Welche Rasse hat welche Stärken u. Schwächen?
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Alles anzeigen
oder Labbi - streichelsüchtig,
verträgt sich mit jedem.Verträgt sich mit jedem, ja. Streichelsüchtig, jein.
Oft wird es Jenny zu viel und dann legt sie sich wo anders hin.
Aber trotzdem kuschelt sie meist liebend gern. Und von anderen will sie IMMER gestreichelt werden.Ich fang mal an: Ich hab einen richtig typischen Labrador-Rüden: Jagt nicht, selbst wenn das Reh vor ihm stehen würde.
Ja.
Balljunkie, bringt alles zurück, was ich werfe (könnte Boomerang heißen),
Wenn sie Lust hat ja, sonst aber auch oft nicht.
buddelt nicht,
Buddelt liebend gern.
Auf jeder Runde mindestens zwei Löcher.
jagt auch keine Katzen,
Nein, Jenny auch nicht.
Liegt vielleicht auch daran, dass sie mit einem Kater aufgewachsen ist.
aber will von jedem gestreichelt werden,
Ja, absolut von jedem.
Egal ob fremd oder bekannt.
extremer "will to please" (man meint, er beobachtet alles und liest Gedanken),
Eher weniger. Gern bockig.
Sie hat ihren eigenen Kopf, den sie auch immer durchsetzen will.
andererseits nicht besonders starker Lerner (oder ich bin kein guter Lehrer),
Jenny schon. Nach drei Mal sagen, kann sie ein Kommando. Und sie lernt auch gern.
hmmm, was noch? Untypisch für ihn: Geht gar nicht ins Wasser!
Jenny auch nicht. Höchstens bis zum Bauch und dann ist Schluss.Nochwas zum Labbi: Kann auch in der Wohnung nicht allein sein - ständiger Blickkontakt zum Frauchen (also mir :) ), ständiges Beobachten, und in jüngeren Jahren auch ständiges "stalken".
Jenny kann sehr gut allein sein.
Beobachtet manchmal, aber nicht sehr stark.Alles anzeigenDer Labbi... nunja...ich kenne sehr unterschiedliche Vertreter.
Für mich persönlich liegt seine Stärke beim wtp, der Menschenbezogenheit
Jenny schaltet gern ab.
Da ist ihr der Mensch egal.
Ich kann dann entführt werden und sie tobt weiter auf der Wiese rum.
und der Ausdauer, die er an den Tag legen kann.
Ja, Jenny ist schon ein ziemliches Powerpaket. Geduldig ist sie eigentlich gar nicht.
Was ich persönlich nicht mag ist die Hibbeligkeit, an der man stetig arbeiten muss
Eigentlich nicht. Jenny kann sehr gut entspannen, auch draußen, wenn man ihr es sagt.
und die mangelndeinnerartliche Abgrenzungsfähigkeit, wobei das viele vielleicht eher gut finden.
Mich nervt s manchmal, dass " Mama" alles regeln muss.Oh, Jenny geht gern auf vieles drauf zu.
Wenn z.B. Ein anderer Hund knurrt, bedeutet das für sie: Oh, der will spielen.
Jetzt fordere ich ihn erst recht auf!Alles anzeigenSanftes, freundliches Wesen (Labrador)
Ich würde nicht unbedingt sanft sagen.
Eher Trampeltier. Freundliches Wesen, ja.
WTP (Labrador),
Nein, wie schon gesagt, hat Jenny gern und oft ihren eigenen Kopf.
Geduldsam (Labrador)Jenny ist kein bisschen geduldig.
Schwächen:Haart wie Sau (Labrador)
Ja, und wie!
Verfressen wie sonst was (Labrador)
Überhaupt nicht. Jenny frisst z.B. nie sofort, sondern begrüßt immer erst einmal alle.
Aufdringlich (Labrador)
Ja. Vorallem bei Besuch, der eine kurze Begrüßung vorzieht... - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Eigentlich hatte ich das alles verschiedenenfarbig gemacht.
Das hat das Dogforum aber nicht umgesetzt...
Und editieren ging nicht mehr...
Jetzt ist es schön unübersichtlich... -
Für mich sind die Vorteile des Labbis, die ich an meinem zwei Mädels finden kann:
- Menschenfreundlichkeit
- Lernwiligkeit
- Fröhlichkeit
- Will to Please
- Ausgeglichenheit (kenne auch ein paar die das nicht sind, aber bei meinem beiden trifft das zu)
- Hohe Reizschwelle im Kontakt mit Menschen
- Geringes Aggressionspotenzial
Nachteile wäre:
- Distanzlosigkeit
- Trampeligkeit
- Fiddel about als Konfliktstrategie (vorallem weil oft fehlinterpretiert, als ach der freut sich so)
- Brauchen meiner Ansicht nach jemanden der ihnen Sicherheit vermittelt. Sonst überdrehen sie.
- Image als selbsterziehenden, einfacher Familienhund.
- Brauchen ziemlich lange um erwachsen zu werden für ne mittelgroße Rasse.^^
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Labrador-Dalmatiner Mix
Positiv:
Will to please (Labbi)
Wach- und Schutztrieb (Dalmatiner)
Lauffreude, Ausdauer (Dalmatiner)
Arbeitseifer Nasenarbeit und Apportieren (beide)
Auch im Alter noch sehr agil (Dalmatiner)Negativ:
Trampeltier (Labbi)
Haart viel (beide)
Kann einfach nicht langsam laufen, d.h. Leinenführigkeit
( Dalmatiner)
Verträgt ruhigere Tage nicht, er muss einfach laufen, laufen, laufen... (Dalmatiner)
Teilweise sehr sensibel, braucht sehr feste Strukturen (Dalmatiner(?))Kann allerdings nicht beurteilen, ob die beiden letzten wirklich Dalmi-typisch sind (dafür kenne ich zu wenig reinrassige wirklich gut)
LG Betty mit Ben
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Pudel
Positiv:
sehr menschenbezogen
hohe soziale Verträglichkeit
Jagdtrieb händelbar
leicht auszubilden
feinfühlig
macht alles mit
haart nicht
kein Kläffer
hohe Lebenserwartung
keine Qualzucht/anatomische Extreme, alles in allem eine gesunde Rasse
lern- und bewegungsfreudig
On/Off Schalter (drinnen kaum zu merken, draußen mit Vollspeed dabei)Negativ:
haben nicht selten Schwierigkeiten mit dem alleine bleiben, die starke Bindung an ihren Menschen wird hier zum Problem
mir teilweise manchmal zu wenig Eigenständigkeit, es wird oft gern erst um Erlaubnis gefragt
Sensibilität ist bei manchen Vertretern recht stark ausgeprägt, für meine Begriffe z.T. zu stark -
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Shiba Inu
• wachsam
• alles andere als bellfreudig
• sehr intelligent
• hat daher originelle Lösungswege für Probleme
• der loyalste Hund, wenn er einem voll und ganz vertraut
• wahnsinnig anpassungsfähig
• man sagt ihnen eine katzenähnliche Reinlichkeit nach (kann das bitte jemand meinem Schweinchen sagen, dass sich ständig in den ekeligsten Dingen wälzt?)
• sehr selbstständigAber auch
• stur ohne Ende
• haaren ohne Ende (sehen beim Fellwechsel aus als wären sie todkrank)
• 0 will to please
• extrem starker Jagdtrieb, der kaum händelbar ist
• Freilauf daher selten möglich (trifft bei meiner noch nicht zu)
• kooperieren nicht wenn sie ihren Vorteil nicht sehen
• mögen keine anderen Hunde (meine liebt alles was einem Hund ähnelt)
• auch (fremden) Menschen gegenüber sehr reserviert (trifft bei Pikachu auch nicht zu) -
Ich persönlich finde es schwer so detailliert die Schwächen und Stärken einer Rasse zu bestimmen, denn es gibt gewaltige unterscheide innerhalb einer Rasse, welche auf den Charakter des Hundes zurückzuführen sind. Versuche dennoch hier von Shih Tzu zu berichten, weil viele Eigenschaften über die ich gelesen habe hier zutreffen.
Neutral (meine Sicht)
- Eigentlich als „Wachhund“ mit gutem Gehör gezüchtet, kann ich dies nicht bestätigen. Mein Hund verliert mich im Wald gerne und kann meine Zurufe nicht eingrenzen, sodass er in falsche Richtung läuft. Und als Wächter, mit anliegenden Ohren, auch kaum zu gebrauchen, das Bellen mussten wir erstmals trainieren.
- Kein Jagdtrieb aber sehr neugierig.
- Ist fremden Menschen gegenüber freundlich und distanziert.
- Bei Hunden kann er „frech“ werden, d.h. er kann einen Hund regelrecht verfolgen um an ihm zu schnuppern, oder aber schaut dem anderen Hund rotzfrech in die Augen, hat wie alle Shih Tzus eine arrogante Haltung. Ist aber selber nie aggressiv gegenüber anderen Hunden, obwohl er bereits mehrfach von anderen Hunden angefallen oder angegangen worden ist.
- „Zeit neutral“ - Zeitaufwand für den Hund ist sehr überschaubar, bei meinem beschränkt es sich auf 3 Spaziergänge und ca. 1 Stunde (höchstens) spielen, den Rest bestimmt der Hund selber, d.h. er pennt irgendwo rum.
- Hund ist sicherlich nicht überaus klug, aber auch nicht blöd, er lernt an sich sehr schnell und passt sich dem Menschen gut an, d.h. wir laufen problemlos ohne Leine.
- Für sportliche Aktivitäten eher ungeeignet.
Negativ (meine Sicht)
- Typische Rassenprobleme - Haare geraten in die Augen und diese tränen und entzünden sich.
- Pflegebedarf aufwendig - aufgrund der Haare muss der Hund regelmäßig gepflegt werden, ansonsten wächst er zu, aber auch nach dem Spazieren gehen muss er ständig gereinigt werden, weil neben den Pfoten auch der Bauch (geringe Körpergröße) dreckig ist und der Dreck in der Wolle sich verfängt.
Positiv (meine Sicht)
- Familienhund mit wenigen Ansprüchen - ein Shih Tzu braucht nicht viel um glücklich zu sein, selbst als unser Baby kam und wir ihm seine Freiheit „beschnitten haben“ (vom Sofa und Schlafzimmer verbannt) hat er es gleich verstanden und hat nicht protestiert.
- Entspannter Hund mit sehr ausgeglichenem Temperament, idR schläft er irgendwo, meistens aber in deiner Nähe, d.h. er folgt einem gerne auf Schritt und Tritt.
- Ein überwiegend ruhiger Hund, d.h. kein kläffen oder bellen zuhause, obwohl er doch gerne seine „Feinde“ am Zaun ankläfft.
- Haart nicht.
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Grosspudel
Vorteile
- sehr intelligent
- sehr lernbegierig und immer bereit zu arbeiten
- super anpassungsfähig
- schizophren (draussen immer Action aber drinnen und wenn es sein muss total die Sofahelden)
- haaren nicht
- sehr auf ihren Menschen bezogen
- frisurentechnisch sehr wandlungsfähig
- Fremden gegenüber ignorant und desinteressiert
- sportlich und aktiv
- leichter wendiger Körperbau
Nachteile
- manchmal starker Jagdtrieb
- höherer Pflegeaufwand als bei anderen Rassen
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ich leg jetzt einfach mal los ohne auf den Teil hinzuweisen, dass es auch innerhalb der Rasse sooo viele verschiedene Charaktere gibt und man nicht verallgemeinern soll das ist hoffentlich selbstverständlich
Ich zähl mal SiberianHusky und Alaskan Malamute auf
- nicht unbedingt für Einzelhaltung geeignet, fühlen sich in der Gruppe am Wohlsten
- Intelligent und dadurch sehr eigensinnig... sie müssen einen Sinn sehen in ihrem Tun
- Gelernte Signale werden mitunter täglich in Frage gestellt
- Draußen meist voller Energie, in der Wohnung kaum zu merken
- Sehr neugierig, viel Erkundungsverhalten
- Schlafen meist eingerollt, platzsparend
- Legen viel Wert auf soziales Verhalten - überempfindliche Hunde mit überschießenden Reaktionen werden gerne so lange diszipliniert, bis diese sich unterodnen können
- Menschenliebend, lassen jeden in die Wohnung
- reagieren idR im Vgl zu anderen Rassen übertrieben unterwürfig und deeskalierend auf Menschen (ich sag immer, die qollen sich einschleimen)
- Wachsam, aber schlagen nicht an, nur wenn tatsächlich ein Grund vorliegt
- Bellen wenig, jaulen viel
- haaren unheimlich, ganzjährig!
- Der Husky ist idR besser verträglich als der Malamute
- sehr großer Radius, mitunter steht man auch mal stunden lang allein im Wald
- Absolute Ausbruchskünstler
- Jagdverhalten meist extrem vorhanden, mit dem Ziel tatsächlich die Beute zu töten und zu fressen
- Jagd v.a. auf Sicht, aber auch andere Jagdarten
- Schätzen ganz genau ab,ob es sich lohnt loszulaufen - wenn einmal eine Entscheidung getroffen wurde, sind sie schwer umzustimmen
- deshalb oft nur eingeschränkt oder garnicht ableinbar
- werden erst mit ca 4Jahren erwachsen
- Husky ist eher futtermäkelig
- Malamute ist eher verfressen
- Sind gute Futterverwerter... d.h. sie setzen schnell an. Müssen für Normalgewicht eher unter der Energieempfehlung für vergleichbar große Hunde gefüttert werden
- spielverhalten v.a. Renn- und Jagdspiele und körperbetontes Raufen
- fell ist nahezu selbstreinigend - dreck fällt einfach ab (und liegt dann in der wohnung )
- Opportunisten - Würden mit jedem Fremden mitgehen, interessieren sich nicht nur für den Besitzer, sondern jeden, der einen Vorteil verspricht
- sportlich - Husky eher schnell und ausdauernd
- Sportlich - Malamute eher gemütlich und ausdauernd
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@Noctara Ich hab mal gehört, dass der Husky ursprünglich, als er als Zughund genutzt wurde, am Ziel vom Geschirr losgemacht wurde, während die Menschen auf die Jagd/Angeln gingen. In der Zeit musste er los und sich sein Futter selbst suchen und kam dann satt wieder zurück zum Einsatz.
Dadurch erklärt man sich wohl, warum der Husky so gern abhaut. Aber angeblich kommt er immer wieder

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