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Co-Ownership/Zuchtmiete - Wer hat Erfahrungen?
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Ich selber hab keine Erfahrung mit der Zuchtmiete, würde es bei so manchem Züchter den ich kenne aber sehr wohl in Betracht ziehen, allerdings nur bei einer Hündin.
Grundsätzlich finde ich es was wahnsinnig tolles, immerhin kann ein Züchter nicht alle Welpen behalten, so bereichern sie aber trotzdem die Zucht und seis nur für einen Wurf - das ist mir lieber, als wenn ein Züchter 20 Hunde daheim hält.
Ob und wie weit man das der Hündin zumuten kann, muss man selbst entscheiden. Ich persönlich finde es vertretbar, der Hündin geht es dort ja nicht schlecht
Und wenn doch, dann unterschreibe ich sowas nicht. Auch nicht, wenn man Angst hat, der Hund kommt verkorkst zurück...Auch toll, wenn man gerne züchten würde, aber die Ansprüche unter dem VDH nicht erfüllen kann (Garten, Zeit, Geld, usw.) und besser, die Hündin auf die Art "mal Welpen haben" zu lassen als von Nachbars Lumpi im 3. Stock ohne Sinn und Verstand.
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18. Januar 2016 um 19:44
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Co-Ownerschaft wird es bei mir niemals geben!! Dadurch hat eine weitere Person zuviel Rechte am Hund kann sehr einfach Bullshit bauen (so erlebt als die Huendin bei dem Co-Owner in die Zucht ging).
Ausserdem sehe ich (!) keinen Sinn darin, einen Hund mit Co-Ownerschaft zu uebernehmen.Da ich mitbekommen habe, wie mit einer Huendin in Zuchtmiete umgegangen wurde, tue ich mich sehr schwer Fou in Zuchtmiete zu geben. Ich hab keine Lust, dass mit Fou so umgegangen wird wie mit diser Huendin.
Es gibt 3 Menschen, da wuerde ich es machen, bei allen anderen kaeme es nicht in Frage! -
Was bedeutet in dem Fall "Mitspracherecht"? Wird sowas vorher vertraglich geregelt? Muss ich/der Züchter auf die gute Laune seines Gegenübers hoffen?
Deine Züchterin geht ja ein ganz schönes Risiko ein, wenn sie z. B. alle Kosten bis zur zuchttauglichkeit übernimmt. Du könntest einfach sagen "nein" oder eben kastrieren, sagst du. Dann hätte die Züchterin Kosten für nichts gehabt. Gleiches kann auch andersherum passieren...Wieso also "teilt" man sich einen Hund? Man könnte, bei Übereinstimmung, die Hündin doch auch einfach in Zuchtmiete geben bzw. den Rüden decken lassen? Oder habe ich nen Knoten im Hirn?

Da ich davon ausgehe, dass Züchter und Käufer auch miteinander kommunizieren, kann man sich über vertragliche Inhalte sicher einig werden. In gewissen Dingen möchte ich eben ein Mitspracherecht haben, was dann eben auch im Vertrag festgelegt ist. Mitspracherecht in erster Linie auf eine Co-Owned Hündin bezogen, beim Rüden brauchts das ja eher weniger.
Ja, sie geht ein Risiko ein, man kann den Menschen immer nur vor den Kopf gucken und muss da den richtigen Menschen erstmal finden.
Für mein Empfinden teile ich den Hund nicht. Er gehört mir, ich tue mit ihm, was ich für richtig halte, mache den Sport den ich will, füttere was ich will etc., all das was ich mit einem anderen Hund auch tun würde. Meine Züchterin will ihn in ihrer Zucht, macht die Untersuchungen und entweder nimmt sie ihn dann auch in die Zucht oder eben nicht, das liegt dann in ihrer Hand.
Dinakl aber so wie ich das verstehe hat die Züchterin aber ja nur Nachteile bei eurer Geschichte....
Sie zahlt alles aber du hast die Entscheidungsgewalt?
Musst du nicht auch was als Gegenzug machen?
Was soll ich denn im Gegenzug machen?
Sie darf meinen Hund in ihrer Zucht nutzen, das ist das, was sie will.
Einen Nachteil sehe ich darin nicht. -
Ja ich glaube ich hatte einen Hirnknoten jetzt habe ich begriffen wie es läuft

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Jap, mein Rüde ist Co-Owned.
Ich habe für ihn den vollen Kaufpreis gezahlt, dafür zahlt seine Züchterin alle Zuchtuntersuchungen und Decktaxe.
warum ist das denn noch eine Co-Ownwerschaft? Klingt wie doch eigentlich wie ein ganz normaler Kauf, bei dem man zusätzlich festgehalten hat dass der Züchter auf den Rüden zurückgreifen kann und dafür dann die Kosten trägt, wobei ja die Decktaxe dann eigentlich für mich persönlich da dann nicht mehr zugehört wenn die nötigen Untersuchungen usw schon gezahlt wurden sind. Da kenn ich das dann so das man sagt der Rüde steht für 2 Deckakte dem Verkäufer zur Verfügung.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich nehme mal an, dass der Hund vielleicht dann nicht nur der Züchterin zur Verfügung steht, sondern die Züchterin ihn auch anderen Züchtern zur Verfügung stellen könnte?
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Klar gibt es viele Nachteile, z.B.
Was ist, wenn die Geburt nicht ohne Komplikationen verläuft? Was ist, wenn die Hündin dabei verstirbt?Ich würde übrigens auch keinen und aus einer Zuchtmiete kaufen.

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Klar gibt es viele Nachteile, z.B.
Was ist, wenn die Geburt nicht ohne Komplikationen verläuft? Was ist, wenn die Hündin dabei verstirbt?Ich würde übrigens auch keinen und aus einer Zuchtmiete kaufen.

Bei Dinakl geht es um einen Rüden, da sind die Nachteile wohl wirklich eher gering.
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Klar, beim Rüden ist das Risiko minimiert.
Wenn man denn einen Rüden haben mag, der Deckerfahrungen hat. 
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Wieso wuerdest du keinen Hund aus Zuchtmiete kaufen? Was aendert die Zuchtmiete am Material/der Qualitaet der Verpaarung?
Wenn es gescheit gemacht wird, ist mir Zuchtmiete lieber, als ein Zuechter der Unmengen an Hunden hat, die er irgendwann mal einsetzen will. - Vor einem Moment
- Neu
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