Aufregungs- und / Frustbellen
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Hach, ich würde es Euch so gerne zeigen, mit wieviel Lust sie bei der Sache ist.....
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puh, das wird schwierig, da der platz am anderen ende der stadt ist und ich jedesmal 1 stunde anfahrt habe.....
aber naja, was tut man nicht alles. ein versuch ist es auf alle fälle wert.
das arbeiten verknüpft sie nicht nur mit dem platz. ich mache jetzt gerade mal einen kurs mit. der geht 5 wochen immer dienstags.
ansonsten baue ich solche übungen und tricks halt ins normale gassi ein. u d da ist sie ja wie ein deckchen.
solche kurse finden halt immer mal statt. und je nach bedarf mach ich die mal mit.
also auch keine regelmäßigkeit.aber sie weiß halt, dass dort immer was tolles gearbeitet wird.
u d beim trailen erkennt sie das schon wenn ich die tasche packe. und da haben wir einen gleichbleibenden trainingstermin an unterschiedlichen orten.
Es ist immer schwierig seinem Hund ein antrainiertes und belohnendes Verhalten wieder auszutreiben!Aber gerade wenn ein Hund bereits körperlich reagiert, ist es doch höchste Eisenbahn endlich mehr Ruhe und weniger Stress in den Hund zu bringen...
Nicht umsonst wird hier im Forum eigentlich jedem Halter von arbeitsfreudigen Hunden geraten, im ersten Lebensjahr quasi nichts anderes zu tun, als den Hund alltagstauglich und Stressresistenter zu machen! Solche Hunde kann man wunderbar hochdrehen, die Kunst ist es zu arbeiten ohne die ganzen Stresssignale.
Einfache Sache erstmal: Keine Kurse, kein Hundeplatz und so lange zu Hause und auf Spaziergängen langsam mit ihr "Arbeiten", so dass du üben kannst ohne das sie hochdreht und Stressymptome zeigt (kein jammern, kein fiepen, kein bellen, kein Reizmagen..)! Im Anschluss nach einigen Wochen oder auch 1-2 Monaten langsam mit einer Tätigkeit wieder anfangen und dort weiter Ruhe aufbauen! Erst wenn das klappt mit der nächsten Sache starten...
Zum Thema Erwartungshaltung: Hier hat BieBoss doch gut beschrieben, wie du diese abbauen kannst, durch eine Verwirrungstaktik. Jammert dein Hund beim tasche packen, dann pack halt die Tasche und geh nicht zum trailen, sondern pack sie und lass sie einfach stehen!
Es wird deinen Hund nicht umbringen, wenn sie mal ein paar Wochen ohne Programm lebt! Gib ihr doch einfach mal eine Auszeit und Ruhe...(Auch dies heißt nicht nichts tun! Nur eben mal Alltag und kleine Dosen Stress..)
Edit:
Hach, ich würde es Euch so gerne zeigen, mit wieviel Lust sie bei der Sache ist.....
Nochmal: Ein Hund der kläfft, schreit und quietscht und dabei mit der Rute wedelt hat noch lange keinen Spaß! Das denken die Halter der kläffenden Agility-Hunde auch sehr gerne - dabei befinden sich die Hunde eben wie scheinbar deiner auf einem ungesunden Stresslevel! Ähnlich wie kleine Kinder, die man vollkommen übermüdet weiter über den Kinderspielplatz rennen lässt... -
Hach, ich würde es Euch so gerne zeigen, mit wieviel Lust sie bei der Sache ist.....
? Und dann? Verstehe ich nicht? Was willst Du damit sagen?
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Ich hab ja auch einen Pudel. sicher nicht so einen arbeitseifrigen, aber Aufregung kenne ich auch.
Das zu tolerieren, finde ich falsch.
Wir reden hier von Kotzen vor Aufregung und solchen Sachen! Das ist nicht mehr "Arbeitseifer". Das ist Stress, den der Hund nicht handeln kann.
Ich würde massiv Ruhe trainieren und weniger Input geben. Der Hund ist jung, das festigt sich sonst und wieder ist ein überflüssiges Klischee bestätigt, wei lder Halter es nicht besser hinbekommt.
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