Sehr steile Haustreppe, Möglichkeiten?
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Ich hab auch schon öfter gehört, dass Hunde mit auf den Hochsitz kommen.
Und runter klettern die dann rückwärts.
Das könnte bei einer steilen Treppe auch klappen, muss man aber erstmal mit dem Hund üben.Wir hatten so eine Wohnsituation mal im Urlaub. Da war unsere Gastwohnung ganz oben unterm Dach, zwei ganz lange steile Treppen, und eine steile ganz schmale auch noch ums Eck. Das war das Schwierigste, weil wir kaum eine Möglichkeit hatten unsere Hündin anständig zu sichern, ins Geschirr zu greifen oder sonst wie unterstützen konnten.
Hoch ging auch immer ganz gut, das schaffte sie alleine. Aber runter mussten wir erst üben. Sie wollte unbedingt mit Kopf voran. Also haben wir sie anfangs mit zwei Leinen am Geschirr gesichert, einer war vor ihr, und einer hinter ihr, der dann leichten Zug auf der Leine hatte. Wer vorn gesichert hatte, hatte nen Kurzführer.
Nach ein paar Übungen fasste unsere Maus so viel Vertrauen, dass nur noch derjenige hinter ihr mit Leine gesichert hat. Sie ging nach und nach immer selbstsicherer da runter. - Vor einem Moment
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Je steiler die Treppe um so mehr lastet das Gewicht des Hundes und noch mehr auf den Vorderbeinen.
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Je steiler die Treppe um so mehr lastet das Gewicht des Hundes und noch mehr auf den Vorderbeinen.
Na, aber wenn der Hund langsam und Schritt für Schritt runter geht, sollte das doch nicht so belastend sein.
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Ändert das Tempo denn was an der Einwirkung des Gewichtes?
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Am Gewicht ändert es nichts. Allerdings werden beim langsamen Treppen gehen die Gelenke nicht so gestaucht.
Sein Gewicht trägt der Hund ja ständig und es wird sowohl beim traben, als auch im Galopp von zwei Beinen bewältigt.
Was machen denn Hunde, die in bergigen Gegenden wohnen?
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Ich glaube zwischen bergigem Gelände und steiler Treppe ist doch ein gewaltiger Unterschied.
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In einem Ferienhaus in DK hatten wir mal einen Annex, der nur über eine bessere Leiter zu erreichen war. Pondi war schneller oben, als ich HALT sagen konnte. Aber runter mußte mein Mann ihn dann schultern
Habt Ihr denn eigentlich schon probiert, ob der Hund die Treppe problemlos hoch und vor allem auch wieder runtergeht? Danach würde ich dann entscheiden, obs überhaupt ein Problem ist, zumindest in diesen jungen Jahren.
Mit Finlay wäre so eine Treppe wahrscheinlich kein Vergnügen. Der hat mit Treppen ein echtes Problem, ist auch schon ein paar mal gefallen. Der geht Treppen nur noch abwärts, wenn ihn jemand begleitet. Alleine steht er nur oben auf dem Treppenabsatz und bellt sich die Seele aus dem Leib.
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Hallo zusammen,
vielen Dank für die Antworten.
Wahrscheinlich wird es tatsächlich keine Möglichkeit geben, gelenkschonend auf Dauer in der Wohnung zu bleiben. Ich habe schon probiert mit ihm langsamer die Treppe herunterzugehen, aber nicht mit großen Erfolg.
Dadurch das die Stufen so kurz sind, ist rückwärts runter auch keine Möglichkeit.
Schade ist, dass bei der Wohnung ein ca. 150qm Garten dabei ist..
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Wie hast du das "langsam gehen" denn probiert? Vielleicht kann man die Methode noch verbessern!? :)
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