Fragen, die man sich nicht zu stellen traut - Teil VII
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Gast41354 -
27. Februar 2016 um 23:36 -
Geschlossen
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Hm...kann mir einer kurz und prägnant erklären wo der große Unterschied zwischen Fährtenarbeit und Mantrailing ist?
Bei beidem Folgt der Hund doch einer Duftspur mit der Nase, oder? -
16. März 2016 um 09:36
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Fragen, die man sich nicht zu stellen traut - Teil VII - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Bei der Fährtenarbeit sucht der Hund Bodenverletzungen ab und findet auf dieser Fährte Gegenstände die er dann verweist.
Das Mantrailing ist eine Personensuche bei der der Hund, anhand der Geruchsmerkmalen der gesuchten Person diese sucht.
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Was würdet ihr jemanden, der ne Französische Bulldogge haben will empfehlen, ist da Verbandszucht wirklich uneingeschränkt zu empfehlen? Arbeitskollegin erzählt gerade, dass ihre Tochter eine holen will und zeigt mir gleichzeitig das Bild einer ebay-Kleinanzeige.
Soll aber erst im Sommer angeschafft werden, also vielleicht kann ich da noch in eine andere Richtung intervenieren, bin aber da im Thema nicht so drin. Man hört ja leider auch oft, dass auch die VDH Hunde krank sind und in ne extreme Richtung gehen. -
Ich tendiere zum Verbandszüchter, weil da die Voraussetzungen zur Zucht erst einmal gegeben sein müssen (Voruntersuchungen) und auch Kontrollen stattfinden, die letztendlich auch zum Schutz des Muttertieres da sind.
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So war auch meine erste Argumentation, wurde leider abgeschmettert mit "der Hund von xy ist ausm VDH und auch ständig nur krank".
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Dran bleiben, aufklären!
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Aber ist es bei ner Rasse wie dem Bully nicht so, dass auch viele ausm VDH krank sind / operiert werden müssen?
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Dann wäre für mich die Schlussfolgerung ganz klar: andere Rasse
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für mich persönlich auch, aber es geht ja nicht um mich.

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Aber ist es bei ner Rasse wie dem Bully nicht so, dass auch viele ausm VDH krank sind / operiert werden müssen?
Da muss man sich durch den Dschungel der Züchter durchfragen und Wert auf nachweisbare Voruntersuchungen über Generationen bestehen.
Dann gibt es ja noch die Möglichkeit eines Gesundheitszeugnisses.
Ganz ehrlich, wenn ich für eine Rasse über € 1.000.-- hinlegen müsste, dann würde ich "meinen" Welpen gründlich untersucht haben wissen. Das wäre beim Bully die rassetypischen Erkrankungen. Und als Krönung würde ich mir das schriftlich vom Tierarzt bescheinigen lassen.
Ein Züchter der da nicht mitzieht, wäre bei mir dann definitiv raus. Und wenn ich dann keinen Züchter meiner Rasse finde, dann gibt es eben diese Traumrasse für mich nicht - dann gibt es eine Andere!
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