Bemerkenswerte Sätze - Teil V

  • Hi,

    " Da hast Du recht". Der bemerkenswerte Satz ist von mir an meinen Hund gerichtet.

    Hintergrund:

    Wir trainieren Mit Sino, dass er nicht irgend etwas ekelhaftes, widerliches aufnimmt, geschweige denn sich an Giftködern vergreift.
    Das klappt schon recht gut, immer wenn er so etwas findet kommt er zu uns, und stupst uns am Oberschenkel, das wird dann natürlich gefeiert. Manchmal braucht er aber noch Hilfe und es kommt von uns ein Nein. Lässt er das dann was er gefunden hat und stupst dann, ists auch gut.

    Wir gehen raus, ein Nachbar kommt mit seinem keifenden Dackel - S t u p s

    Darauf der Eingangssatz und die fette Belohnung...

    LG

    Mikkki

  • Wir haben auf der Wiese ein wenig mit der Frisbee gespielt als eine Gruppe Fahrradfahrer vorbeikam. Also habe ich meinen Hund ins Fuss gerufen und ihn dann mit dem Handzeichen abliegen lassen.

    Die bereits etwas betagteren Herrschaften radeln gemütlich vorbei als der Erste der Gruppe zu seiner hinter ihm fahrenden Frau sagt:"Siehst du, es liegt nur am Menschen. Ein Signal und der Hund liegt. Gehorcht aufs Wort. (wenn der wüßte......)
    Und ruft mir dann fröhlich jovial zu: Heirate nicht, behalte lieber den Hund. :lol:

  • Hi,

    bei uns hagelts im Moment mit den bemerkenswerten Dingen:

    Sohn 2 und ich sind mit Sino draußen. Eine vielleicht 5 Jährige mit ihrer Mutter kommt vorbei.
    Fragt die Kleine: Was ist das denn für ein Hund?? Für Sohn 2 war die Antwort Mischling in dieser Sekunde wohl unangebracht. Sofort war Sino ein

    Weißspitzenpfotenhund.

    Strahlende Kinderaugen, ich konnts nicht berichtigen, ging nicht. Die Mutter hat sich leicht lächelnd ihren Teil gedacht.Gesagt hat sie auch nichts.

    LG

    Mikkki

  • "Na, der lernt grad was fürs Leben." :???:

    Zur Erklärung: Whiskey und ich waren mal wieder im örtlichen KGV unterwegs, als wir auf einmal laute Musik gehört haben. Die Musik konnte ich nicht recht einordnen. Irgendwie mittelalterlich, orientalisch in die Richtung. Ich bin dann in die entsprechende Richtung gegangen um herauszufinden, was da los ist.
    Hinter dem KGV war mitten auf der Straße (gut, ist eine Sackgasse, aber muss das sein?) eine türkische Hochzeitsfeier im Gange. Die haben da getanzt und eben live mit Trommel und irgendeiner Tröte Musik gemacht.

    Der Kröte war das nicht geheuer, also haben wir uns in entsprechender Entfernung auf den breiten Fußweg hingesetzt und die Sache schön geklickert. Hat auch gut funktioniert. Von vorne kamen dann auf dem seperaten Fahrradweg zwei Radfahrer, vermutlich ein Ehepaar, schätze mal so 55 aufwärts, mit Dackel im Fahrradkorb.
    Vom Mann kam dann o.g. Satz.
    Ich weiß nur nicht, ob er das positiv oder sarkastisch gemeint hatte... Bei dem "Typ Mensch" denke ich ja erstmal an sarkastisch. :muede:

  • "Ein Hund, der nicht hört, sollte an der Leine geführt werden."
    Sehe ich genauso. Was ist passiert?

    Ich gehe spazieren, als ich entlang der Mauer auf einmal bellende Hunde wahr nehme die auf meine zugerannt kommen.
    Mein Tut-Nix Caro war ohne Leine und rennt in Tut-Nix Manier zu den beiden Hunden und hält sie fern. Die Besitzer schreien sich die Seele aus dem Leib, aber bewegen sich keinen Milimeter. Caro kommt immer, wenn jemand einen Hund ruft und rennt dann zu ihnen hin. Sie nahm die beiden Hunde im Schlepptau mit. Ein rennender Hund ist schonmal spannender als Kiara, die durch die Aufregung und ihren Herzproblem schon am husten war. Das war zu viel für sie :verzweifelt:

    Jedenfalls nutze ich die Gelegenheit und lasse Kiara absitzen um Caro abzuholen. Abrufen wollte ich nicht, da ich den Anhang nicht dabei haben wollte. Und dann kam der Satz.

    Ich war einfach nur baff und meinte, dass ich auf den Anhang verzichten könnte und es entspannter für meinen anderen Hund ist, wenn sie nicht nochmals so nahe kommen.
    Wobei die beiden Hunde beim vierten, fünften Rufen durch Caro in die Richtung kamen und nicht beim ersten Mal. Warum laufen sie dann frei?

  • Zu Besuch bei Nicht- Hundemenschen:
    Spinner bekommt was zu trinken angeboten, aber es findet sich keine passende Schüssel. Ich sage, ihm reicht auch ein Blumenpott.
    Gastgeberin: "Aber der ist doch dreckig."
    Ich: "Einmal ausspülen reicht, etwas Erde ist jetzt nicht schlimm."
    Gastgeberin (spült einmal durch, zeigt mir dann die minimalen Erdspuren, die übrig geblieben sind): "Aber guck mal, der ist noch total dreckig."
    Es ist echt nett, dass sie sich Gedanken macht, aber bei einem Hund, der regelmäßig auf Pfützen und Gewässern trinkt, machen so ein paar Erdreste im Trinkpott den Kohl nun wirklich nicht fett. :lol:

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