Futterempfehlung für Labrador
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Es gibt beim Futter nicht DEN einen Weg. Deshalb wird dir hier auch niemand sagen können was nun das Beste ist.
Generell ist Getreide im Futter ja nicht sooo schlecht wie sein Ruf. Es kommt halt darauf an in welchen Mengen und in welcher Form es enthalten ist.
Natürlich hört man sehr viel dazu. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass es in vielen Futtersorten enthalten ist. Wenn jetzt alle Welt seine Hunde auf z.B. Kartoffeln als KH umstellt, dann werde da vielleicht auch wieder in ein paar Jahren viele aufschreien, weil viele Hunde diese nicht vertragen.
Generell muss man sagen, dass es bei Hunden und Futtermitteln genauso Allergien und Unverträglichkeiten gibt wie es bei uns Menschen auch Allergien und Unverträglichkeiten bei Lebensmitteln gibt. Der eine verträgt dieses nicht und der andere halt jenes nicht. Grundsätzlich würde ich schon darauf achten, dass die Ernährung des Hundes ausgewogen ist. Ich würde also nicht nur auf die Industrie vertrauen sondern immer mal wieder frische Lebensmittel füttern. Ist doch so, dass Vitamine und Mineralstoffe aus der Natur wesentlich besser sind als künstlich zugefügte.
Was man natürlich auch machen könnte die Futtersorten zu variieren. Da ein Welpe in der Regel mehrere Mahlzeiten am Tag bekommt, könnte man auch verschiedene Futter anbieten.Vielleicht besorgst du dir auch zusätzlich noch die Bücher von Swanie Simon zum Thema Barf. Auch, wenn das vielleicht nicht die erste Wahl wäre, so kann man dort auch einge Informationen zur Ernährung raus ziehen.
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17. November 2015 um 11:30
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Futterempfehlung für Labrador - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich hab Lina damals mit Josera Kids großgezogen, das hat super gepasst.
Ich hab sie bis 12 Monate damit gefüttert und dann auf Adultfutter umgestellt.
Sie ist vernünftig gewachsen und hat gesunde Gelenke.Ylvie hatte eine etwas schwierige Zeit mit Giardien und Durchfall in der frühen Junghundphase, deshalb kann ich sie jetzt nicht als zweites gutes Beispiel nehmen. Sie bekommt aber schon etwas länger ein Adult-Futter.
Es stimmt übrigens, dass braune Labbis oft etwas anfälliger sind für Unverträglichkeiten, aber das heißt ja nicht, dass jeder braune Labbi kein Getreide verträgt. Bei meiner steht das derzeit tatsächlich im Raum, aber es zeigen sich immer mehr Hinweise, dass sich das als nicht richtig erweisen könnte.
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Also meine große Hündin (3) bekommt mittlerweile das Platinum Iberico.
Unsere Welpin hat bis zum 5. Monat Platinum puppy bekommen und jetzt haben wir auf Granatapet sensitive Ente umgestellt.
Mich hat auch bei vielen Adult Futtern für kl. Rassen der extrem hohe Proteingehalt gestört. Das haben wir jetzt bei Granatapet nicht.Deshalb fiel für mich auch Wolfsblut raus. Ansonsten find ich das Futter super, nur frisst meine Große das Platinum sehr gut und das mit dem Zunehmen ist bei ihr nicht schlimm, sie ist eh immer an der unteren Grenze.
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Wie hier schon viele empfohlen haben, ist es zu empfehlen den Proteingehalt im Futter zu beachten. Da ein Welpe sich noch im Wachstum befindest, sollte sein Körpergewicht sich mit den Knochen mitentwickeln, so dass sie nicht zu sehr belastet werden, d.h. im Umkehrschluss auch wenig Protein. Ein weiter Punkt ist auch die Häufigkeit und die größe der Portion, neben der Qualität des Futters. Es gibt da keine Tabelle bzw. Richtlinien soweit ich weiß.
Wichtig ist, dass die Rippen noch leicht zu spüren sein sollten.Am Besten wäre es, wenn Du den Kleenen von einem Züchter hast, den zu fragen, weil der sich am Besten mit Deinem Hund auskennt.
Ein paar weitere hilfreiche Ansätze findest Du sonst Edit by ModAnsonsten gibts halt keinen Idealfutter, was für jeden Hund funktioniert. Wichtig ist eben auf die Inhaltsstoffe zu achten und wenn Du Dir unsicher bist, frag wie gesagt den Züchter oder Deine Tierarzt.
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