Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hündinnen Gezicke
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Prinzipiell wäre ich 100% bei euch. Wenn mein Hund bei mir Zuhause so eine Show abziehen würde, dann wäre er auf seinem Platz.
Ich muss mal sehen, wie ich das meiner Kollegin verclickere ohne die gute Stimmung allzusehr anzugreifen.
Ihr Hund ist einfach ziemlich renitent und außer einem relativ zuverlässigen Rückruf recht unerzogen. Einfach auf den Platz schicken wird nicht funktionieren. Das müsste sie trainieren oder den Hund mit Leine sichern (oder in der Box).
Wird sie rausgebracht randaliert sie im Flur...Wenn ihr keine Hoffnung seht, dass die beiden nochmal ohne zu viel Management gut mit einander auskommen, wird es darauf hinauslaufen den Kaffee nur noch bei entsprechendem Wetter draußen oder mit Smilla im Auto (bei entsprechend "schlechtem" Wetter) zu trinken.
Kito hält sich bei der ganzen Sache übrigens schön raus ;-)
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15. März 2016 um 15:50
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Huhu!
Klingt fies...
Ich denke, ohne, dass Deine Kollegin lernt, ihren Hund zu lesen und frühzeitig die Situation zu entschärfen und sie unter Gehorsam zu bringen, werdet ihr das Problem nicht in den Griff kriegen.
Das heißt nicht, dass sie IMMER auf dem Platz liegen soll, aber die kleinste Proleterei von ihr muss eben geahndet werden.
Ich würde meine Hündin daheim lassen, oder, wenn es sich nicht vermeiden lässt, die andere Hündin im Haus von ihr abblocken und abhalten/wegschicken, wiederholt wegschicken und so meine Hündin schützen.
Sowas hass ich ja ey... Wenn die Besitzer vom Streit-Anfänger so "liebesblind" sind...
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Ich würde gar nicht mehr zusammen spazieren gehen, hört sich jedenfalls überhaupt nicht entspannt an.
Und ich würde niemals meinen Hund mit in eine Wohnung nehmen, wo es scheinbar richtig unrund läuft.
Warum tust du deiner Smilla so einen Stress an?Die Spaziergänge sind weitgehend wirklich schön und entspannt (verdammt, ich sollte wirklich mal ein Video machen...). Dass es auf einem Spaziergang auch mal kleine Konflikte gibt, dass Hunde sich ein bisschen aneinander reiben, halte ich für mehr oder weniger normal. Wir haben viele sehr ruhige und stinklangweilige harmonische Spaziergänge alleine.
Die Situation in der Wohung ist doof, darum schreibe ich ja hier und ich möchte Smilla vor dem Stress dort schützen. Warum ich sie immer wieder mit rein nehme? Weil ich die Hoffnung hatte, dass sich der Konflikt irgendwann legt. Eine Hundesitterin vor Ort wäre einfach Gold wert. Wer nimmt schon zwei Hunde zu sich und die Kollegin kommt mit meinem Schisser Kito sehr gut aus.
Aber man kann es eben nicht erzwingen... ich werde das wohl akzeptieren müssen. -
Einfach auf den Platz schicken wird nicht funktionieren. Das müsste sie trainieren oder den Hund mit Leine sichern (oder in der Box).
Wird sie rausgebracht randaliert sie im Flur...Raus bringen, keinen Kontakt haben dürfen, ausgrenzen - das wäre nicht mein Weg und ich denke, früher oder später entwickelt sich Frust und ihr bekommt genau das was ihr nicht wollt - nämlich zwei nicht miteinander verträgliche Hunde.
Die Hunde sollen beide teilhaben dürfen - jeder eben auf seinem Platz!
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Ohne die Erziehung auch des Hundes von deiner Kollegin wird's nicht gehen.
Wenn deine Kollegin das nicht erkennt oder nicht in der Lage ist das zu leisten, wird sie nie eine Hundesitterin für beide Hunde sein können.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ohne die Erziehung auch des Hundes von deiner Kollegin wird's nicht gehen.
Wenn deine Kollegin das nicht erkennt oder nicht in der Lage ist das zu leisten, wird sie nie eine Hundesitterin für beide Hunde sein können.
Ja, das fürchte ich auch... Schade, aber das Leben ist kein Ponyhof.
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Meine Hündin kam mit der Hündin meiner Schwester nicht klar. Draußen ja, aber spätestens an der Türschwelle hat es geknallt.
Wir haben damals gar nicht erst versucht beide in einer Wohnung zu managen. Das wäre für beide und für uns Stress pur gewesen.
So haben wir uns zwar immer zu Spazieren gehen treffen können, aber Besuche gab es nur ohne Hund.
Ich fand es sehr schade. Es ging von der Hündin meiner Schwester aus. Selbst mein Rüde wurde innerhalb von Wohnraum richtig von ihr angegriffen.
Bei uns daheim konnten Hunde zu Besuch kommen, große und kleine, einer oder mehrere. Alles war easy, aber die Hündin meiner Schwester ging gar nicht. Ein Versuch nach ein paar Jahren endete an der Türschwelle. Sie hatten draußen gespielt und gingen quasi gleichzeitig ins Haus. Es sah aus als wenn sie sich umbringen wollten.
Warum das so war??????? Wir lebten damit.LG Terrortöle
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