Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund in Berlin erschossen
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Glaubst Du wirklich die Medien hätten bei einem fletschenden, offensichtlich aggressiven, in Beschädigungsabsicht auf Polizeibeamten losgehenden Hund so verhalten berichtet?
Was ich glaube, tut hier nichts zur Sache. Ich weiß einfach nicht wie es war. Ich habe aber durch eine gute Freundin ein bisschen Einblick in den Journalismus und kann mir auch noch andere Gründe denken, warum dieser Vorfall nicht ausgeschlachtet wurde.
Ein journalistischer Beitrag soll in allererster Linie die Emotionen der Leute ansprechen. Ob da jetzt Wut über den bösen aggressiven Hund oder Mitleid mit dem armen Hundehalter und dem lieben Tierchen angesprochen wird, ist der Redaktion in der Regel ziemlich egal.
Die werden daher einen Teufel tun und sich weit aus dem Fenster lehnen, wenn da polizeiliche Untersuchungen laufen. Vor allem wegen so einer "Lappalie" wie einem Hund, wo es für die Zeitung um einen Vorfall geht, der morgen wieder vergessen ist in den Köpfen der meisten. -
13. August 2015 um 12:06
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Hund in Berlin erschossen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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oh gott.. pipi in den augen. der arme arme hund

was mich beruhigt.. es scheinen ja genügend augenzeugen anwesend gewesen zu sein, so dass eine saubere lückenlose aufklärung realistisch ist.
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Was ich glaube, tut hier nichts zur Sache. Ich weiß einfach nicht wie es war. Ich habe aber durch eine gute Freundin ein bisschen Einblick in den Journalismus und kann mir auch noch andere Gründe denken, warum dieser Vorfall nicht ausgeschlachtet wurde.Ein journalistischer Beitrag soll in allererster Linie die Emotionen der Leute ansprechen. Ob da jetzt Wut über den bösen aggressiven Hund oder Mitleid mit dem armen Hundehalter und dem lieben Tierchen angesprochen wird, ist der Redaktion in der Regel ziemlich egal.
Die werden daher einen Teufel tun und sich weit aus dem Fenster lehnen, wenn da polizeiliche Untersuchungen laufen. Vor allem wegen so einer "Lappalie" wie einem Hund, wo es für die Zeitung um einen Vorfall geht, der morgen wieder vergessen ist in den Köpfen der meisten.Nun, ich arbeite bei einem Medien-/Zeitungskonzern. Ich denke ich habe auch "ein bisschen Einblick". Und ich würde sagen - es gibt keine anderen Hintergründe als die, dass keine existent sind um den Hund als "Attentäter" darzustellen.
Und ist klar.. da sind sich alle Zeitungen, verlagsübergeifend einig, diesmal Hund und Halter als Opfer darzustellen. Ich haben sich vorher abgestimmt.
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was mich beruhigt.. es scheinen ja genügend augenzeugen anwesend gewesen zu sein, so dass eine saubere lückenlose aufklärung realistisch ist.
Meinst Du?
Du glaubst gar nicht, wie ein bis eben menschenleerer Platz sich füllt, wenn laute Stimmen, Krawall oder ähnliches zu hören ist.
Gesehen hat man nichts, aber dabei sein und eine Meinung bilden, das geht leicht.
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abwarten - mehr bleibt hier wohl nicht.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wer akzeptiert das?
Ich schrieb, ich kann es nicht beurteilen, da ich den Vorfall nicht gesehen habe und ich habe zwei Blickwinkel geschildert.Pauschal jemanden verurteilen, den ich nicht kenne, von dem ich nicht weiß, was seine Beweggründe waren so zu handeln, liegt mir nicht.
Ich meinte damit, wenn die Polizei es akzeptieren würde. Gibt es keine Strafe oder Sanktionen oder was auch immer, für den Polizisten, dann bedeutet es, dass die Polizei meint er habe sich richtig verhalten. Was hält einen anderen davon ab, in so einer Situation sich ähnlich zu verhalten?
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Nun, ich arbeite bei einem Medien-/Zeitungskonzern. Ich denke ich habe auch "ein bisschen Einblick". Und ich würde sagen - es gibt keine anderen Hintergründe als die, dass keine existent sind um den Hund als "Attentäter" darzustellen.
Und ist klar.. da sind sich alle Zeitungen, verlagsübergeifend einig, diesmal Hund und Halter als Opfer darzustellen. Ich haben sich vorher abgestimmt.Dann hast du ganz bestimmt bedeutend mehr Ahnung als ich.

Ich kann mich nur wiederholen. Bis jetzt weiß keiner wie es wahr. Und dass die Medien nicht immer alles korrekt darstellen ist ja nu auch nix Neues. Warten wir ab, was die Untersuchungen ergeben. Ich bin gespannt. -
Dann hast du ganz bestimmt bedeutend mehr Ahnung als ich. :DIch kann mich nur wiederholen. Bis jetzt weiß keiner wie es wahr. Und dass die Medien nicht immer alles korrekt darstellen ist ja nu auch nix Neues. Warten wir ab, was die Untersuchungen ergeben. Ich bin gespannt.
Davon gehe ich aus, ja

Jupp, hochemotionales Thema für uns Hundehalter. Ich bin auch gespannt auf die neuen Erkenntnisse und Auflösung. Sofern diese überhaupt wahrheitsgemäß der Öffentlichkeit präsentiert wird.
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Ich meinte damit, wenn die Polizei es akzeptieren würde. Gibt es keine Strafe oder Sanktionen oder was auch immer, für den Polizisten, dann bedeutet es, dass die Polizei meint er habe sich richtig verhalten. Was hält einen anderen davon ab, in so einer Situation sich ähnlich zu verhalten?
Ich glaube nicht, daß wenn dieser Polizist sanktioniert wird, das irgend einen Einfluss auf das Handeln eines anderen Polizisten hat.
Polizisten sind Menschen wie Du und ich. Jeder hat eine andere Gefühlslage. Wo der eine sich bedroht fühlt, sieht ein anderer keine Gefahr.
Und gerade beim Hund scheiden sich da die Geister. Wie bei allen Menschen. Einer liebt Hunde, einer hasst Hunde, einer bekommt Angst, nur beim Anblick eines Hundes.
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Ja Polizisten sind Menschen wie Du und ich .. oder auch nicht , an die Nervenstärke von Menschen die mit Waffen umgehen und , ich wiederhole mich häufiger starkem Stress ausgesetzt sind, werden zu recht höhere Anforderungen gestellt als an ich nenns mal Normalbürger, genau wie an Feuerwehrleute angesichts eines Feuers, Piloten angesichts einer Flugzeugentführung .....oder wenn ich als Ärztin zu einem Unfall dazu komme werden an mich und meine Nervenstärke sehr viel höhere Anforderungen gestellt als an jemanden ohne medizinsche Vorbildung..
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