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Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil V
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Hummel -
1. Oktober 2015 um 06:21 -
Geschlossen
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Nur ein bisschen buddeln oder auf Kommando klappt bei jagdlich ambitionierten (Jung)Hunden nicht bzw. es artet aus.
Das kann ich absolut nicht bestätigen. Smilla war am Anfang ebenfalls nicht ansprechbar, wenn sie gebuddelt hat, darum habe ich gezielt trainiert, dass sie ansprechbar wird und dass ich sie im Notfall auch abrufen kann. Jetzt sind wir so weit, dass sie in den meisten Fällen kommt, wenn ich sie rufe - sie weiß, dann hat das einen Grund, es gibt eine grandiose Belohnung und sie darf danach weiterbuddeln. Ihre Jagdambition hat das ebenfalls nicht verstärkt, die ist ohnehin sehr stark und eine eigene Baustelle.
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11. November 2015 um 17:48
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LG Steffi mit Buddy
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Das kann ich absolut nicht bestätigen. Smilla war am Anfang ebenfalls nicht ansprechbar, wenn sie gebuddelt hat, darum habe ich gezielt trainiert, dass sie ansprechbar wird und dass ich sie im Notfall auch abrufen kann. Jetzt sind wir so weit, dass sie in den meisten Fällen kommt, wenn ich sie rufe - sie weiß, dann hat das einen Grund, es gibt eine grandiose Belohnung und sie darf danach weiterbuddeln. Ihre Jagdambition hat das ebenfalls nicht verstärkt, die ist ohnehin sehr stark und eine eigene Baustelle.
Bei Juno funktioniert das nicht. Und ich will auch nicht, dass sie buddelt - kenne mehrere Hunde die dabei Beute machen und die Maus ggf fressen.
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Ui ich freu mich über mein Hundi.
Heute war der Maler da und hat mein Zimmer verputzt. Dabei stand die Tür zu dem Raum auf, wo wir uns aufhalten. Brooke war brav unter meinem Tisch (sicherheitshalber mit kurzer Leine, falls sie doch mal abdampfen will), hat anfangs zwar die ganze Zeit geschaut, aber ist dann irgendwann tatsächlich eingeschlafen.
Hat den Maler auch nicht angewedelt, als er immer mal Wasser aus der Küche geholt hat. Feiiines Wauzi. 
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Bei Juno funktioniert das nicht. Und ich will auch nicht, dass sie buddelt - kenne mehrere Hunde die dabei Beute machen und die Maus ggf fressen.
Glaube ich dir, dennoch kann man das, wie man an Smilla sieht, nicht verallgemeinern. Ich lasse sie z.B. gerne buddeln und sie darf die Mäuse auch fressen, wenn sie welche fängt - Gift wird hier nicht gestreut, die Bauern und Förster freuen sich und dem Hund gefällt das auch. Der Maus nicht, klar, aber wenn sie nicht gefressen wird, würden sie hier auch mit Fangen und Gift gejagt werden, weil es einfach zu viele sind.
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Na ja abgesehen davon, dass es der Maus nicht gefällt... Ich will nicht, dass mein Hund jagt, Beute macht und diese auch noch frisst - egal ob Reh oder Maus.

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Das hast du bereits erwähnt.
Die meisten Hunde, die ich kenne, jagen nicht aktiv nach Mäusen, sondern widmen sich diesen nur, wenn sie zufällig eine finden - manche ignorieren diese sogar, obwohl sie andere Tiere hetzen würden. Dass ein Hund gezielt auf Mäusesuche geht, erlebe ich jedenfalls ausgesprochen selten, den meisten macht das Graben einfach Spaß - ob auf der Wiese oder am Strand. -
Naja die Hunde graben nicht ziellos einfach so, sondern da wo es sich lohnt. Dh da wo sie Mäuse, Maulwürfe o.ä. wittern, ob sie die erwischen ist die zweite Frage aber diesen Jagdtrieb fördern oder erlauben tue ich nicht.
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Wenn ich Bliss lasse, geht die auch mäuseln. Sie gräbt eher nicht danach (nur ganz selten), aber wenn ihr eine vor die Schnute läuft, killt sie die. Sie frisst die auch nicht. Sie spielt damit, bis sie tot sind und lässt sie dann liegen und das finde ich irgendwie schlimmer als schnelles Auffressen. Ich unterbinde das Mäuseln deshalb in den Ansätzen. Das war am Anfang gar nicht so einfach, denn als ich sie bekam, war das die einzige Beschäftigung, die sie von den Vorbesitzern kannte. Die ging auf die Wiese und mäuselte sich mit Ohren auf Durchzug irgendwo fest. Mittlerweile kann ich sie aber super abrufen, bevor sie sich festschnüffelt.
Für mich ist das Jagdverhalten und das möchte ich nicht. -
Phuu ... glück für die katze dass Tarek den Maulkorb an hatte als ich ihn kurz zum pinkeln raus liess ... als ich kucken war hab ich keine katze gesehen, also Tarek rausgelassen ... der geht rumschnüffeln setzt in der einen ecke zum pinkeln an als er wie von der Tarantel gestochen nen Satz in den Busch neben ihm macht und mit dem Kopf zwei mal richtung Boden drückt und zwei Sekunden später rennt ne Katze weg direkt über den Zaun ... ich würde fast wetten er war an ihr dran ... Dank Maulkorb konnte zumindest nix schlimmes passieren ... verflixt ... des macht mich noch kirre ...
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Naja die Hunde graben nicht ziellos einfach so, sondern da wo es sich lohnt. Dh da wo sie Mäuse, Maulwürfe o.ä. wittern, ob sie die erwischen ist die zweite Frage aber diesen Jagdtrieb fördern oder erlauben tue ich nicht.
Kann ich, wie geschrieben, ebenso nicht bestätigen. Ich kenne wirklich viele Hunde, die graben, weil es ihnen Spaß macht - auch da, wo eindeutig niemals eine Maus auch nur gelaufen ist, beispielsweise am Strand.
Ich erlaube diese Form des Jagdverhaltens schon, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es meinen Hund in seinen sonstigen Jagdambitionen nicht unterstützt, da es ihm nicht um Beute, sondern um das Hetzen geht. - Vor einem Moment
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