Chef zieht Erlaubnis für Bürohund zurück

  • Kinder sind auch nichts anderes als en Hobby!


    Und nochmal ... Dann sucht euch ne Betreuung, die auch fürs Kind verdammt viel Kohle kostet!!!
    Oder nimmt hier wer sein Kind mit zur Arbeit ?? Wechselt Abteilungen und bringt evtl Unruhe in den Betrieb? Hat Kollegen die allergisch reagieren??

    Mein Kind muss betreut werden damit ich arbeiten kann!! Ein Großteil meines Gehaltes geht für die Kinderbetreuung später drauf.

    Also lass deinen Hund betreuen, Zahl viel Geld dafür und fertig.

    Diese Vergleiche sind ne absolute Frechheit für jeden der arbeiten möchte, aber keine passende Betreuung hat.

  • Und nochmal ... Dann sucht euch ne Betreuung, die auch fürs Kind verdammt viel Kohle kostet!!!
    Oder nimmt hier wer sein Kind mit zur Arbeit ?? Wechselt Abteilungen und bringt evtl Unruhe in den Betrieb? Hat Kollegen die allergisch reagieren??

    Mein Kind muss betreut werden damit ich arbeiten kann!! Ein Großteil meines Gehaltes geht für die Kinderbetreuung später drauf.

    Also lass deinen Hund betreuen, Zahl viel Geld dafür und fertig.

    Diese Vergleiche sind ne absolute Frechheit für jeden der arbeiten möchte, aber keine passende Betreuung hat.

    Du brauchst dich gar nicht aufregen und mich so anmachen, denn ich stimme dir ja sogar zu :D

    Es geht um Gerechtigkeit (und bevor das kommt, jaaaa es ist KEINE Selbstverständlichkeit seinen Hund mit auf die Arbeit nehmen zu dürfen!) und diese ständige Forderung, dass Kinderlose gefälligst auf Leute mit Kindern Rücksicht zu nehmen haben!

    Man muss sich weder für Kinder noch für Hunde entscheiden. Ich mag nur diese Selbstverständlichkeit nicht, dass man Rücksicht zu nehmen hat, weil der andere Kinder hat. Was ja nicht heißt, dass man nicht mit mir reden kann, das würde dann unter gegenseitige Rücksichtnahme fallen ;)

    Für Kind und Hund muss eine Betreuung gefunden werden, wenn Kind/Hund nicht mit auf die Arbeit kann :applaus:

  • Wer hat den gesagt das auf Kinder bzw Eltern Rücksicht genommen werden soll?? Wobei ich als Mutter eben einige Rechte habe für mein Kind.
    Und das mein Kind "einfach" nur mein Hobby ist, ist einfach echt schräg...


    Hier geht es um einen Chef der diesen Stress in seinem Büro/Firma nicht haben will. Und das muss man manchmal einfach akzeptieren.

    Nur wenn ich dann lese das man nach so kurzer Zeit schon ein gewohnheitsrecht hat dann bin ich ehrlich, würde ich als Chef niemals die Hundemitnahme erlauben.

    Was ich als arbeitnehmer daraus mache ist dann wiederum meine Entscheidung. Aber dieses bestehen auf das Recht der Mitnahme finde ich schon befremdlich.

  • Ich finde die Diskussion geht am Thema der TE vorbei. Die TE hat doch garnicht darauf bestanden, ihren Hund mitzunehmen. Im Gegenteil, sie zeigt Verständnis für ihren Chef. Was sie nicht versteht, ist, dass sie ja ein Lösung vorbereitet hat und die Beteiligten, wie sogar der neue Leiter, für den sie nun die Sekretärin wäre, einverstanden sind.

    Ihr Chef sagt nun aber nicht "BEGRÜNDET" warum nicht, sondern tut das als "Zirkus" ab und befiehlt ein "jetzt sofort".

    Das kann er machen, gewiss....aber muss ich sowas auch richtig finden? Ich kann ihre Enttäuschung verstehen und sehe, dass sie nun in einem Dilemma ist.
    Warum sie hier nun dazu mehrheitlich noch Tritte, Häme und "geschieht dir recht" kassiert, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich glaube das hat sie nicht verdient.
    Schade, irgendwie sollten doch zumindest in einem hobbyspezifischen Forum etwas mehr Verständnis und Mitgefühl für ihre Situation vorhanden sein und der ein oder andere Tipp für eine Lösung kommen. (ist ja auch vereinzelt gekommen).

    Die Frage, warum sie sich nicht mehr meldet, erübrigt sich irgendwie, mir wäre die Lust dazu auch vergangen.

    Eva
    ps. frei von der Leber weg, ohne Autokorrektur..... dafür habe ich ja Yane :schneewerfen:

  • Einige Posts klangen so, deswegen habe ich mal erwähnt, dass Kinder auch nichts anderes als ein Hobby sind, auch wenn das von Eltern anders gesehen wird.

    Wie gesagt, ist total logisch, es hat dich doch keiner gezwungen, ein Kind zu bekommen... Aber die Diskussion führt zu sehr ins OT, deswegen habe ich auch auf die anderen Posts nichts mehr geschrieben...

    Wie gesagt, ich bestehe nicht auf ein Recht auf Mitnahme.

  • Ich hab hier keine Häme gelesen. Hab manche Posts aber auch nur überflogen.
    Fakt ist, der Chef kann die Mitnahme des Hundes wieder verbieten, da der betriebliche Ablauf durch ihn gestört wird. Was soll man da an Tipps geben? Wenn der Chef sich nicht erweichen lässt, muss sie eine Betreuung für den Hund suchen, zumindest bis dieser gelernt hat alleine zu bleiben.
    Das können Verwandte, Freunde oder gewerbliche Hundesitter sein.
    Für den Dezember hat sie ja bereits eine Lösung. Bis Januar sollte sich dann ja wohl eine Möglichkeit organisieren lassen.
    Dass die Situation unangenehm für die TE ist, verstehe ich. Sie tut mir auch leid. Den Hund mitzunehmen ist immer schöner. Aber ein Drama braucht man da jetzt auch nicht draus machen.

  • Kinder sind die Lebensversicherung der Gesellschaft
    und für den Fortbestand der Menschheit wichtig !

    Das ist kein Scheinargument, sondern Tatsache.

    Und Hunde sind ein riesengroßer Wirtschaftsfaktor, an dem viele Milliarden Steuereinnahmen hängen und viele Arbeitsplätze, von denen die künftigen Rentenzahler unsere Rente zahlen können.
    (Ganz mal abgesehen davon, dass wir den Rentenzahlern ansonsten eine Welt hinterlassen, die kaum noch lebenswert sein wird. Gut nur, dass wir das nicht mehr erleben werden). Sorry, das musste nun auch mal sein.

  • Und Hunde sind ein riesengroßer Wirtschaftsfaktor, an dem viele Milliarden Steuereinnahmen hängen und viele Arbeitsplätze, von denen die künftigen Rentenzahler unsere Rente zahlen können.(Ganz mal abgesehen davon, dass wir den Rentenzahlern ansonsten eine Welt hinterlassen, die kaum noch lebenswert sein wird. Gut nur, dass wir das nicht mehr erleben werden). Sorry, das musste nun auch mal sein.

    Dass du das so siehst ist schön, es gibt allerdings durchaus Menschen, die wunderbar ohne Hunde leben können und deren Leben/Welt dadurch nicht weniger lebenswert ist.
    Überhaupt finde ich den Vergleich "Kind und Hund" in Bezug auf das Problem der TS mehr als überflüssig.

    Ich seh das so: Chef ist Chef!
    Entweder man probiert es nochmal mit einem vernünftigen Gespräch und evtl. Kompromissen, oder man akzeptiert das Verbot und sucht nach möglichen Alternativen für den Hund.
    Sich mit dem Chef deshalb zu "kabbeln" halte ich für nicht ratsam.

  • Ich bin Chefin.
    Ich würde es nicht gestatten,dass jemand seinen Hund mit zur Arbeit bringt.
    Das bringt zuviel Unruhe,und ich erwarte von meinen Angestellten,dass sie in der von mir bezahlten Arbeitszeit ,für den Betrieb arbeiten.
    Auch Angestellte,die mir erzählen,wie ich meinen Betrieb zu führen habe,finde ich nicht so gut.

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