Humpeln NACH Untersuchung
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Und hast du deinen Hund nach der OP wieder im VPG geführt? Problemlos?
Bei uns war es nach den beiden ED-OPs vorbei mit dem VPG-Sport, da der Hund nicht mehr springen sollte und auch die Belastung im Schutzdienst zu groß gewesen wäre. Das hatte man uns aber bereits vor der 1. OP, als wir noch gar nicht wussten, dass die Hündin ein weiteres Mal operiert werden muss, gesagt.
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Also so einen massiven "Schaden" wie einen abgetrennten Processus Anconaeus (IPA) oder auch FPC hätte man am Röntgenbild doch erkennen müssen, noch dazu wurden die Bilder überbefundet (offiziell) und da wurde der Hund frei von diesen Erkrakungen/Fehlbildungen beurteilt.
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen das ein kleiner Knochensplitter nicht mal auf einem CT zu sehen sein muss. Meine Hündin hat nicht mal stark gehumpelt, sich nicht geschont und bei Berührung keine Reaktion gezeigt. Typisch Schäfer ???? Das hat die Sache wirklich nicht leicht gemacht.
Wir haben alles durch (Ruhe, Physio, schwimmen, Medis) und erst nach 6 Monaten und in einer zweiten Tierklinik wurde eine Arthroskopie gemacht und es waren dann sogar zwei Absplitterungen.
Nach der OP lief sie eigentlich sofort wieder rund. Trotzdem ist unsere geplante Sportkarriere dahin.LG Terrortöle
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Aber selbst wenn es auf dem Röntgenbild sichtbar wäre, würde man es logischerweise nicht sehen, wenn es direkt nach dem Röntgen passiert wäre. Drum sollte der Hund so oder so noch mal beim TA vorgestellt werden.
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Auslöser bei uns war vermutlich die Halswirbelsäule. Eventuell das schon einmal in Betracht gezogen?
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Auslöser bei uns war vermutlich die Halswirbelsäule. Eventuell das schon einmal in Betracht gezogen?
Ich denke das kann eher ausgeschlossen werden, da der Hund laut Ärztin beim abtasten eine minimale Schmerzreaktion am Ellbogen zeigte.
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Ich würds abchecken lassen. Gänzlich ausschließen kann man es nicht - selbst wenn der Hund eine minimale Schmerzreaktion zeigt. Was ist schon eine minimale Schmerzreaktion?
Mein Rüde ist immer vorne rechts lahm gegangen. Immer am nächsten morgen wenn er am Vorabend getobt hat. Teilweise so schlimm, dass er irgendwann auf drei Beinen gelaufen ist - einlaufen hat anfangs wenige Schritte gebraucht, später dann zwei Tage. Röntgen, Borreliosetest, Behandlung auf eine entzündete Bizepssehne, sowie Leinenknast über Wochen bzw. dann fast Monate haben keine Besserung gebracht. Nach Umstieg von Halsband auf Geschirr und ruhiges Gassi gehen wurde es nach und nach besser. Der springende Punkt war hier wohl das Halsband, da scheinbar an der HWS was nicht okay war (ist?). Der nächste Anlaufpunkt wäre dann das CT gewesen. Da sind wir aber nochmal drum herum gekommen.
Mittlerweile ist er absolut beschwerdefrei und wird testweiße wieder im Canicross antrainiert. Begonnen hat das anfangs auch mit leichtem humpeln über Monate verteilt. Dürfte vor ca. 2 Jahren gewesen sein. Hat man damit auch erstmal nicht in Verbindung gebracht.
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