Für die Leseratten- Der Bücherthread
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Sternenwolf -
5. Juli 2015 um 17:25 -
Geschlossen
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Ich hänge immer noch bei den Leserunden Büchern hinterher. Nach 'Der geheime Name' (was sich schnell lesen lies, aber nicht so ganz meins war) bin ich nun beim dritten Teil der Peculiar Children Reihe.
Aber ich habe auch ein großes Paket bei Rebuy bestellt (19 Bücher) und warte nun gespannt auf den Versand.
Hat hier schon jemand 'Tyll' gelesen?
- Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Für die Leseratten- Der Bücherthread schon mal geschaut ?*
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Ich habe gerade 'Sieben Jahre in Tibet' zugeschlagen.
Tja... ehrlich gesagt, ich hab geheult wie ein Schlosshund und konnte manche Absätze nur verschwommen lesen. Als Europäer hat man nicht auf dem Schirm, was in dieser Ecke der Welt geschieht- und die Ereignisse lagen ja auch vor meiner Geburt. Es ist verdächtig ruhig geworden, niemand berichtet über die prekäre Situation dort in Tibet. Niemand weiß wirklich etwas davon. Zunächst dachte ich, es ist ein netter, nüchterner Reisebericht und vermutete interessante Lektüre, die aber ohne Wirkung auf mich bleiben würde. War nicht so. Zum Schluss hatte ich nur noch einen Kloß im Hals. Muss ich jetzt erstmal sacken lassen, aber ich fand's sehr schmerzvoll und berührend.
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Gestern sah ich "Sophie und der Riese" von Roald Dahl im TV. Da erinnerte ich mich dunkel, dass ich das als Kind mal gelesen hatte und blieb hängen.
Eeeeeeigentlich ist so Märchen-Fiction-Krams überhaupt nicht meins. Aber das Buch mochte ich früher sehr gern.Da ja bald Weihnachten ist, kommt bestimmt auch wieder Charlie und die Schokoladenfabrik im TV. Den mochte ich auch sehr, obwohl ich das Buch nie gelesen habe.
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Kann mir jemand nette Romane empfehlen, die im Mittelalter spielen? Gerne mit ein bisschen Drama & Spannung, aber insgesamt eher friedlich.
Rebecca Gablé ist m.M.n. absolut genial.
Schau dir mal die Waringham-Bände an. Geht los mit "Das Lächeln der Fortuna"."Die Säulen der Erde" von Ken Follet (Kingsbridge-Reihe) kann man auch gut lesen, kommt von der Schreibe aber nicht an Gablé ran.
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Ich finde es ja total schön, dass du den Thread jetzt auch gefunden hast.

Die wundersame Vermehrung von Büchern... das Phänomen existiert definitiv. Bei mir eher nicht, ich habe zum Glück einen Überblick darüber, dass ich viel zu viele Bücher kaufe und wundere mich nicht, wenn mir der Platz ausgeht. Ich habe aber schon davon gehört, dass Bücher das tun- heimlich in Kisten am liebsten.Tschernobyl ist für mich auch enorm interessant als Themenkomplex- den einzigen Roman den ich dahingehend kenne ist leider 'Baba Dunjas letzte Liebe'. Gibt es sonst noch empfehlenswertes zu dem Thema?
Dankeschön! Jetzt werde ich ganz rot ;-) Ich muss aber auch sagen, dass ich mich hier im Thread unheimlich wohl fühle! Es sind zwar ganz unterschiedliche Lesegeschmäcker hier, aber es harmoniert dennoch total wunderbar!
Ich kann sehr das Buch "Der Tag, an dem die Wolke kam" von Antje Hilliges und Irina Wachidowa und "Tschernobyl. Nahaufnahme" von Igor Kostin sehr empfehlen. Im ersten Buch erzählt eine Familie, wie sie den Super-Gau erlebt hat. Teilweise wirklich gruselig!
Das zweite Buch ist ein Fotoband. Igor Kostin hat wirklich über Jahre hinweg eindrückliche Bilder gemacht. Leider habe ich zu lange gewartet, mir das Buch zu kaufen. Nun ist es nur noch antiquarisch zu absolut unverschämten Preisen erhältlich.Das klingt perfekt! Vielen Dank für den Tipp!

Gerne, das freut mich!
Ich habe Unterleuten auch gelesen (oder gehört? Ich bin mir nicht mehr sicher) und es hat mir gut gefallen. Ich wohne halt in Berlin und wir sind oft in Brandenburg unterwegs, daher war mir die Geschichte sehr nah
hier gibt es gefühlt viele Orte wie Unterleuten. 
Nach der Lektüre habe ich über den Plot mit ein paar Freunden und meinem Mann gesprochen, weil es mich bewegt hat und ich über einige Facetten nachdenken wollte (Dorf-/Stadtleben, Ökologie und gesellschaftlicher Wandel z.B.). Es ist jetzt schon eine ganze Weile her, dass ich es gelesen habe und es scheint mir noch recht präsent in meiner Erinnerung zu sein, was mir zeigt, dass es einen Eindruck bei mir hinterlassen hat.Viel Spaß damit, falls du es dir zulegst!
Ich habe gerade im Internet so ein bissel ins Buch reingeschaut. Ich glaube, das wäre absolut ein Buch für mich. Vielen Dank für deine Eindrücke!
Ich überlege grade, ob ich mein Weihnachtsgeld für Bücher ausgebe..

Gute Idee ;-)))
Ich habe gerade 'Sieben Jahre in Tibet' zugeschlagen.
Tja... ehrlich gesagt, ich hab geheult wie ein Schlosshund und konnte manche Absätze nur verschwommen lesen. Als Europäer hat man nicht auf dem Schirm, was in dieser Ecke der Welt geschieht- und die Ereignisse lagen ja auch vor meiner Geburt. Es ist verdächtig ruhig geworden, niemand berichtet über die prekäre Situation dort in Tibet. Niemand weiß wirklich etwas davon. Zunächst dachte ich, es ist ein netter, nüchterner Reisebericht und vermutete interessante Lektüre, die aber ohne Wirkung auf mich bleiben würde. War nicht so. Zum Schluss hatte ich nur noch einen Kloß im Hals. Muss ich jetzt erstmal sacken lassen, aber ich fand's sehr schmerzvoll und berührend.
Oh ja, das Buch hat mich auch sehr beeindruckt. So sehr, dass ich mir weitere Bücher zum Themenkomplex Tibet angeschafft habe. Leider habe ich sie aber noch nicht gelesen.
Da ja bald Weihnachten ist, kommt bestimmt auch wieder Charlie und die Schokoladenfabrik im TV. Den mochte ich auch sehr, obwohl ich das Buch nie gelesen habe.Der Film kam kürzlich schon im TV. Ich glaube, es war auf Sat 1. Mein Mann hat ihn angeschaut.
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So, es ist aus dem Stewart O'Nan Stapel "Alle, alle lieben dich" geworden und ich glaube, dass ich es schon mal gelesen habe. Ist aber ewig her und ich kann mich nicht erinnern wie es ausgeht. Finde es jedenfalls fesselnd geschrieben. Eigentlich les ich Bücher keine zwei Mal, aber es kommt mir wirklich nur grob bekannt vor und sonst erinnere ich mich an nichts.

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Rebecca Gablé ist m.M.n. absolut genial.Schau dir mal die Waringham-Bände an. Geht los mit "Das Lächeln der Fortuna".
"Die Säulen der Erde" von Ken Follet (Kingsbridge-Reihe) kann man auch gut lesen, kommt von der Schreibe aber nicht an Gablé ran.
Leider hat Follett richtig nachgelassen. Seine früheren Bücher wie 'Pfeiler der Macht' oder auch noch 'Sturz der Titanen' sowie 'die Säulen der Erde' waren genial. Aber ihm geht bei den Reihen irgendwie immer die Luft aus- oder er hat den Verlag im Nacken. Der letzte Band der Jahrhundertsaga war mies. Und ebenso ist es jetzt bei 'Fundament der Ewigkeit', dem letzten Kingsbridge Roman. Jetzt mal abgesehen davon, dass 36€ ein absolut unverschämter Preis ist. 'Die Säulen der Erde' fand ich toll (auch als Hörspiel), jetzt der letzte Band war nicht zu ertragen. Hölzern, konstruiert, langatmig und vom sprachlichen Niveau eines Grundschülers. Ich muss also ehrlicherweise sagen, dass er kein so guter Autor mehr ist, wie es früher mal war. Deswegen hoffe ich, jetzt einen Ersatz in Gablé zu finden.
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Nachdem ich von 'Im Herbst' ja so begeistert war, habe ich mir heute den zweiten Teil der Reihe 'Im Winter' abgeholt. Und weil es mich so anlachte und ja eh auf meiner Liste steht, habe ich dann noch 'das Mädchen mit dem Perlenohrring' mitgenommen. Mein Buchhändler meinte, das müsste man immer da haben- es ist einfach zu gut, als es nicht jedem Liebhaber zu empfehlen. Spannend! -
Aber ihm geht bei den Reihen irgendwie immer die Luft aus- oder er hat den Verlag im Nacken.
Glaub man ruhig, der hat ausgesorgt- aber sicher irgendwann einen Vertrag unterschrieben.
Vielleicht wär ihm sonst auch langweilig
...ich glaub, in der britischen Politik ist er eher nicht mehr aktiv.
Mir ging das ganz ähnlich, ich brauch Folletts Ziegelsteine nicht mehr. Die ersten Bände waren schon toll.Mein Buchhändler meinte, das müsste man immer da haben- es ist einfach zu gut, als es nicht jedem Liebhaber zu empfehlen.
Gute Idee vom Kollegen, das könnte man auch mal wieder empfehlen.

Mein Weihnachts- SUB bleibt jetzt mal so, wie er ist, bis dahin lese ich Frühjahrsware und bin da schon wieder von zwei Büchern sehr angetan.
Und zwischendurch immer in der neuen Nicci French. Ist ne Reihe, sollte man vorne beginnen. -
Ken Follet hab ich früher auch gern gelesen, aber aktuelleres von ihm gar nicht mehr.
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Leider hat Follett richtig nachgelassen. Seine früheren Bücher wie 'Pfeiler der Macht' oder auch noch 'Sturz der Titanen' sowie 'die Säulen der Erde' waren genial. Aber ihm geht bei den Reihen irgendwie immer die Luft aus- oder er hat den Verlag im Nacken. Der letzte Band der Jahrhundertsaga war mies. Und ebenso ist es jetzt bei 'Fundament der Ewigkeit', dem letzten Kingsbridge Roman. Jetzt mal abgesehen davon, dass 36€ ein absolut unverschämter Preis ist. 'Die Säulen der Erde' fand ich toll (auch als Hörspiel), jetzt der letzte Band war nicht zu ertragen. Hölzern, konstruiert, langatmig und vom sprachlichen Niveau eines Grundschülers. Ich muss also ehrlicherweise sagen, dass er kein so guter Autor mehr ist, wie es früher mal war. Deswegen hoffe ich, jetzt einen Ersatz in Gablé zu finden.
Gablé ist besser als Ersatz!!!
Ich bin gespannt, wie dir ihre Bücher gefallen.Vom "Fundament der Ewigkeit" war ich auch eher enttäuscht.
Die letzten zweihundert Seiten hab ich nur noch überflogen.
Und hab trotzdem ewig gebraucht.
"Die Tore der Welt" war noch in Ordnung, richtig begeistert hat mich das aber auch nicht.
Mit den "Brücken der Freiheit" bin ich überhaupt nicht warmgeworden, war mir viel zu flach.
"Die Pfeiler der Macht" und "Sturz der Titanen" liegt noch ungelesen rum.
"Die Säulen der Erde" hat mir eigentlich immer sehr gut gefallen.
Allerdings hab ich diesmal den Fehler gemacht, es direkt im Anschluss an Rebecca Gablé zu lesen.
Und da fällt grade im direkten Vergleich eben brutal auf, dass Gablé in einer ganz anderen Liga spielt. - Vor einem Moment
- Neu
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