Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Knochen füttern
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Knochen ? Hauptsächlich wegen Zähne und Zahnstein.
Was hat der Schäferhund den bekommen gekocht ,vergiftet was war es genau?
Ich bleib bei knochen auch immer bei.
Ich geb ihm zum nagen auch Hirschgeweih,da bekommt er fast nichts ab ,ist das
zu hart? -
15. Februar 2016 um 14:00
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Knochen füttern - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Es kommt doch total drauf an was für Knochen man füttert.
Tragende Knochen zum Beispiel sollten auf keinen Fall gefüttert werden. Außerdem muss immer genug Fleisch dran sein!Bei Hühnerhälsen (auch Putenhälse), Rippen, Kaninchenkarkassen (mit zusätzlich Fleisch) sehe ich nicht so eine große Gefahr, wenn es der Hund gewohnt ist und man dabei ist.
Wer weiß was für einen Knochen die Leute über den Zaun geworfen haben? Unter Umständen war der sogar schon gegart und ist gesplittert.
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Ich füttere selten Knochen, ab und zu mal Lammkoteletts oder Hähnchenflügel, andere Knochen verträgt Atti nicht so gut.( Knochenkot).
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Mein Hund wird seit ca. einem halben Jahr roh ernährt.
DEn ersten Monat alles gewolft und dann nach und nach alles in stückig gegeben. Hat alles wunderbar funktioniert.
Mittlerweile bekommt er 3-4 Mal Knochen die Woche. Kalbsbrustbein, Enten/Putenhälse, Ziegen/Lammrippen und Kaninchenvorderviertel waren bisher dabei. Hat Alles gut geklapptund die Knochen waren meiner meinung nach auch nicht zu hart. Sitze aber quasi auch immer daneben, so ein Labbi kaut auch mal gerne hastig und schlingt dann runter, jedoch sieht bei es bei ihm relativ "normal" aus. Die Zähne sehen übrigens top aus -
NAchtrag: Einmal gabs einen Rinderkehlkopf, danach war er etwas "unruhig". War vielleicht zu viel auf einmal. Knochenkot gabs trotzdem Gott sei dank nicht. Gebe lieber " Kleine" Knochen mehrmals die Woche ,als einen großen um somit auf den Wochen/Monatsbedarf. Fahre bisher gut damit. Nie irgendwelche Probleme gehabt.
Lio fährt auch total drauf ab. Die Gibts imemr als Nachtisch zur eigentlich Portion
Dann ist die Freude groß, wenn´s mal mehr als sonst gibt 
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wir füttern regelmäßig Knochen - würde an deiner Stelle einfach mit relativ weichen Sachen anfangen, wie eben Hühner-/Putenhälse und dann eben nach und nach "härteres" ausprobieren und dann eben auch ggf. schauen, wenn er mit dem einen Knochen Probleme hat, entweder früher wegnehmen oder eben ganz darauf zu verzichten... muss ja nicht sein und es gibt ja doch einige alterative Knochen

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Auch wenn sie in vielen Shops angeboten werden, finde ich Sandknochen gerade für empfindliche Hunde ungeeignet. Für Kauvergnügen und Zähne würde ich eher zu getrocknetem Ochsenziemer oder Knorpelplatten greifen.
Knochen für die KalziumVersorgung gibt es hier vor allem vom Huhn. -
.... und da es ja um "Knochen zur Zahnpflege" geht, zitiere ich mal munter weiter aus Kölle/Schmidt:
Unter "Vorteile von BARF" findet man unter anderem dies: "....Laut Studien von Domingues et al. und Ilgazs und Birgele weisen jedoch Hunde, die mit kommerziellen Futtermitteln ernährt werden, einen besseren Zahnzustand auf als Hunde, die eine selbst zusammengestelle Ration erhalten. In diesen Studien erfolge jedoch keine Differenzierung zw. rohen und gekochten Rationen. Bei 41% untersuchter Wildhunde in Afrika wurden Peridontitiden diagnostiziert, was nach Ansicht der Autoren eher dafür spricht, daß diese Art des Futters Erkanrkungen im Zahnbereich nicht verhindert. Insofern ist eine abschließende Aussage, ob mit Rohfleisch gefütterte Hunde tatsächlich eine bessere Zahngesundheit aufweisen als mit kommerziellen Futter gefütterte Hunde bisher nicht möglich....
@Georgio Ich zitiere "nur", und da ich verstehe was ich da "nur" zitiere, würd ich einen Teufel tun und mich stundenlang in die Küche stellen - die Zeit kann ich besser investieren.
Nene, wer das wirklich richtig macht, sich vernünftig informiert und dann auch demenstprechend entscheidet - nur zu!
Der Großteil aller anderen, die es nur "vermeintlich" tun, zahlen mir zunehmend mehr und mehr mein Gehalt...in den letzten - sagen wir mal 5 - 6 Jahren sind durch die Barferei völlig neue Erkrankungen/Anforderungen aufgekommen, fast alle unnötig. Aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich! -
Hi TrueType
meine Frage an dich:Wie lange barfst du schon?
Welche neue Krankheit ist bei dir persönlich durch barfen aufgetreten? -
@TrueType
Die du zitierst sind TÄ.Zu TÄ habe ich wenig Vertrauen.Wenn du in Praxen kommst
überall Werbung der Futtermittelhersteller.
Wer gibt Studien in Auftrag? Ein Schelm wer da böses denkt.
Ich denke nicht das die barf Industrie so was in Auftrag gibt.
Ich vertrau auch nicht was auf bunten Säcken steht,aber was Ernährung betrifft
schon gar nicht auf TÄ.Aber das ist ein sensibles Thema.Jeder meint es richtig
zu machen.
Georgio - Vor einem Moment
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