Hunde hören nicht auf Freund
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Gast84653 -
28. Juli 2015 um 07:53
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Wenn Du dem Hund bestätigst, daß er gehorchen muß, wird Euch das nicht weiterbringen.
Da muß der Hund halt einfach lernen, daß auch Dein Freund in der Lage ist, sich durchzusetzen. Sprich, wenn der den Hund ins Körbchen schickt, und der Hund geht nicht umgehend, muß er halt konsequent sein und darauf bestehen, notfalls am Halsband ins Körbchen führen. Irgendwann wird der Hund merken, der Freund meint es auch ernst, und dann gehorchen. Dein Freund muß sich sozusagen das "Ernstgenommenwerden" mittels entsprechender Konsequenz verdienen :-)
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Naja, meine Hunde tun in der Wohnung halt selten was, was sie nicht sollen. Wenn wir zu Hause sind, pennen sie meist irgendwo, von daher hab ich da mit Befehlen nicht viel zu tun.
Naja, so ist es bei dir, in deiner Wohnung, mit deinen Regeln, mit deinen Hunden ...
Anderswo ist es anders :)
Auch wir geben recht wenig 2Befehle" in der Wohnung - aber es kommt halt vor.
Wenns klingelt und Hund auf dem Platz bleiben soll anstatt zur Tür zu stürmen.Wenn Hund im Bett liegt, ich aber schlafen möchte in meinem Bett - dann schick ich ihn auch runter.
Wenns raus geht und der Wuff beim Geschirr anziehen still sitzen soll. Oder irgendwo rauf springen soll damit ich mich nicht bücken brauch - das sind auch Befehle.Oder wnen mein Hund mit in der Küche liegt beim Kochen - wenn mir was runter fällt, befehle ich ihm auch dass er das nicht nehmen darf.
Es kommen in der Wohnung bei uns doch ein paar "Befehle" zusammen.
Klar könnte ich vieles durch andere "Regeln in der Wohnung" ändern.
Hund darf nicht aufs Bett, oder er darf nicht in die Küche, oder oder oder.
Aber mein Leben, meine Wohnung, meine Regeln - und so lange Arek gut höhrt, auch mich UND meinen Partner - kann er die Freiheiten in meiner Wohnung haben.Ich fänds auch wichtig dass die Hunde eine gute Kommunikation mit dem Partner haben.
Wenns ne ernste Partnerschaft ist, dann lebt man doch gemeinsam - zusammen mit den Hunden dann also auch.
Und ne schlechte Kommunikation bedeutet dass der Partner und die Hunde nur "nebeneinander" leben - das würde ich nicht wollen.Und ja, Kommunikation ist mehr als "Befehle befolgen" - aber da fängts halt auch an - udn wenn sich die Kommunikation bessert, bessert sich auch das "Befehle befolgen" - denn es wird eine Bezihung aufgebaut.
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Mir ging es eher darum, dass die Hunde doch in vielen Fällen prima auf den Freund hören. Mein persönlicher Blick würde eher dahin gehen. Wenn sie dann hier und da mal einen Befehl nicht befolgen, weil sie mich persönlich für voller nehmen, wäre es mir wirklich egal.
Aber das sieht halt jeder anders.
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Laska hört auch mehr auf mich, als auf meinen Freund.
Alleine Gassi gehen klappt super, aber wenn ich dabei bin, ist er fast abgeschrieben.Also hat er angefangen, sich aktiv mit ihr zu beschäftigen wenn ich da bin.
Am Anfang 'nur' spielen, wo jedoch auch Kommandos wie *aus* oder *sitz* vorkommen.
Dann sowas wie Leckerlies verstecken und sie darf sie erst holen, wenn er ein Kommando gibt usw.
Als das einigermaßen saß, sind wir zusammen Gassi gegangen, er hatte sie aber an der Leine.
[Haben auch eingeführt, dass die Person mit der Leine die kommandogebende ist.bin ihm da nämlich auch des öfteren zwischenrein gefahren]
Anfangs suchte sie immer Bestätigung bei mir, hab dann angestrengt weggeschaut
Mittlerweile hört sich auf uns beide:)
So können wir zb. während dem Gassi gehen ' die Leine tauschen' ohne das sie dann aufhört Kommandos auszuführen.
Und ich kann Freunde nach Hause einladen ohne mich ständig um sie zu kümmern :) ( im Sinne von sie bleibt auf ihrem Platz, wenn mein Freund es sagt und ich muss nicht mehr quer durch die Wohnung brüllen
)
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