andere in Angriff nehmen.
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Aber bevor man zum Hundepsychiater oder Trainer rennt und therapieren läßt, sollte man evtl. gesundheitliche Aspekte abklären.
Damit erklärt man sich selbst doch auch für nicht zuständig und schiebt das Problem ab.
Wie schon geschrieben: Die nächstliegenden Ursachen sind die wahrscheinlichsten. Veränderungen im Umfeld, im eigenen Verhalten.
Wenn man da bei selbstkritischer Überlegung keine Gründe findet, dann ist definitiv ein Gang zum Irgendwas-Doktor angesagt. -
Die nächstliegenden Ursachen sind die wahrscheinlichsten. Veränderungen im Umfeld, im eigenen Verhalten.
Wenn man da bei selbstkritischer Überlegung keine Gründe findet, dann ist definitiv ein Gang zum Irgendwas-Doktor angesagt.Ok, man kann das Pferd auch von hinten aufzäumen.

Ich versuche immer erst gesundheitliche Ursachen auszuschließen. -
Ist es denn schon soweit gekommen in der heutigen Hundehaltung, das man , wenn ein Problem auftritt, gleich erst nach gesundheitlichen schauen muss? Ich denke dann ist auch das Gefühl verloren gegangen, seinen eigenen Hund zu erkennen und zu reflektieren.
Als erstes weiss ich doch genau wie mein Hund sich verhalten hat, bzw wie er sich gibt, gegeben hat. Was hab ich evtl falsch gemacht ?!
Sollten sich plötzliche Veränderungen zeigen, die "unerklärbar" sind, ok...dann doch der Ausschluss einer gesundheitlichen Problematik.
Leider werden die Hunde heut zu Tage auch gerne überfordert, weil man denkt, man tut damit gutes, oder in anderen Fällen mutet man dem Hund einfach zuviel zu, ohne die Signale zu erkennen.
Ich bin für die SD Untersuchung, wenn es aus dem nichts kommt, man sich auch selbst nicht erklären kann. Wobei hier auch die Selbsterklärung nicht immer die einfachste ist, weil man evtl. zuviel gehört, gelesen hat, sich auf andere verlässt. Nicht seinen Hund vertraut was er einem zeigt. - Vor einem Moment
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