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Bitte um Tipps
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Hallo,
Ich habe mich heute erst angemeldet weil ich mich ein wenig um unsere Hunde Dame sorge.
Zu uns:
Wir sind eine kleine Familie, bestehen aus mir (27), meinem Mann (30) und meinem Sohn (7). Wir leben zusammen mit unseren 3 miezen (14,3&1) in einer großen Wohnung mit garten, sehr ländlich.
Wir haben Anfang der Woche, eine 5 jährige Labrador mix Dame zu uns geholt (Vater vermutlich Pittbull).
Die Heimfahrt und auch die Ankunft waren traumhaft, bis Brooky unsere mittlere Katze gesehen hat. Unsere Maus hat sofort die Haare gestellt und ist abgedampft, Brooky wollte natürlich hinterher.. Ob zum jagen, spielen oder kennenlernen, wissen wir nicht. Wir geben den 4 alle Zeit der Welt sich langsam aneinander ran zu tasten und bei unserer alten Dame, funktioniert das sehr gut. Sie ist einfach ein ruhiges Gemüt das nicht gleich den Schwanz aufbauscht und abhaut sondern eher die, die beobachtet und brook auch mal näher kommen lässt. Irgendwann fängt Brooky dann an zu "schnappen". Allerdings ohne Knurren oder bellen, es wirkt als wollte sie die Katze nur irgendwie da behalten.Ansonsten ist Brooky sehr ruhig. Sie kuschelt sehr gerne mit uns allen und geht gerne lange spazieren.
Jetzt zu meiner eigentlichen Sorge.
Brooky zittert sehr häufig. Ich weiß das Zittern auch ein Zeichen für Anspannung sein kann, so würde ich es auch werten. Außerdem frisst sie ihr Futter ncht mehr. Weder nass, noch trocken oder leckerlis.
Gekochtes Hühnchen oder ne Scheibe Schinken nimmt sie dankend an das wars aber auch.
Eigentlich hab ich nicht den Eindruck das sie sich unwohl fühlt, da sie ja sehr viel kuschelt. Aber das Zittern mit der Futter Verweigerung und den Katzen (sie liegt manchmal ne Stunde nur neben dem Teil vom Sofa, wo die Katze drunter ist.
Habt ihr vielleicht Tipps wie man die 4 vielleicht anders aneinander gewöhnen kann?
Oder denkt ihr sie fühlt sich doch unwohl?Danke schonmal und sorry für den sehr langen Post.
Biba
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6. Februar 2016 um 08:43
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LG Steffi mit Buddy
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Lasst ihr sie einfach machen oder zeigt ihr dem Hund auch, wie sie sich verhalten kann?
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Such Dir professionelle Hilfe. Es gibt einige Aussagen, die darauf hindeuten, dass es sich um Jagdverhalten handelt. Wenn es das ist, sind Deine Katzen in großer Gefahr. Es könnte passieren, dass sie in einer auslösenden Situation zupackt und tötet.
Viele Grüße
Corinna -
Danke euch erstmal, das ging ja fix:-)
Ja sie ist eine gute Jägerin. Hat aber auch schon mit Katzen gelebt.Wir zeigen ihr natürlich wenn ein Verhalten nicht in Ordnung ist
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ich seh das genauso wie @flying-paws, ich würde da keine Experimente machen und einen Profi dazuholen...
Was meinst du damit, dass sie eine "gute Jägerin" sei?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Soweit wir das Wissen hat sie draußen schon öfter Maulwürfe oder Hasen gerissen
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Ja sie ist eine gute Jägerin. Hat aber auch schon mit Katzen gelebt.
Das eine schliesst das andere auch nicht zwangsläufig aus. Aber "Jäger" müssen erst lernen dürfen, dass die haus- und hofeigenen Katzen tabu sind und zur Gemeinschaft gehören. Was dann bedeuten kann, dass mit den eigenen Katzen zusammengelebt werden kann, aber Fremd-Katzen immer noch als jagdbare Objekte angesehen werden.
Ich würde es in Sachen Hund und Katzen sehr langsam und mit sehr viel Sicherung (Trennen, wenn Ihr zwar anwesend seid, aber kein Auge drauf haben könnt und erst Recht trennen in Eurer Abwesenheit) angehen lassen. Wenn eine Katze sich irgendwo drunter versteckt hat (so lese ich das mit dem Sofa und dem davorliegenden Hund) würde ich diese Situation abbrechen, den HUnd sicherheitshalber anleinen und woanders platzieren. Für die Katze ist so ein Moment ziemlicher Stress, wenn die Katzen sich nicht mehr sicher fühlen können, hast Du sonst bald noch ganz andere Probleme an der Backe.
Einen Trainer, der sich das Ganze live und in Farbe vor Ort anschaut, halte ich auch für eine gute Idee.
Und einen neuen Hund, der Zittern und Futterverweigerung zeigt, würde ich grundsätzlich tierärztlich vorstellen. Das kann alles mit der neuen Situation zusammenhängen, kann aber genauso gut auch gesundheitliche Ursachen haben.Wir zeigen ihr natürlich wenn ein Verhalten nicht in Ordnung ist
Schwieriger, aber deutlich besser und nachhaltiger ist es, grad bei so sensiblen Themen wie Hund-Katzen-Zusammenführung, nicht erst zu warten, bis ein Verhalten auftritt, das nicht in Ordnung ist, sondern so vorausschauend zu arbeiten, dass man gutes Verhalten den Katzen gegenüber bestätigen kann.
Also etwas platt - nicht meckern, wenn der Hund nen Satz in Richtung Katze macht, sondern den Hund loben, wenn er entspannt da liegt und die Katze in ein paar Metern an ihn vorbei geht.LG, Chris
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Also wir loben sie für alles positive, wenn sie z.b. Die Katze auf dem kratzbaum nur in Ruhe beobachtet und nicht stürmisch hin rennt. Wie gesagt mit unserer alten Dame gibt es da kein Problem soweit.
Wisst ihr ob man an Brookys verhalten evtl raussehen kann ob sie einfach neugierig ist und spielen will oder wirklich jagen will? also z.b. Schwanzwedeln, Knurren, Ohren stellen, etc? -
ach ja, wenn Brooky stürmisch wird, schicken wir sie auf ihren Platz und das funktioniert auch gut. Wirklich schimpfen tun wir nicht (außer auf den Platz schicken) da ich selbst von der positiven Bestärkung mehr halte als von ständigem tadeln oder gar schlagen (hab ich leider oft im Bekanntenkreis gesehen und die Hunde haben nur noch gehört weil sie Angst hatten).
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Um ein bisschen Licht uns Dunkel zu bekommen, könntet ihr den Hund mal antesten, wie er grundsätzlich auf Bewegunsreize reagiert.
Zum Beispiele auf fliegende Bälle usw.
Wenn sie da stark drauf anspricht (vielleicht hat der Vorbesitzer in der Art mal was gemachltet und das Jagdverhalten erst angeschat) könntet ihr außerhalb des Katzenkonflikts erst mal Impulskontrolle üben.
Wenn der Hund Jagderfolge hatte, spricht einiges dafür, dass das Verhalten an den Katzen auch in den Bereich fällt, unabhängig davon, ob der Hund vorher mit Katzen gelebt hat oder nicht. Jetzt sind es ja andere Katzen, die sich auch anders verhalten.Des Weiteren würde der Aufbau eines Abbruchsignals (plus Alternative) Sinn machen.
Momentan würde ich bei der Zusammenführung noch äußerst vorsichtig sein, denn in einer Situation X kann der Hund unter Umständen auch eskalieren.
Ich würde also erst mal Ruhe im Haus verordnen, Hund auf die Decke schicken, ggf. sichern.
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